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Neue Weltordnung

Demnach wäre es schon einmal eine größere Ehre für die Wahrheit zu leben als nur für sie zu sterben.
Aber: wie ehrenvoll ist es, die Wahrheit sogar über die Liebe zu stellen?
 
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Aber man merkt schon das viele hier sehr zurückgeblieben sind und mit solchen Informationen nichts anfangen können!

Ich finde sowas schon sehr amüsant! Bin schon gespannt wie die Reaktion auf diesen Beitrag ausfällt?
Zurückgeblieben ist der Verfasser dieses Textes, denn das verrät schon seine Interpunktion.
 
Hi zusammen! Ich fange mal mit einem kleinen Umweg an, der scheinbar OffTopic ist - die Erklärung folgt gleich.
Nach und nach werden mehr und mehr Arbeitsplätze durch KI sowie Robotik automatisiert. Nun gab es immer wieder Umbrüche in unserer Arbeitswelt. Jedoch hatte der Mensch stets neue Möglichkeiten, mit denen er dann eben wieder auftrumpfen konnte. Seine Arbeitskraft wurde mit dem Einsatz von Maschinen in der Landwirtschaft wesentlich weniger nachgefragt. Der Mensch fand neue Arbeitsmöglichkeiten in kognitiven Dienstleistungen. Nun aber ersetzt die KI die Kognition des Menschen. Womit trumpft der Mensch nun auf? Programmierer etc. das kann die KI auch. Nun ist fraglich, wird es künftig noch genügend Arbeitsplätze geben? Werden Maschinen quasi zu Sklaven für uns, die unsere Arbeit tun? Wovon bezahlen wir dann den Erwerb und Erhalt der Maschinen?

Die Überleitung:
Die Staaten diese Erde benötigen ihre Bevölkerung nicht zuletzt um deren Wirtschaftsleistung Willen, dafür beteiligen die Saaten auch das Volk an der Regierung - Demokratie. In den letzten 100 Jahren sind aus vielen Diktaturen Demokratien geworden.

Aber:
Was wenn das Volk eben nicht mehr nennenswert zur Wirtschaftsleistung des Staates beiträgt. Schauen wir nach Oman oder zu den Saudis, die (noch) im Geld ihres Öles schwimmen. Es sind sogenannte Rentierstaaten (nein es ist nicht Rudolph & Co. gemeint), Bürger werden vom Staat finanziert, müssen dafür aber Loyal sein.

Und nun?
Ich fürchte, wir gehen langsam in diese Richtung, dass die Regierungen ihre Bürger weniger benötigen. Die Work-Life-Balance ist erst der Anfang.

Was dann?
Ehrlich gesagt:

¯\_(ツ)_/¯​

 
Hi zusammen! Ich fange mal mit einem kleinen Umweg an, der scheinbar OffTopic ist - die Erklärung folgt gleich.
Nach und nach werden mehr und mehr Arbeitsplätze durch KI sowie Robotik automatisiert. Nun gab es immer wieder Umbrüche in unserer Arbeitswelt. Jedoch hatte der Mensch stets neue Möglichkeiten, mit denen er dann eben wieder auftrumpfen konnte. Seine Arbeitskraft wurde mit dem Einsatz von Maschinen in der Landwirtschaft wesentlich weniger nachgefragt. Der Mensch fand neue Arbeitsmöglichkeiten in kognitiven Dienstleistungen. Nun aber ersetzt die KI die Kognition des Menschen. Womit trumpft der Mensch nun auf? Programmierer etc. das kann die KI auch. Nun ist fraglich, wird es künftig noch genügend Arbeitsplätze geben? Werden Maschinen quasi zu Sklaven für uns, die unsere Arbeit tun? Wovon bezahlen wir dann den Erwerb und Erhalt der Maschinen?

Die Überleitung:
Die Staaten diese Erde benötigen ihre Bevölkerung nicht zuletzt um deren Wirtschaftsleistung Willen, dafür beteiligen die Saaten auch das Volk an der Regierung - Demokratie. In den letzten 100 Jahren sind aus vielen Diktaturen Demokratien geworden.

Aber:
Was wenn das Volk eben nicht mehr nennenswert zur Wirtschaftsleistung des Staates beiträgt. Schauen wir nach Oman oder zu den Saudis, die (noch) im Geld ihres Öles schwimmen. Es sind sogenannte Rentierstaaten (nein es ist nicht Rudolph & Co. gemeint), Bürger werden vom Staat finanziert, müssen dafür aber Loyal sein.

Und nun?
Ich fürchte, wir gehen langsam in diese Richtung, dass die Regierungen ihre Bürger weniger benötigen. Die Work-Life-Balance ist erst der Anfang.

Was dann?
Ehrlich gesagt:

¯\_(ツ)_/¯​

Oman und Saudi Arabien sind keine Demokratien, sondern absolute Monarchien. In unseren Ländern hingegen wählt das Volk seine Regierungen selbst. Insofern ist die Frage der Loyalität eine ganz andere.
 
Oman und Saudi Arabien sind keine Demokratien, sondern absolute Monarchien. In unseren Ländern hingegen wählt das Volk seine Regierungen selbst. Insofern ist die Frage der Loyalität eine ganz andere.
In der Jetz-Zeit ja, aber von der sprach ich ja nicht. Ich fürchte du hast nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte: Eine Demokratie benötigt ihr Volk als Wirtschaftsfaktor. Ein Rentierstaat tut dies eben nicht - zumindest nicht primär. Die Beteiligung eine Staates am demokratischen Prozess ist dort eher gegeben, wo der Staat auf das Volk angewiesen ist. Ist der Staat dies nicht mehr, weil Arbeitsplätze (wohlgemerkt ein Szenario) der KI und Robotik zum Opfer fallen, dann wird der Staat zunächst mal auch zum Rentierstaat. Dann ist aber zugleich die Demokratie dadurch gefährdet, dass der Staatsapparat auf sein Volk nicht mehr so sehr auf das Volk angewiesen ist.

So verständlicher?
 
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In der Jetz-Zeit ja, aber von der sprach ich ja nicht. Ich fürchte du hast nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte: Eine Demokratie benötigt ihr Volk als Wirtschaftsfaktor. Ein Rentierstaat tut dies eben nicht - zumindest nicht primär. Die Beteiligung eine Staates am demokratischen Prozess ist dort eher gegeben, wo der Staat auf das Volk angewiesen ist. Ist der Staat dies nicht mehr, weil Arbeitsplätze (wohlgemerkt ein Szenario) der KI und Robotik zum Opfer fallen, dann wird der Staat zunächst mal auch zum Rentierstaat. Dann ist aber zugleich die Demokratie dadurch gefährdet, dass der Staatsapparat auf sein Volk nicht mehr so sehr auf das Volk angewiesen ist.

So verständlicher?
Ich verstehe was du sagen willst, aber ein Rentierstaat ist auf Zahlungen aus dem Ausland angewiesen. "Arbeitet" die KI und/oder Robotik im Inland, ist das nicht der Fall.
Und, was ist für dich bei uns der "Staatsapparat"? Es ist bei uns ja nicht so wie in Saudi-Arabien oder im Oman, wo der Staatsapparat eine geschlossene Dynastie und der Herrschaftsanspruch ein Geburtsrecht ist, sondern die Politiker kommen aus dem Volk und werden vom Volk auf Zeit gewählt.
 
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