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Naturalismus

Es geht doch nicht darum, was es für mich ist, sondern ob es ein Denkorgan ist. Ist es ein Denkorgan, müßte man dafür argumentieren können, glaubt man, es sei ein Denkorgan, müßte dieser Glaube zu rechtfertigen sein. "Gehirn" ist ein Name für etwas, das im Wahrgenommenwerden besteht oder als Vorstellungsidee, eine Komposition verschiedener Sinnesideen und Sinnesideen sind passiv. Aktiv ist nur der Geist.


Ich komme mit deiner Begriffswelt nicht klar.
Ist sinnlos, weiter zu diskutieren, kommt eh nix bei rum.... :winken2:
 
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EarlyBird schrieb:
Ganz bestimmt - so tief wie du kommt ja eh keiner. :D

Mit Sicherheit die Phänomenologie des Geistes, aber dann sollte man das auch lesen, ansonsten schnattert man nur herum. :D

EarlyBird schrieb:
Nein, nie gehört.

Das Buch kann man ja nicht hören, sondern nur lesen. :lachen:

EarlyBird schrieb:

Wenn du meinst!

EarlyBird schrieb:
Na, damit jemand da ist, der richtet! :D

Verantwortung abschieben geht leichter, stimme dir zu. :D

EarlyBird schrieb:
Wieso eine Wirklichkeit? Ich bin wirklich. Das genügt mir.

Gefühlte Wirklichkeit denkt darüber anders. :D
 
Ich komme mit deiner Begriffswelt nicht klar.

In solchen Fällen versucht man gewöhnlich, sich Klarheit zu verschaffen.

Es kann doch nicht darum gehen, ob für mich das Gehirn kein Denkorgan ist, sondern es geht doch darum, daß man dafür argumentieren können muß, wenn man das Gehirn als Denkorgan betrachtet. Ich schrieb dazu:

"Ist es ein Denkorgan, müßte man dafür argumentieren können, glaubt man, es sei ein Denkorgan, müßte dieser Glaube zu rechtfertigen sein. "Gehirn" ist ein Name für etwas, das im Wahrgenommenwerden besteht oder als Vorstellungsidee."

Was besagt Ihnen das Wort "Gehirn" und was meinen Sie mit "Denkorgan"?

Ist sinnlos, weiter zu diskutieren, kommt eh nix bei rum.... :winken2:

Wenn die Argumente fehlen, wäre das der Fall.
 
In solchen Fällen versucht man gewöhnlich, sich Klarheit zu verschaffen.


Habe ich ja auch versucht.


Es kann doch nicht darum gehen, ob für mich das Gehirn kein Denkorgan ist, sondern es geht doch darum, daß man dafür argumentieren können muß, wenn man das Gehirn als Denkorgan betrachtet. Ich schrieb dazu:

"Ist es ein Denkorgan, müßte man dafür argumentieren können, glaubt man, es sei ein Denkorgan, müßte dieser Glaube zu rechtfertigen sein. "Gehirn" ist ein Name für etwas, das im Wahrgenommenwerden besteht oder als Vorstellungsidee."

Was besagt Ihnen das Wort "Gehirn" und was meinen Sie mit "Denkorgan"?



Wenn die Argumente fehlen, wäre das der Fall.


Ich ging zunächst davon aus, dass du mit Denkorgan das Großhirn meinst..
Ein Denkorgan habe ich noch nie wahrgenommen.
Gehirne schon - zwar nur beim Metzger und von Schweinen, bzw Bilder von konservierten menschlichen Gehirnen.

Also, was meinst DU mit "Denkorgan".
Diesen Begriff hast ja DU eingebracht - also ist es an dir, ihn zu klären!
 
Warum sollte ich?

»Zu Zwangshandlungen können auch Handlungen im Zusammenhang mit Drogen gehören. Hier ist jedoch differenzialdiagnostisch abzugrenzen: Sucht weist für den Süchtigen einen subjektiven Sinn auf. Der Betroffene einer krankhaften Zwangshandlung dagegen erkennt die Unsinnigkeit seiner Zwangshandlung. Er führt sie dennoch aus, da ein Unterlassen (auch durch Verhinderung durch Dritte) enorme Ängste hervorruft.«

(https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangshandlung)
Drogen sind Verstärker für Wahrnehmungen,hier bin ich Experte und das hier ist auch das nicht falsche Thema.
Drogen als Therapie zu benutzen ist nichts anderes wie eine Medikation durch den Arzt,denn unter Aufsicht geben Drogen auch eine Aussicht frei für Problemstellungen,weil ich denke das sich nur der Patient selbst therapieren kann.Eine Gesprächstherapie führt häufig langsam zu einem Ergebnis,denn wenn Manb/Frau nur einmal die Woche zum Therapeut geht,ist nur dem Therapeuten gedient,er verdient Geld,die Sprechzimmer sind voll,aber helfen tun doch so oder so nur die Medikamente,also könnte man auch Drogen benutzen,denn Gift gibt es nicht und nurdie Dosis bestimmt was ist.
 
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