AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
Für mich als Einzelfall-ensteller ergibt sich genau diese Sichtweise:
Grundsätzlich gibt es lediglich Glaubensidentitäten in Abhängigkeit individueller Konditioniertheit (Erziehung/Umfeld; Ausprägung des sogn. Religionszentrums im Gehirn; Persönlichkeit u.v.m)
Ob Viele, Einen oder Null Götter ist dabei erst einmal nicht die Frage.
Die allermeisten Glaubensidentitäten sind variablen Anpassungen an Lebenssituationen geschuldet auch nicht immer kontinuierlich gleichförmig.
Sie folgen, wandeln, entwickeln sich. (bspw. Hamed Abdel-Samad: "Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert" / dt. Bundespräsident Wulff: "Der Islam gehört zu Deutschland" etc.)
Ist der Glaube Einzelner zu verschiedenen Zeitpunkten schon nicht identisch, wie könnte er es denn innerhalb von Gruppen sein?
[Glaubens-]Gemeinschaften bilden sich ursprünglich durch instinktives Scharm- / Rudel-Verhalten unserer Spezies um die "Schwäche" des Einzelnen zu kompensieren.
Durch Säkularisation entstünde die Chance der Religionen sich der archaischen Hierarchiemuster zu entledigen, welche zwecks Ausübung gesellschaftlich, politischer Machtfunktionen die "Stärkung" u. Ausprägung der individuellen Glaubensidentitäten unterdrückte.
Wofür im säkularen heute eigentlich keine Notwendigkeit mehr bestünde.
Die Zuwendung und Stärkung der individuellen Glaubensidentität hat bislang noch keine Traditionen ausgebildet.
Soliton
Für mich als Einzelfall-ensteller ergibt sich genau diese Sichtweise:
Grundsätzlich gibt es lediglich Glaubensidentitäten in Abhängigkeit individueller Konditioniertheit (Erziehung/Umfeld; Ausprägung des sogn. Religionszentrums im Gehirn; Persönlichkeit u.v.m)
Ob Viele, Einen oder Null Götter ist dabei erst einmal nicht die Frage.
Die allermeisten Glaubensidentitäten sind variablen Anpassungen an Lebenssituationen geschuldet auch nicht immer kontinuierlich gleichförmig.
Sie folgen, wandeln, entwickeln sich. (bspw. Hamed Abdel-Samad: "Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert" / dt. Bundespräsident Wulff: "Der Islam gehört zu Deutschland" etc.)
Ist der Glaube Einzelner zu verschiedenen Zeitpunkten schon nicht identisch, wie könnte er es denn innerhalb von Gruppen sein?
[Glaubens-]Gemeinschaften bilden sich ursprünglich durch instinktives Scharm- / Rudel-Verhalten unserer Spezies um die "Schwäche" des Einzelnen zu kompensieren.
Durch Säkularisation entstünde die Chance der Religionen sich der archaischen Hierarchiemuster zu entledigen, welche zwecks Ausübung gesellschaftlich, politischer Machtfunktionen die "Stärkung" u. Ausprägung der individuellen Glaubensidentitäten unterdrückte.
Wofür im säkularen heute eigentlich keine Notwendigkeit mehr bestünde.
Die Zuwendung und Stärkung der individuellen Glaubensidentität hat bislang noch keine Traditionen ausgebildet.
Soliton

(= Kotzen)...
