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Die Europäische Union

Lass dir vom Bauern die Welt erklären, er kennt sie von den Wurzeln weg und hat Erfahrung mit wiederkäuen...
 
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Tach!

Ist Ungarn verloren ?

Frage an Ungarn die hier in Deutschland leben und sich eine Gesundung der ungarischen Demokratie wünschen.

Was kann Deutschland tun?

Was kann die EU tun?
 
Ich bin nur Demokrat und kein Ungar, aber ich bin der Meinung, Ursula von der Leyen sollte nach Ungarn fahren und Magyar bei seinem Wahlkampf unterstützen.
Du wirst sehen, wie schnell Ungarn zur Demokratie zurückfindet, sobald er die Wahl gewinnt.
Du darfst dich dann hier ausheulen, das wird mir guttun.:D
 
Irgendwas musst du wohl nicht verstanden haben in meinem Beitrag! Sorry!
Ich habe mich mit diesem Satz nicht auf deinen Beitrag bezogen, sondern auf deinen bisherigen Auftritt hier.
Wäre das dein erster Beitrag hier gewesen, dann hätte ich mich ganz anders an dich herangetastet.
 
Ungarn wie Slowakei oder Polen blähen ihr Selbstbewusstsein mit Kritik und Querschüssen auf. Diese ewigen Verhinderer der Beschlüsse und der hohe Aufwand an Energien, der durch die Verzögerung der Durchführung von Entscheidungen entsteht, nervt natürlich viele der konstruktiv Entscheidungen Suchenden. Die natürliche Folge wird sein, daß sich diejenigen Mitgliedstaaten, welche rasche Durchsetzung der Beschlüsse favorisieren, sich zu einer Art Club der Maßgeblichen zusammenfinden werden. Das würde dann auf eine Zweiteilung der EU hinauslaufen. Die sechs Gründungsstaaten wären die KernEU und Staaten wie Finnland, die Drei baltischen Staaten würden sich vielleicht anhängen. Dann würde sich es auch entwickeln können, daß es Zwei oder Drei EURO-Währungsräume geben könnte, in denen sich jeweils Staaten wie Österreich wohl fühlen würden. So könnte Österreich auch das leidvolle Geplänkel über einen ÖXIT sich ersparen. Zum Glück habe ich Kinder, die mit ihrer Ausbildung auch in anderen Ländern leben werden können.
 
Das Einstimmigkeitsprinzip für bestimmte Themenbereiche müsste geändert werden. Außenpolitik ist nicht möglich, wenn man sich mit Orbans, Ficos und Nawrockis herumplagen muss, um wichtige Entscheidungen zu treffen, die keinen Aufschub dulden. Das gibt kein gutes Bild.
Eine zerstrittene EU wäre zum Spielball der Autokraten verkommen, die immer mehr werden.
Immerhin zeichnet sich ab, dass Orban bald Geschichte ist. Ein Problem weniger.
 
Ungarn wie Slowakei oder Polen blähen ihr Selbstbewusstsein mit Kritik und Querschüssen auf.
So wie frenilshtar, helmfried & co hier.
Diese ewigen Verhinderer der Beschlüsse und der hohe Aufwand an Energien, der durch die Verzögerung der Durchführung von Entscheidungen entsteht, nervt natürlich viele der konstruktiv Entscheidungen Suchenden. Die natürliche Folge wird sein, daß sich diejenigen Mitgliedstaaten, welche rasche Durchsetzung der Beschlüsse favorisieren, sich zu einer Art Club der Maßgeblichen zusammenfinden werden. Das würde dann auf eine Zweiteilung der EU hinauslaufen. Die sechs Gründungsstaaten wären die KernEU und Staaten wie Finnland, die Drei baltischen Staaten würden sich vielleicht anhängen. Dann würde sich es auch entwickeln können, daß es Zwei oder Drei EURO-Währungsräume geben könnte, in denen sich jeweils Staaten wie Österreich wohl fühlen würden. So könnte Österreich auch das leidvolle Geplänkel über einen ÖXIT sich ersparen. Zum Glück habe ich Kinder, die mit ihrer Ausbildung auch in anderen Ländern leben werden können.
Ja, wobei ein Öxit nicht einmal mehr vom Kickl und seinen Freunden ernsthaft erwogen wird, die wollen jetzt lieber drin bleiben und quertreiben nach ungarischem Vorbild, um sich damit diverse Zugeständnisse zu erpressen.
Nach Großbritanniens Erfahrung mit dem Brexit lässt sich ein konsequenter Xxit nicht mehr so gut vermarkten.
 
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Orban droht Ungemach, wenn er am Sonntag die Wahl verliert. Nach allem, was bisher bekannt ist, könnte er als normaler ungarischer Bürger von der EU wegen Spionage zugunsten eines feindlichen Landes verklagt werden - sein Außenminister übrigens auch.
 
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