AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate
Nicht WAS oder WIE geglaubt wird ist bei der Betrachtung notwendig wenn ich Glaubensidentität als einzigartiges Persönlichkeitsmerkmal hervorhebe.
Als Stärkung könnte u.a. dessen Intensivierung auf einen Sinn-Fragen-Bewältigungs-Level verstanden werden. Als Teil der Persönlichkeitsentwicklung.
Ich "glaube", dass es keine zwei identischen Identitäten geben kann.
Du weisst es, ich weiss es, der liebe Gott weiss es, dass einer von unserer Sorte auch wirklich genug sind!
Was auch wiederum SINN macht (!!)

Wenn philosophisch reflektiert/begründet auch die Möglichkeit einer Seelsorge oder Sterbebegleitung abseits des Leistungskatalog-orientierten Gesundheitswesens zu leisten im Stande ist.
Wenn philosophisch reflektiert/begründet auch den Geistig-Armen zugänglich ist.
Wenn philosophisch reflektiert/begründet nicht zum Dogma wird.
Wenn ... Wenn ... Wenn ...
philosophisch reflektiert/begründet auch das menschliche Dasein in seinen alltäglichen Verschiedenartigkeiten, Nöten und Eigenschaften umfassen kann.
lg Soliton
Zu 1.:
Wird hier unter "Glaube" die Identifikation/Akzeptanz mit/von bestimmten Glaubens-Inhalten oder einfach nur Vertrauen verstanden ...?
...
Zu 3.:
Worin besteht denn die jeweilige individuelle Glaubensidentität ...?
Grundsätzlich gibt es lediglich Glaubensidentitäten in Abhängigkeit individueller Konditioniertheit ...
Ob Viele, Einen oder Null Götter ist dabei erst einmal nicht die Frage.
Nicht WAS oder WIE geglaubt wird ist bei der Betrachtung notwendig wenn ich Glaubensidentität als einzigartiges Persönlichkeitsmerkmal hervorhebe.
Als Stärkung könnte u.a. dessen Intensivierung auf einen Sinn-Fragen-Bewältigungs-Level verstanden werden. Als Teil der Persönlichkeitsentwicklung.
Ich "glaube", dass es keine zwei identischen Identitäten geben kann.
Du weisst es, ich weiss es, der liebe Gott weiss es, dass einer von unserer Sorte auch wirklich genug sind!
Nichts anderes würde ich auch gesagt haben wollenZu 2.:
Aus meiner unmaßgeblichen Perspektive entsteht durch Säkularisation die Chance, jedweden Macht- und Überlegenheits-Anspruch von (institutionalisierten) Religionen hinter sich zu lassen - und zu einer philosophisch reflekierten/begründeten Religiosität zu kommen, die keiner Popen, Pfaffen und unfehlbar-dogmatischen Deppen mehr bedarf...
Wenn philosophisch reflektiert/begründet auch die Möglichkeit einer Seelsorge oder Sterbebegleitung abseits des Leistungskatalog-orientierten Gesundheitswesens zu leisten im Stande ist.
Wenn philosophisch reflektiert/begründet auch den Geistig-Armen zugänglich ist.
Wenn philosophisch reflektiert/begründet nicht zum Dogma wird.
Wenn ... Wenn ... Wenn ...
philosophisch reflektiert/begründet auch das menschliche Dasein in seinen alltäglichen Verschiedenartigkeiten, Nöten und Eigenschaften umfassen kann.
lg Soliton
.....


ich vom
ausrichten, und der muß es ja schließlich wissen ...

denn Machen kann man(n)/frau diesen Prozess nicht ...denkt