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Nachgedanken zu den großen Fragen des Daseins

Wenn du die Liebe doppelt Hinterfragt und Dreifach Verstanden hast, wirst du nicht mehr leiden. 3-2= 1 2/3 Position mit der Note 1 kapiert. Kümmer dich um 2/3 um dich und um 1/3 um die Anderen. Bei Beziehung ist es anders. Da musst du 2 mal 2/3 mit 1/3 kombinieren und jeder versteht sich als Ganzes ausgewogenes. Wie das geht kann ich dir erklären, wenn du willst. Schreib mich in diesem Fall Privat an, bin aber grad am Internet fasten und habe bald kaum noch zugang. Aber du wirst nie länger als 1 Monat warten müssen, falls du interesse hast. Ich würde auch profitieren. Ich brauche Schüler, damit ich es selber zu 100% verstehen kann.


Könnte ich auch Schüler werden?

Meinen letzten Schülerausweis führte ich vor fast vier Jahrzehnten.
 
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Ich gebe zu, ich konnte mit Schopenhauer nie viel anfangen. Er ist, bei all seinem geistigen Potential, (in meinen Augen) auch ein schwieriger, kauziger Griesgram.

Ob man ihn nun mag oder nicht, ihn zu widerlegen ist sehr schwierig. Deshalb greift man auf Ad Hominems zurück, so wie du hier. ;)

Wenn man sich aber - so wie du - Auffassungen wie im Zitat in der ´Sicht auf das Leben´ in den eigenen Unterbau einflechtet und dann gerne als Beleg für die Stichhaltigkeit der eigenen Weltsicht verwendet, halte ich das für sehr bedenklich.

Aber so funktioniert es nun mal. Ich hatte, so wie viele andere, das berühmte Schopenhauer-Erlebnis, das in dieser Art und Weise von keinem anderen Philosophen so häufig überliefert ist: Das Gefühl, endlich verstanden zu werden, endlich jemanden zu finden, der die eigene Gefühls-und-Gedankenwelt in die perfekten Worte fassen kann.

Da ist wieder der Punkt, wo ich sage, jeder ist für die Auswahl seiner geistigen Nahrung selbst verantwortlich. Anders ausgedrückt entscheide ich auch hier, ob ich in diesem Leben etwas durchaus Erträgliches sehe, oder die Hölle verkünde.

Für mich ist dies ein Punkt, der sich nicht letztgültig entscheiden lässt. Ich bin bei keinem Thema Dogmatiker, oder versuche zumindest, dies zu vermeiden. Aber mal ehrlich: All das Leiden auf der Welt, das real existiert - braucht es da meinen Intellekt, der sich negativ von Schopenhauer beeinflussen lässt? Das von ihm beschriebene Leiden ist doch tatsächlich da, also ist es ja nicht er, der mich beeinflusst, sondern reales Leiden.

Und bedenke dabei: Buddha brauchte laut Überlieferung nur einen Alten, einen Kranken und einen Sterbenden zu sehen, um sich vom Leben abzuwenden...
 
[QUOTE="Chris M
...............Das von ihm beschriebene Leiden ist doch tatsächlich da, also ist es ja nicht er, der mich beeinflusst, sondern reales Leiden.............
[/QUOTE]

Stimmt, es ist da. Nur alles andere ist auch da.
Es ist wie im Supermarkt, da ist alles; was ich aber in meinen Wagen packe, entscheide ich ganz allein.
Ich denke, man muss auch sehen, dass Schopenhauer - wie alle, deren Name "übrigblieb" - ein Kind seiner Zeit war. Das triste Leben in Armut war für breite Bevölkerungsschichten vorprogrammiert. Seine finanzielle Situation ließ es zu, dass er mit Abstand (und von oben, d. h. ohne selbst in der Situation gefangen zu sein) auf die Dinge schauen konnte und - was menschliches Leben betraf - recht düstere Bilder "malte".
Dagegen ist erst einmal nichts zu sagen.
Erwähnt werden sollte aber auch, dass es stets - auch in ärmsten Kreisen - Menschen gab, die ihrem Leben Wert beimaßen. Menschen, die Glück empfanden, weil sie das Geschenk der Liebe erleben durften. Weil sie Liebe erfuhren und selbst voller Liebe waren (und das nicht nur bei jugendlichem Gebalze).
Heute sieht das - für Viele - materiell anders aus; die Kernfrage: "Was braucht der Mensch für ein glückliches Leben?" ist aber unverändert.
Materieller Besitz mach vorübergehend zufrieden, aber niemals glücklich. Der Zugang in "höchsteKreise" macht vielleicht stolz aber niemals glücklich. Ein anderer Zugang ist da sehr viel wichtiger, der Zugang zu meinen seelischen Bedürfnissen.
Jeder Mensch sehnt sich nach Beachtung, nach Wohlwollen, nach Wertschätzung, nach LIEBE.
Die Macht der Gefühle hat auf mein Leben einen immensen Einfluss, daneben verblasst mein Gehalt, mein akademischer Grad oder mein IQ in der Bedeutungslosigkeit. Der Versuch die Gefühle zu ignorieren, zu verdrängen, zu unterdrücken oder zu umgehen führt in die Katastrophe.
Während das Ausleben von Gefühlen das Leben reich und glücklich machen kann, wirkt die Macht "inhaftierter" Gefühle genau entgegengesetzt.
Wer das ignoriert, entwickelt mit der Zeit abnormes Vehalten.
Übrigens die Haltung von Schopenhauer zur Liebe ist, wie die zu den Frauen, recht eigenwillig.
Er meint: Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.
dir liebe Grüße * Helmfried
 
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Könnte ich auch Schüler werden?

Meinen letzten Schülerausweis führte ich vor fast vier Jahrzehnten.
Ich würde mich geehrt fühlen.
Allerdings ist Hier der Falsche Ort dafür. Du kannst im Thema 1 mal 1 der Sprache fragen stellen, wie es dir gerade beliebt und ich werde antworten und wir werden forschen.
Jedenfalls willst du bei 1 = ich und 0 = du ein 10101 herstellen, weil der Mensch nur 4 zusammenhängende Informationen erfassen kann. Eine 1 muss er immer abschneiden und er wird einen fairen Handel zu deinem Vorteil eingehen. In einer Partnerschaft brauchst du für die 4 Großen Probleme eine 1 aus der Sicht beider Beteiligten also ein 1111 und jeder muss zwei mal nach dem 10101 denken gewinnen.
Zum Beispiel habe ich mal das Problem beobachtet, dass sich der Mann aufregt wenn seine Frau langsam Auto fährt. Ihr war es egal wenn er Schnell fährt. Eine vernünftige Lösung wäre, dass immer er fährt und wenn er micht will muss er sagen er fühle sich krank. Wenn sie dann fährt und er sich aufregt, kann sie immer erwidern er müsse geschont und dürfe nicht belastet werden mein armer kranker Mann...
 
... Zum Beispiel habe ich mal das Problem beobachtet, dass sich der Mann aufregt wenn seine Frau langsam Auto fährt. Ihr war es egal wenn er Schnell fährt. Eine vernünftige Lösung wäre, dass immer er fährt und wenn er micht will muss er sagen er fühle sich krank. Wenn sie dann fährt und er sich aufregt, kann sie immer erwidern er müsse geschont und dürfe nicht belastet werden mein armer kranker Mann...


Wieso wäre nicht die angezeigte vernünftige Lösung, daß der Mann an seiner Aufregung arbeitet, zur Not läuft, und die Frau fährt, wie sie mag?


 
Wieso wäre nicht die angezeigte vernünftige Lösung, daß der Mann an seiner Aufregung arbeitet, zur Not läuft, und die Frau fährt, wie sie mag?
Der Mann hat nicht das Bedürfnis an seiner Aufregung zu arbeiten. Er will sich aufregen.
So wie Frauen ineffizienter Auto fahren werden, werden Männer ineffizienter putzen.
Natürlich im Gesellschaftsmittel.
Männer haben 1 Ziel vor Augen und Frauen 10 Optionen.
Wir sind nicht alle gleich, so wie es die Feministinnen propagieren.
Als nächstes sollten sie ihren Stumpfsinn auf die Spitze treiben und Frauenquoten bei der Softwareentwicklung fordern...
 
Ich habe zeitlebens kein Gefühl für mein Selbst, ich habe wie kein Selbst, wie nennt man das?

In manchen Kreisen würde man das erleuchtet sein nennen. Denn wenn es nach den großen spirituellen Traditionen Indiens und Asiens geht, ist das Selbst tatsächlich eine Illusion, oder zumindest das Ego. Jedoch kenne ich das von dir beschriebene Gefühl sehr genau, und es fühlt sich überhaupt nicht nach Erleuchtung an, sondern vielmehr nach einem Defizit. Manchmal würde ich den spirituellen Suchern, die unbedingt ihr Selbst loswerden wollen, gerne zurufen, dass sie froh sein sollen, ein Selbst zu haben. Ich hätte gerne mehr Selbst, für mich wäre es ein Gewinn.

Es ist wie im Supermarkt, da ist alles; was ich aber in meinen Wagen packe, entscheide ich ganz allein.

Ich bin mir, wie gesagt, nicht sicher, ob wir das das selbst entscheiden. Eine negative Meldung hat für mich mehr Gewicht als zehn positive Meldungen. Aber das suche ich mir doch nicht aus! Sonst würde ich es andersrum machen...

Ich denke, man muss auch sehen, dass Schopenhauer - wie alle, deren Name "übrigblieb" - ein Kind seiner Zeit war. Das triste Leben in Armut war für breite Bevölkerungsschichten vorprogrammiert. Seine finanzielle Situation ließ es zu, dass er mit Abstand (und von oben, d. h. ohne selbst in der Situation gefangen zu sein) auf die Dinge schauen konnte und - was menschliches Leben betraf - recht düstere Bilder "malte".

Also für mich ist Schopenhauer zeitlos - und das war ja auch sein oberster Anspruch, eine Philosophie der Welt zu entwickeln, die unabhängig vom Zeitalter zutreffend ist. Das Leiden hat sich lediglich verschoben. Heute gibt es weniger Armut - dafür aber eine Epidemie der psychischen Krankheiten, vor allem im depressiven Spektrum und im Bereich der Angststörungen.

Jeder Mensch sehnt sich nach Beachtung, nach Wohlwollen, nach Wertschätzung, nach LIEBE.

Liebe ist für mich so was mich das Selbst. Ich kann mit dem Begriff etwas anfangen, im theoretischen Sinne. Aber im praktischen Sinne ist es mir fremd.

Übrigens die Haltung von Schopenhauer zur Liebe ist, wie die zu den Frauen, recht eigenwillig.
Er meint: Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.

Mitleid hingegen, das kenne ich sehr gut. Es ist neben Angst und Abscheu das dominanteste Gefühl, das ich empfinde.

Natürlich kann man auch zu viel Mitleid haben, und natürlich wendet man das dann auch zu oft auf sich selbst an, aber auch hier gilt wieder: Wer sucht sich das aus? Wie Schopenhauer sagte: Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. Wenn also jemand viel Mitleid haben "will", hat er sich das nicht ausgesucht, sondern er ist eben mit diesem spezifischen Wollen zur Welt gekommen. Darauf hat man keinen Einfluss mehr, wenn man erst mal in der Welt ist.

Ich hatte die letzten paar Tage irgend eine Seuche mit heftigen Hustenanfällen, solange bis man Bauchmuskelkater vom Husten hat, das ist besonders spaßig, da musste ich dann direkt über die Jämmerlichkeit des menschlichen Daseins lachen, während ich mich hustend vor Bauchmuskelmerzen gewunden habe, aber durch das Lachen wurde der Bauchmuskelkater noch schlimmer. Eine sehr ikonische Szene, deshalb liebe ich das Leben. :spei1:

Warum erwähne ich das überhaupt? Ganz einfach, weil es wieder meine Grundthese beweist: In diesem Leben ist nichts sicher und alles mögliche kann jederzeit passieren. Ein paar Tage bevor ich so jämmerlich dagelegen bin, war ich topfit und dann BAM liegt man da. Das Schlimmste war allerdings die Atemnot, die ich nach den Hustenanfällen hatte und das damit verbundene Kopfkino. Denn da wird einem klar: Dieses jämmerliche körperliche Dasein hängt jederzeit am Tropf des funktionierenden Luftholens und wenn das auch nur eine halbe Minute lang aussetzt, dann ist Schicht im Schacht. Dazu kamen natürlich noch die Gedanken: Das hast du jetzt von deiner Einstellung, das ist sicher Covid und jetzt kommst du auf die Intensivstation. Aber ein Covid-Test erwies sich als negativ. Trotzdem habe ich mir in diesem Gedankensturm geschworen, mich jetzt doch impfen zu lassen, denn ein solches Erlebnis will ich nicht nochmal haben, egal durch was verursacht, auch wenn es vielleicht Nebenwirkungen bei der Impfung gibt. Ist das nun eine emotionale Überreaktion oder rationales Schlussfolgern?

So oder so, mich bestätigen solche Erlebnisse nur in meiner Grundansicht, dass das irdische Leben eine permanente Katastrophe ist und die Hoffnung allein im metaphysischen Bereich liegt.

Manche haben traumatisches erlebt, manche empfinden die Geburt als traumatisches Erlebnis und spalten es vom Selbst ab.

Die eigene Geburt oder die ihres Kindes?
Ich vermute mal, mit "die Geburt" ist die eigene Geburt gemeint - und das halte ich für weit hergeholt, spekulativ oder esoterisch.
Oder für eine Kopfgeburt, sei es vom Patienten oder vom Therapeuten.

Nach allem, was wir über die menschliche Psychologie und Neurologie das Menschen wissen, gibt es keine Erinnerungen aus dem Zeitraum vor dem 3. Lebensjahr. Und fragt man einmal Menschen, so rein privat und aus Interesse, was denn ihre frühesten Erinnerungen sind, so setzen die ersten Erinnerungen, vereinzelt, in diesem Alter oder später ein.
Ein Trauma aufgrund eines Erlebnisses, für das es unmöglich ist, sich daran überhaupt nur zu erinnern?
Das kann es nicht geben.
Das ist eine Scheinerklärung, eine Schimäre, für viel weiter oben in der Psyche liegende Leichen im Keller.

Also ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine Kaiserschnitt-Geburt für das Kind traumatisch sein kann. Das muss man sich mal vorstellen: Die Natur hat eigentlich alles genau getaktet, das Ungeborene geht unbewusst davon aus, noch einige Tage oder ein bis zwei Wochen im geschützten Umfeld des Mutterleibes zu sein bevor es auf die erste große Mission geschickt wird und dann --- wird es plötzlich von einer Horde maskierter Gestalten mit Scheren und anderen metallenen Werkzeugen in der Hand in ein gleißendes Neonlicht herausgerissen. Hallo??!!! Wenn das kein traumatisches Erlebnis ist, was dann? Und dass ein Trauma auch auf der unbewussten Ebene wirken kann weiß man doch wegen verdrängten Erlebnissen, die zu Traumata werden.

Das sind ja Aussichten, da kann man glatt zum Chris werden.

Ja, zu einem "Chris-Kind" der besonderen Distanzierungsart.

Es sollte niemand zum Chris werden, das geht auch gar nicht, weil auch ihr zwar tun könnt, was ihr wollt, aber nicht wollen könnt, was ihr wollt. Was man aber tun könnte, ist, die pessimistische Betrachtungsweise dieser gefallenen Welt nicht vorschnell zu verurteilen, denn nur weil sie gegen den Lebenswillen geht, muss sie nicht falsch sein. Der Lebenswille ist die dominanteste Kraft im ganzen Universum. In jedem Einzelwesen steckt der ganze Lebenswille des Kosmos. Deshalb hängt selbst noch jeder Bettler an seinem armseligen Leben. Und auch ich hänge an meinem Leben, das streite ich gar nicht ab. Aber ist dieses daran hängen vielleicht mehr eine Sucht, ausgelöst durch irrationale Begierden?
 
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.................. Wie Schopenhauer sagte: Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will. .....................Wenn also jemand viel Mitleid haben "will", hat er sich das nicht ausgesucht, sondern er ist eben mit diesem spezifischen Wollen zur Welt gekommen. Darauf hat man keinen Einfluss mehr, wenn man erst mal in der Welt ist...............

Also weißt du, von der Sinnhaftigkeit dieses Satzes, kann jeder halten was er will.
Ich finde ihn - gelinde gesagt - ˋfür die Tonneˋ.
Sätze sind immer dann etwas schräg, wenn sie mehr Sinn ergeben, wenn man sie umdreht:
Der Mensch kann zwar wollen was er will (wen intressierts ???) aber er kann nicht tun was er will (denn darauf wird schon geschaut).

Eine negative Meldung hat für mich mehr Gewicht als zehn positive Meldungen. Aber das suche ich mir doch nicht aus! Sonst würde ich es andersrum machen...

Stimmt, das suchst du dir nicht aus, das übernimmt dein Unterbewusstsein (in "Person" deines Ego´s) für dich. Dummerweise bist du für diese Instanz auch verantwortlich und kannst dich somit nicht als ihr Opfer ausgeben. Es ist eine Prägung und du bist nicht mit ihr geboren worden. Du magst an dieser "Fehlstellung" relativ wenig Anteil haben, jedoch bist du intelligent genug, sie als solche zu erkwennen und zu wissen, dass das paranoid ist und weg (anders werden) muss.

Aber ein Covid-Test erwies sich als negativ. Trotzdem habe ich mir in diesem Gedankensturm geschworen, mich jetzt doch impfen zu lassen, denn ein solches Erlebnis will ich nicht nochmal haben, egal durch was verursacht, auch wenn es vielleicht Nebenwirkungen bei der Impfung gibt. Ist das nun eine emotionale Überreaktion oder rationales Schlussfolgern?

Es ist keine Überreaktion + ob es rational ist, ist egal + aber es ist vernünftig.
Es ist auch kein Verrat, es macht dich sympathisch.
Liebe Grüße * Helmfried
 
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