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Aber bitte, dass das Schaf als Opfer-Symbol (Kreuzes-Tod) verwendet wurde/wird, ist doch wohl bekannt!Welches Unheil richten verlorene Schafe an? MMn hinkt der Vergleich, denn Schafe sind die friedlichsten Tiere. Was man von "Mitläufern" nicht behaupten kann...
Mag sein das mein Vergleich hinkt, mir war vorher bewusst das ich mit Metaphern nicht unbedingt der Beste bin. Mir ging es darum, das wenn „verlorene Mitläufer“ einen Hirten haben, also wenn man ihnen ein Zuhause gibt, sie auch friedlich sein können. Das wird nur von den wenigsten akzeptiert, was einfach daran liegt, das sämtliche Kriege vergangen und gegenwärtig noch nicht aufgearbeitet sind und darum geht es mir, mehr als du dir vorstellen kannst, um Aufarbeitung. Denn Mitläufer sind gerade dann verloren, wenn sie keinen „Hirten“ haben und meine Frage ist: ist das zu viel Pflege?Welches Unheil richten verlorene Schafe an? MMn hinkt der Vergleich, denn Schafe sind die friedlichsten Tiere. Was man von "Mitläufern" nicht behaupten kann...
Mitläufer bringen eine wichtige Voraussetzung mit, die Machtgierige brauchen: Sie sind ferngesteuert, weil sie ganz einfach nicht selbständig denken können und es gibt immer irgendwo schlaue Machtgierige, die nach solchen lenkbaren Menschen suchen. Dein Vergleich mit den Schafen ist also insofern richtig, als dass die Schafe ihrem Hirten sogar noch in dem Moment gehorchen, in dem er sie dem Schlachter übergibt.Mag sein das mein Vergleich hinkt, mir war vorher bewusst das ich mit Metaphern nicht unbedingt der Beste bin. Mir ging es darum, das wenn „verlorene Mitläufer“ einen Hirten haben, also wenn man ihnen ein Zuhause gibt, sie auch friedlich sein können. Das wird nur von den wenigsten akzeptiert, was einfach daran liegt, das sämtliche Kriege vergangen und gegenwärtig noch nicht aufgearbeitet sind und darum geht es mir, mehr als du dir vorstellen kannst, um Aufarbeitung. Denn Mitläufer sind gerade dann verloren, wenn sie keinen „Hirten“ haben und meine Frage ist: ist das zu viel Pflege?
Wieso lebt der Hirte nicht einfach von dem, was die "Mitläufer" erbringen. Die muss man doch nicht dem Schlachter übergeben, wenn davon der Hirte lebt und mit genug "Pflege" werden sie "vielleicht" irgendwann reif für die Zivilisation. Das kann kein besserer als der Hirte selbst einschätzen. Ohne "Pflege" von einem Hirten ist die Wahrscheinlichkeit zu groß, das sie von einer diktatorischen Führungskraft geführt werden, dass kann man doch nicht wollen, dass darf sich nie wieder wiederholen.Mitläufer bringen eine wichtige Voraussetzung mit, die Machtgierige brauchen: Sie sind ferngesteuert, weil sie ganz einfach nicht selbständig denken können und es gibt immer irgendwo schlaue Machtgierige, die nach solchen lenkbaren Menschen suchen. Dein Vergleich mit den Schafen ist also insofern richtig, als dass die Schafe ihrem Hirten sogar noch in dem Moment gehorchen, in dem er sie dem Schlachter übergibt.
Du vermischst jetzt die Begriffe. Wenn du vom Hirten sprichst, dann bleib bei den Schafen. Wenn du den machtgierigen Menschen meinst, dieser begnügt sich niemals mit dem, was die Mitläufer von sich aus erbringen, denn er will alles aus ihnen herausholen, was sie zu bieten haben. Sie sind schließlich seine Werkzeuge, die ihn zu immer mehr Macht befähigen und er ist nun mal machtgierig.Wieso lebt der Hirte nicht einfach von dem, was die "Mitläufer" erbringen. Die muss man doch nicht dem Schlachter übergeben, wenn davon der Hirte lebt und mit genug "Pflege" werden sie "vielleicht" irgendwann reif für die Zivilisation. Das kann kein besserer als der Hirte selbst einschätzen. Ohne "Pflege" von einem Hirten ist die Wahrscheinlichkeit zu groß, das sie von einer diktatorischen Führungskraft geführt werden, dass kann man doch nicht wollen, dass darf sich nie wieder wiederholen.
Da muss wohl dein Unterbewusstsein gerade aufgewacht sein und das überblickt offenbar einiges mehr als du...Aber trotzdem, etwas sagt mir, dass du recht hast und der Hirte sie dem Schlachter übergibtdamit bin ich wohl am Ende der Fahnenstange mit meiner Diskussion angekommen.
Der machtgierige Mensch begnügt sich nicht, ich dachte ein Hirte täte das schon, aber auf lebenslange Pflege hat wohl auch ein "Hirte" keine wirkliche Lust drauf. Manche würden es schaffen und sind irgendwann zivilisationsreif, andere schaffen es nicht und wem kann man das nun zumuten... wohl niemanden.Wenn du vom Hirten sprichst, dann bleib bei den Schafen. Wenn du den machtgierigen Menschen meinst, dieser begnügt sich niemals mit dem, was die Mitläufer von sich aus erbringen, denn er will alles aus ihnen herausholen, was sie zu bieten haben.
Ja, ist ja auch richtig, sich an die zu wenden, die die Demokratie zu schätzen wissen, aber die Mitläufer zu ignorieren, führt nirgendwohin.Schau mal, was der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts über die AfD und die Demokratien insgesamt sagt. Er wendet sich nicht an die Mitläufer, sondern an alle, die die Demokratie zu schätzen wissen und sie deshalb verteidigen sollten, denn sie ist in akuter Gefahr:
Kann sein, mitunter liegt es auch daran, das ich nicht über alle Details diskutiere, da sie nicht ins Thema passen und die Moderation dann nur zu viel zu löschen hat und einen ellenlangen Aufsatz schreiben, in dem alles nahtlos ineinander übergeht, darauf habe ich keine Lust, weil hier eh schon ständig gelöscht wird und ellenlange Aufsätze will hier vermutlich auch niemand.Da muss wohl dein Unterbewusstsein gerade aufgewacht sein und das überblickt offenbar einiges mehr als du...![]()
Nicht nur als Symbol, Schafe wurden auch tatsächlich geopfert.Aber bitte, dass das Schaf als Opfer-Symbol (Kreuzes-Tod) verwendet wurde/wird, ist doch wohl bekannt!