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Wie kommt der Freie Wille zu Entscheidungen?

Du würdest es nicht verstehen. Von daher lohnt die Mühe nicht.
Und alle Anderen scheinbar auch nicht, also verstehst du etwas was für alle Anderen unverständlich ist. Du weißt schon wofür das ein Indiz ist?
Naja, wenn man seinen Glauben nicht veröffentlich und ein Geheimnis daraus macht, droht diesem auch keine konkrete Kritik. Macht also doch irgendwie Sinn, wenn man auf dessen Unversehrtheit wert legt.
 
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Dein zweiter Satz ist das Gravierendste was mich von euch Beiden unterscheidet.
Das es freien Willen wirklich gibt ist für euch über jeden Zweifel erhaben. Das muss so sein, weil es gar nicht
anders sein darf. Somit geht es euch nur noch darum wie ihr daran glauben könnt das es diesen gibt, aber überhaupt nicht darum
ob es diesen gibt, denn das steht für euch sowieso schon von vorneherein fest.
Ich habe beschrieben warum ich im D. keine Wahl habe und aus meiner Sicht ist das schlüssig.
Ich kann das akzeptieren, weil es für mich ok ist wenn ich nicht wirklich einen freien Willen habe.
Vielleicht hörst du auf zu lesen was ich schreibe, weil es nicht bestätigt was du glauben willst.

Im ersten Zitat lese ich , du weißt nicht , ob es freien Willen gibt.
Im Zweiten, dass du meinst @Aporie hätte einen Willen.
 
Ein überaus höflicher Menschen könnte seinen freien Willen an der Garderobe vorübergehend abgegeben haben, um ihn während einer Veranstaltung von einer eventuellen Verunstaltung einer immerhin möglichen Möglichkeit in Schutz genommen gefühlt verstanden haben zu wollen.
 
Eine beleidigter Wille der miesepetrig nachtragend ist, benötigt als stilistisches Pendant einen Schmollmund, der hervorragend vortragend ist.

Denn nicht alle Begriffsinhalte scheinen auch zum aushalten geeignet.
Bernies Sage: "Im Sein von Negationen konstituiert sich das Werden in Konnotationen".
Im Sein von Negationen konstituiert sich das Werden in Konnotationen.

Ein so genannter 'De-Terminator' könnte bestimmt bewusste Determinanten jedweder Form von unbestimmten Detonationen in Form harmloser, schwarmloser und schamloser Konnotationen extra danebenliegend bestätigungsfehlerhaft so prüfen, dass sie sich (dergestalt für ihn) auch lohnen...;)

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und alle Anderen scheinbar auch nicht, also verstehst du etwas was für alle Anderen unverständlich ist.
Ganz im Gegenteil. Ich vermute eher, dass du hier eine extreme Außenseiterposition vertritts, die kaum jemand nachvollziehen wollen wird. Ich sehe mich da eher bei den gewöhnlichen Naiven, die erst einmal zur Kenntnis nehmen, was ist und dann hinterher versuchen, ein stimmiges Gesamtbild daraus zu entwerfen. Dein Vorgehen ist ja umgekehrt: die hast deine Ideologie, und da hinein muss alles gepresst werden. Kann man so machen, ist aber nicht mein Ding.
 
Ja. 17./18./19. Jahrhundert. Und auch da vor allem bei jenen verbreitet, denen philosophische Bildung eher fremd war.
Nicht so richtig Physik interessiert, richtig?
Der D. ist deshalb die Grundlage der klassischen Physik weil sich damit die Welt beschreiben lässt.
Wenn irgendwo ein echter Zufall die Welt auf einmal auf den Kopf stellt, dann kann man sie nicht beschreiben.
Die Welt macht aber den sehr starken Eindruck das sie Naturgesetzen gehorcht und das da kein echter Zufall hineinpfuscht.
 
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Man könnte hier an dieser Stelle um diese Uhzeit zu bedenken geben, dass physikalische Theorien sich seltenst bis gar nicht mit "freiem Willen" beschäftigen. Er gehört nicht zu ihrer Materie.
 
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