AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
jedoch für wofür genau steht hier der Begriff "absolute Existenz", von wem oder was?
Würdest Du das bitte um ein Weniges konkretisieren?
, gibt auch gerne zu ein Philosoph zu sein.
Je weiter mein Bestreben fortschreitet altgediente Kategorien aus der Weltbeschauung auszublenden,
die Naturerscheinungen ohne Sprache oder sonstiger (Mit-)Teilung in ihrer vollen Gesamtheitlichkeit meinem Geist belasse,
die eingefurchten Rituale der Verstandskontrolle über meine Sinne und dem Kopfkino überwinde,
die gewohnten Assoziationsmuster somit ausbleiben,
neue (vorerst begriffslose) Bewusstseinsteile geboren werden können, mit dem von Einstein angezeigtem Gefühl der Naturharmonie als Hebamme,
umso näher fühle ich mich meiner Wahrheit.
Diese zu teilen, zwecks mitzuteilen (dem eigenen Verstand und dem der Mitmenschen) kann durch Studium, wie durch Anwendung von Dialektiken der Sprache, Philosophien, Wissenschaften und Künsten immer nur zu Fragmenten führen. (die vereinigte Weltformel blieb Einsteins Traum)
Zur ganzheitlichen Erfahrung allerdings, muss keine(r) Physik und/oder Mathematik studieren, so ist sie kollektiv nutzbares, religiöses Element.

lg Soliton
Vermute ich auch,Zu 1.:
Ich denke, dass JASPERS sehr wohl die Differenz zwischen relativer, sterblicher, menschlicher Existenz und absoluter Existenz zu reflektieren vermochte ...
jedoch für wofür genau steht hier der Begriff "absolute Existenz", von wem oder was?
Würdest Du das bitte um ein Weniges konkretisieren?
Das allerdings ... auf manchen Kabarettbühnen zu erleben. Mit der Warnung vor falschen Zirkelschlüssen ... nicht jeder der gerne über sich selbstZu 2.:
Ein Philosoph, der nicht auch über sich selbstkann, ist keiner ...
![]()
, gibt auch gerne zu ein Philosoph zu sein. Zum Einstein-Zitat, im späteren Beitrag, eingehend erfreche ich mir brabbelnd anzumerken:Zu 5.:
MeinFreund Albert EINSTEIN hatte seinerzeit zwischen Furcht-Religionen, moralischen Religionen und kosmischer Religiosität unterschieden...
Er hatte für mich überzeugend dargelegt, dass diese unterschiedlichen Formen/Varianten auf unterschiedlichen Grund-Gefühlen des Menschen beruhen ...
Je weiter mein Bestreben fortschreitet altgediente Kategorien aus der Weltbeschauung auszublenden,
die Naturerscheinungen ohne Sprache oder sonstiger (Mit-)Teilung in ihrer vollen Gesamtheitlichkeit meinem Geist belasse,
die eingefurchten Rituale der Verstandskontrolle über meine Sinne und dem Kopfkino überwinde,
die gewohnten Assoziationsmuster somit ausbleiben,
neue (vorerst begriffslose) Bewusstseinsteile geboren werden können, mit dem von Einstein angezeigtem Gefühl der Naturharmonie als Hebamme,
umso näher fühle ich mich meiner Wahrheit.
Diese zu teilen, zwecks mitzuteilen (dem eigenen Verstand und dem der Mitmenschen) kann durch Studium, wie durch Anwendung von Dialektiken der Sprache, Philosophien, Wissenschaften und Künsten immer nur zu Fragmenten führen. (die vereinigte Weltformel blieb Einsteins Traum)
Zur ganzheitlichen Erfahrung allerdings, muss keine(r) Physik und/oder Mathematik studieren, so ist sie kollektiv nutzbares, religiöses Element.
... tja, manches scheint fast dauernd neuZu 6.:
So ist es! Das Alte muß nur alt genug sein, um neu sein zu können...![]()
würde ich doch glatt auf eine Einzelfallprüfung drauf ankommen lassenZu 7.:
Das unterscheidet uns ...(aber wahrscheinlich nicht nur das)
...
Gruß, moebius

lg Soliton
Freund Albert EINSTEIN hatte seinerzeit zwischen Furcht-Religionen, moralischen Religionen und
)

begleitet. 