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Wittgenstein noch einmal

AW: Wittgenstein noch einmal

Um Philosophie gehts in dem Buch sowieso nicht, wenn ich mich recht erinnere.
Aber es ist angenehm zu lesen und erzählt einiges aus der Zeit und Umgebung von Ludwig Wittgenstein.
Die Grundthese hat eher mit Psychologie zu tun: Wittgenstein hatte mit Hitler ein kurzes homoerotisches Verhältnis, das Wittgenstein in seiner Offenherzigkeit gleich ausgeplaudert hat und das hat Hitler so geärgert, dass er beschlossen hat, alle Juden auszurotten.

:ironie: Das werde ich sofort allen ausgerotteten Juden in den Konzentrationslagern :ironie: melden ...:schnt:
 
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AW: Wittgenstein noch einmal

Die wirtschaftliche Notwendigkeit ist wahrscheinlich oft eine starke Motivation für das (Ver-)Äußern von Worten - aber hier im denkforum ist es umsonst.

Dann hätte ja der australische Philosoph Kimberley Cornish sich eine Scheibe abschneiden können von Ludwig Wittgenstein. Er verteilte sein Hab und Gut seines Vaters Millionen unter anderem an den avantgardistischen Architekten Adolf Loos, an den expressionistischen Dichter Georg Trakl und an seinen Lieblings-Lyriker Rainer Maria Rilke. Aber das versteht sicherlich dieser Kimberley nicht.
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Um Philosophie gehts in dem Buch sowieso nicht, wenn ich mich recht erinnere.
Aber es ist angenehm zu lesen und erzählt einiges aus der Zeit und Umgebung von Ludwig Wittgenstein.
Die Grundthese hat eher mit Psychologie zu tun: Wittgenstein hatte mit Hitler ein kurzes homoerotisches Verhältnis, das Wittgenstein in seiner Offenherzigkeit gleich ausgeplaudert hat und das hat Hitler so geärgert, dass er beschlossen hat, alle Juden auszurotten.

Ist das eine Scherz?
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Dann hätte ja der australische Philosoph Kimberley Cornish sich eine Scheibe abschneiden können von Ludwig Wittgenstein. Er verteilte sein Hab und Gut seines Vaters Millionen unter anderem an den avantgardistischen Architekten Adolf Loos, an den expressionistischen Dichter Georg Trakl und an seinen Lieblings-Lyriker Rainer Maria Rilke. Aber das versteht sicherlich dieser Kimberley nicht.

Ja ja, schließlich wollte Ludwig WITTGENSTEIN ja nicht enden wie 2 oder 3 seiner reichen Brüder, nämlich durch Suizid ...:rollen:
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Ist das eine Scherz?

Von mir jedenfalls ist das nicht als Scherz gemeint und ziemlich sicher auch nicht von Hr. Cornish.
Auch für die wahnsinnigen Ideen von Hitler, mit denen er Millionen von Menschen angesteckt hat, damals wie heute, ist Scherz nicht die passende Bezeichnung, aber jeder Erklärungsversuch muss zwangsläufig abstrus klingen.
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Dann hätte ja der australische Philosoph Kimberley Cornish sich eine Scheibe abschneiden können von Ludwig Wittgenstein. Er verteilte sein Hab und Gut seines Vaters Millionen unter anderem an den avantgardistischen Architekten Adolf Loos, an den expressionistischen Dichter Georg Trakl und an seinen Lieblings-Lyriker Rainer Maria Rilke. Aber das versteht sicherlich dieser Kimberley nicht.

Ich persönlich finde das nicht so schlimm, wenn jemand etwas unternimmt, um Geld zu verdienen. Das Buch ist lesenswert und um 3,50€ sicher kein Nepp.
Und Wittgenstein hat nicht sein ganzes Hab und Gut verteilt, sondern nur das Überflüssige. Er hat schon genug behalten, um ein angenehmes Leben führen zu können; unter anderem hat er sich ja auch ein kleines Häuschen in Norwegen gekauft.
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Von mir jedenfalls ist das nicht als Scherz gemeint und ziemlich sicher auch nicht von Hr. Cornish.
Auch für die wahnsinnigen Ideen von Hitler, mit denen er Millionen von Menschen angesteckt hat, damals wie heute, ist Scherz nicht die passende Bezeichnung, aber jeder Erklärungsversuch muss zwangsläufig abstrus klingen.

Menschengruppen/ massen lassen sich immer für etwas hinreißen. Leider aber viel viel weniger für wahren Frieden!
 
AW: Wittgenstein noch einmal

Ich persönlich finde das nicht so schlimm, wenn jemand etwas unternimmt, um Geld zu verdienen. Das Buch ist lesenswert und um 3,50€ sicher kein Nepp.
Und Wittgenstein hat nicht sein ganzes Hab und Gut verteilt, sondern nur das Überflüssige. Er hat schon genug behalten, um ein angenehmes Leben führen zu können; unter anderem hat er sich ja auch ein kleines Häuschen in Norwegen gekauft.

Ich war so tief versunken in seine Werke (ca. 2 Jahre) und vergaß dabei seine Biografie. ;)
 
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