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Willensfreiheit und Gottes Allwissenheit

Manden, du und deine Religion sind der falsche Weizen im Gleichnis von Jesus. (Matthäus 13,24-30) hier ist Taumel-Lorch gemeint, ein giftiges Süßgras, dass Weizen lange Zeit sehr ähnlichsieht. Du bringst eine Botschaft, die der Bibel (insbesondere der von Jesus) fast identisch scheint. Ihr beide propagiert einen einzigen Gott, der alles erschaffen hat, dass wir mit Mitmenschen und Schöpfung gut umgehen sollen, dass wir tun sollen, was Gott von uns will, dass es ein ewiges Leben gibt. Du und Jesus sagen, dass im Prinzip nur ihr selbst den Echten Gott wirklich kennt.

Woher wissen wir also, was der Echte Weizen ist? Ganz einfach. Das Gleichnis sagt es uns. Das Echte stand zuerst da! Der Feind Gottes muss immer warten, bis gesät wurde. Hätten die damals Gerste angebaut, wäre es sinnlos gewesen, Taumel-Lorch zu benutzen. Wir wissen daher, dass Jesu Botschaft das Original ist, es stand längst da, als du eines Tages aufgetaucht bist und deine falsche Religion eingepflanzt hast.
Du bist in guter Gesellschaft. Seit 2000 Jahren haben Menschen versucht „etwas Ähnliches" wie Jesus anzubieten. Aber wie geht das Gleichnis weiter? Eines Tages wird zuerst das Unkraut herausgerissen werden - und verbrannt werden - und wenn alles falsche weg ist, dann kommt auch die Königsherrschaft Gottes.
Irrelevant
 
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Wenn du nicht weißt, dass Gott ewig ist, dann propagiere bitte auch nicht das ewige Leben.
Denn wenn Gott es nicht schafft, selbst ewig zu sein, dann du erst recht nicht. Da ist jede Hoffnung aussichtslos.
um das ewige Leben zu hoffen, muss du eben einen Ewigen Gott voraussetzen. (der dann allmächtig sein muss) Du hast verloren. du hast blinden Glauben ohne Sinn und Verstand.
 
1. weil Er die Menschen prüft.
2. weil Satan, bzw. Menschen in Satans Auftrag, die Schriften manipuliert haben.
3. weil sich der Mensch auf Gottes Weg bemühen soll, um seine Loyalität zu zeigen. Wer Gott wirklich liebt, würde sogar seine Kinder opfern (siehe die Geschichte von Prophet Ijob aka, Hiob, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken).
zu 1) Ein allwissendes Wesen müsste nicht prüfen, weil es das Ergebniss schon vorher kennen würde. Ein perfekter Schöpfer müsste nicht prüfen, weil er perfekt geschaffen hätte.
zu 2) Wer Böses zu lässt ist selber böse.
zu 3) Kein moralisch perfektes Wesen würde jemanden auch nur auffordern seine Kinder zu opfern. Was hätte Gott denn von diesem Opfer? Einem perfektem Wesen kann es ja an nichts mangeln.
Ich habe begriffen, was du sagen willst. Wir können ja den Test machen. Glaubst du, dass dieses Universum und das Leben ohne Gott niemals existieren würde? Ja oder nein? ich sage du antwortest mit "Ja"
Warum sollte das Universum einen Schöpfer brauchen, aber Gott nicht? Genauso gut könnte es schon immer existiert haben.
Universum und Leben würden Ohne GOTT nicht existieren.
Ein perfektes Wesen hätte es nicht nötig Menschen für seine Anbetung zu schaffen. In seiner Allwissenheit hätte er das Millardenfache Leid seiner Geschöpfe vorrausgesehen und auf Grund seiner Allgütigkeit von so einer Schöpfung abgesehen.
 
zu 1) Ein allwissendes Wesen müsste nicht prüfen, weil es das Ergebniss schon vorher kennen würde. Ein perfekter Schöpfer müsste nicht prüfen, weil er perfekt geschaffen hätte.
zu 2) Wer Böses zu lässt ist selber böse.
zu 3) Kein moralisch perfektes Wesen würde jemanden auch nur auffordern seine Kinder zu opfern. Was hätte Gott denn von diesem Opfer? Einem perfektem Wesen kann es ja an nichts mangeln.

Warum sollte das Universum einen Schöpfer brauchen, aber Gott nicht? Genauso gut könnte es schon immer existiert haben.
Weil die Regel besagt: Alles was angefangen hat zu Existieren braucht einen Schöpfer. wenn das universum unendlich wäre oder die zeit, bräuchten sie keinen Schöpfer. Beim Universum wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es ein Anfang hat, dass Raum und Zeit sich seit etwa 14 Milliarden Jahren ausdehnen, also einen Anfang gehabt haben. Wenn Gott keinen Anfang hat, braucht er logischerweise auch keinen Schöpfer.
Ein perfektes Wesen hätte es nicht nötig Menschen für seine Anbetung zu schaffen. In seiner Allwissenheit hätte er das Millardenfache Leid seiner Geschöpfe vorrausgesehen und auf Grund seiner Allgütigkeit von so einer Schöpfung abgesehen.
 
Ein perfektes Wesen hätte es nicht nötig Menschen für seine Anbetung zu schaffen. In seiner Allwissenheit hätte er das Millardenfache Leid seiner Geschöpfe vorrausgesehen und auf Grund seiner Allgütigkeit von so einer Schöpfung abgesehen.
Ich glaube, du verwechselst Christentum mit dem Islam. Im Islam musst du Gott anbieten. Fünf mal am Tag. Sonst bist du kein guter Moslem. Das sagt das Christentum nicht.
 
Weil die Regel besagt: Alles was angefangen hat zu Existieren braucht einen Schöpfer. wenn das universum unendlich wäre oder die zeit, bräuchten sie keinen Schöpfer. Beim Universum wissen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es ein Anfang hat, dass Raum und Zeit sich seit etwa 14 Milliarden Jahren ausdehnen, also einen Anfang gehabt haben. Wenn Gott keinen Anfang hat, braucht er logischerweise auch keinen Schöpfer.
Woher kann man wissen, dass alles angefangen hat einen Schöpfer braucht?
Nur, weil das Universum vor 13,8 Mrd. Jahren auf einem Punkt konzentriert war, heißt das noch lange nicht, dass es davor nicht exisiterte.
Ich glaube, du verwechselst Christentum mit dem Islam. Im Islam musst du Gott anbieten. Fünf mal am Tag. Sonst bist du kein guter Moslem. Das sagt das Christentum nicht.
Dem Christengott ist es also egal, ob er verehrt/angebetet wird? Wozu hat er dann die Menschen geschaffen?
 
Dem Christengott ist es also egal, ob er verehrt/angebetet wird? Wozu hat er dann die Menschen geschaffen?
Dem Pistengott beim Abfahrtsrennen ist es im Augenblick seines Tuns auch egal ob er verehrt oder angebetet wird. Dabei SEIN ist alles!

Dafür hat Gott den Menschen geschaffen, bei der Schöpfung dabei SEIN zu dürfen!

Wenn Gott schon vor meiner Geburt weiß, dass ich mich zu 100% für A entscheide, bin ich doch deteminiert. Die Alternative B kann ich ja nicht wählen, weil Gott sich sonst irren würde.
Erinnert mich an Schmarotzer, die eben auch Gottes Geschöpfe sind und sich demgemäß definitiv schon mal gar nicht leisten können, sich irren zu dürfen. Anpassung ist die einzige und doch ein-zig-artig sich lohnende Möglichkeitsform.

Schmarotzer haben auf natürliche Weise keine Willensfreiheit, sondern sind auf ganz bestimmte Fenster der Zeit angewiesen und machen auch keinen Hehl daraus.
 
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zu 1) Ein allwissendes Wesen müsste nicht prüfen, weil es das Ergebniss schon vorher kennen würde. Ein perfekter Schöpfer müsste nicht prüfen, weil er perfekt geschaffen hätte.
zu 2) Wer Böses zu lässt ist selber böse.
zu 3) Kein moralisch perfektes Wesen würde jemanden auch nur auffordern seine Kinder zu opfern. Was hätte Gott denn von diesem Opfer? Einem perfektem Wesen kann es ja an nichts mangeln.
zu 1: Gott kennt das Ergebnis schon, aber der Prüfling nicht. Es ist für ihn eine wichtige Erfahrung, festzustellen, ob er wahrhaft gläubig oder nur ein Heuchler ist.

zu 2: das trifft wohl auf Menschen zu, doch bei Gott ist dies nicht so. Zwar lässt Er manchmal das Böse zu, aber Seine Güte und Liebe sind um Dimensionen größer.

zu 3: der Gläubige selbst würde feststellen, dass Gott ihm wichtiger ist als alles andere. Dazu müsste er seine Kinder nicht töten, nur bereit sein, dies zu tun, würde Gott es von ihm verlangen.

Allgemein haben Atheisten ein völlig falsches Gottesbild, versuchen Gott aus ihrer menschlichen Warte zu begreifen und verzetteln sich natürlich. :(
Warum sollte das Universum einen Schöpfer brauchen, aber Gott nicht?
Weil es so ist. Alles Physikalische hat einen Anfang und dein Ende. Die Seele des Menschen hat Anfang, aber kein Ende. Und Gott hat weder das eine noch das andere.

Im Islam musst du Gott anbieten. Fünf mal am Tag.
Daraus schöpft der Mensch Kraft. Das Gebet ist geistige Nahrung. Wir brauchen den regelmäßigen Kontakt zu unserem Schöpfer, um nicht zu verkümmern.
 
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