AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
Zu 1.:
Ich denke, dass JASPERS sehr wohl die Differenz zwischen relativer, sterblicher, menschlicher Existenz und absoluter Existenz zu reflektieren vermochte ...
Zu 2.:
Ein Philosoph, der nicht auch über sich selbst
kann, ist keiner ...
Zu 3.:
Für mich nicht ...
Zu 4.:
Zumal, wenn es keine Lack-Affen sind ...
Zu 5.:
Mein
Freund Albert EINSTEIN hatte seinerzeit zwischen Furcht-Religionen, moralischen Religionen und kosmischer Religiosität unterschieden...
Er hatte für mich überzeugend dargelegt, dass diese unterschiedlichen Formen/Varianten auf unterschiedlichen Grund-Gefühlen des Menschen beruhen ...
Vgl. dazu ausführlich:
Albert EINSTEIN, Mein Weltbild, Frankfurt-Berlin-Wien 1981, S. 15 - 18.
Zu 6.:
So ist es! Das Alte muß nur alt genug sein, um neu sein zu können...
Zu 7.:
Das unterscheidet uns ...(aber wahrscheinlich nicht nur das
)
Zu 8.:
Wenn einer was muss, empfehle ich diesen Ort
oder diesen 
Zu 9.:
Ehre interessiert mich nicht ...
Gruß, moebius
1. Aha, also quasi der Gott an den Gott glaubt(e) .....
2. Darum lieben wir die Freiheit sich über Weisheit lustig zu machen ...
3. das sind schlechte Nachrichten ...
4. ... die werden schon keinen "Lackschaden" davontragen.
5. Die Erscheinungsformen der Religionen, die auf Religiosität gründen.
6. und weder neu noch revolutionär ...
...
7. Leider immer viel zu wenige Texte beweine ich ...
8. Und es zu "müssen" ist des Künstlers Schmerz ...
9. Es freut zu hören, dass Du mit "Ehr’ nicht geizig" bist ...
lg Soliton
Zu 1.:
Ich denke, dass JASPERS sehr wohl die Differenz zwischen relativer, sterblicher, menschlicher Existenz und absoluter Existenz zu reflektieren vermochte ...
Zu 2.:
Ein Philosoph, der nicht auch über sich selbst
kann, ist keiner ...
Zu 3.:
Für mich nicht ...

Zu 4.:
Zumal, wenn es keine Lack-Affen sind ...

Zu 5.:
Mein
Freund Albert EINSTEIN hatte seinerzeit zwischen Furcht-Religionen, moralischen Religionen und kosmischer Religiosität unterschieden...Er hatte für mich überzeugend dargelegt, dass diese unterschiedlichen Formen/Varianten auf unterschiedlichen Grund-Gefühlen des Menschen beruhen ...
Vgl. dazu ausführlich:
Albert EINSTEIN, Mein Weltbild, Frankfurt-Berlin-Wien 1981, S. 15 - 18.
Zu 6.:
So ist es! Das Alte muß nur alt genug sein, um neu sein zu können...

Zu 7.:
Das unterscheidet uns ...(aber wahrscheinlich nicht nur das
)Zu 8.:
Wenn einer was muss, empfehle ich diesen Ort
oder diesen 
Zu 9.:
Ehre interessiert mich nicht ...

Gruß, moebius
... 




Doch die Geschmäcker sind verschieden.