AW: selbstwirklichung
Johann Wilhelm![]()
Der hat gerade noch
geveeeeeeeehhhhhlllllttttttt...


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Johann Wilhelm![]()
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Der hat gerade nochgeveeeeeeeehhhhhlllllttttttt...

Zum Ganzen gehört vor allem die Akzeptanz von Licht, das ist einfach, es tut so gut und von Schatten,
das ist schwerer, er quält, ist kalt und dunkel, bereitet Schmerzen oder Unwohlsein.
Das Ganze ist Werden und Vergehen auch von einem selbst...
Schatten kann aber auch kühlenEs erinnert Dich vielleicht daran, aber es sind 2 verschiedene Wörter.
Das Selbst ist nur der Potentialität nach vorhanden, es muss erst entfaltet werden. Wer es nicht tut, vergewaltigt sich selbst.
Wobei man sagen muss, das das Selbst schwer fassbar ist. Auch die neuzeitliche Philosphie dürfte immer mehr in Richtung Dezentralisierung des Subjekts gehen. "Wer bin ich und wenn ja wieviele" usw.
Der Grund dafür liegt meines Erachtens in der Selbstabsetzung Gottes. Man hat gemeint, die einzige Entschuldigung Gottes für Leid, das Gerechten widerfährt, ist, dass er nicht existiert. Das führte dazu, dass der Mensch an die Stelle Gottes trat, aber der Mensch fühlte sich damit überfordert. Nun war er für alles verantwortlich, versprach den Menschen durch Wissenschaft und Fortschritt ein besseres Leben. Aber das Leid hörte nicht auf. Daher begann der Mensch vor allem im letzten Jahrhundert damit, sich selbst abzusetzen und wir sind wieder angelangt in "Wer bin ich und wenn ja wieviele" Ein menschliches Subjekt kann die Verantwortung nicht tragen, also sagt man, es spaltet sich auf in viele Bewusstseinsebenen, denen man die Schuld und die Verantwortung für das Leid zuschieben kann.
Wer die großen Zusammenhänge erkennt, muß Vernunft und Wissenschaft nicht in Einklang bringen.Wer keine großen Zusammenhänge erkennt, kann Vernunft und Wissenschaft nicht in einem Einklang bringen und bleibt an seiner Reifung hängen/kleben.
Zustimmung.Verkehrt ist, wer im Glauben blindlings glaubt, ohne zu hinterfragen. Fragen gehören zur Selbstverwirklichung.
dann kann ich auch sagen:ich bin wie ich bin,das ist in meinen augen immer eine entschuldigung für das getane
ichbinderichwar
Minni schrieb:Wer die großen Zusammenhänge erkennt, muß Vernunft und Wissenschaft nicht in Einklang bringen.
Minni schrieb:Im Gegenteil: wer dies immer wieder versucht, bleibt in seiner Reifung hängen!
Minni schrieb:Zustimmung.
Leider sind die meisten Menschen, die ich kenne, blindlings dem Glauben an wissenschaftliche Wahrheiten verfallen.
Und wehe, ich weise sie darauf hin...
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Leider sind die meisten Menschen, die ich kenne, blindlings dem Glauben an wissenschaftliche Wahrheiten verfallen.
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Und an was denkst du da?Außerdem gibt es nur einen großen Zusammenhang, denke ich.
Naja, Freiheit rührt sicher nicht nur aus vernünftigen Ergüssen.Eben nicht! Wissenschaft und Vernunft braucht einen Einklang und dieser Klang wird von Friedensglocken begleitet. Die Freiheit aller Menschen.
Wenn die Spielräume unendlich sind, braucht man den Begriff der Wahrheit nicht. Weder eine absolute noch eine andere.Es kommt darauf an was man unter wissenschaftliche Wahrheit hält. Man sollte auch dem wahren Glauben nicht blindlings verfallen sein. Denn eine absolute Wahrheit gibt es nicht, da die Spielräume unendlich sind.