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Pro und contra Sarrazin

Ich bin …

  • Pro

  • Contra

  • Neutral

  • Ich kenn ihn nivht


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Ja, du bist das letzte Bollwerk gegen den Rechtsextremismus.
Ja, das Buch schreibst du dir aber selbst.

Na vielleicht findet ja auch einmal ein blindes Huhn ein Korn. Das muss ich dann ja auch verstehen und darf es nicht in Abrede stellen nur weil es von einem bestimmten Menschen oder einer bestimmten Partei kommt. Genau das ist das, was ich angesprochen habe. Kein miteinander und die Anliegen einer großen Wählerschaft werden nicht ernst genommen, in Abrede gestellt, ins Lächerliche gezogen.

Viele sollten ihr Verhalten ändern.
Man sollte nämlich das Gegenüber verstehen, man sollte analysieren woher diese Meinung kommt.
Leider basieren heutzutage Meinungen oft aus Fakten, die man sich selbst zurechtlegt weil es einem gerade passt. Da fehlt dann leider die Grundlage für ein vernünftiges Gespräch.

Da ist dann die Frage wo Rechtsextremismus beginnt und wie man ihn definiert.
Heutzutage wird viel zu viel als Rechtsextrem hingestellt, dabei ist es durchaus berechtigte Kritik. Auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit gibt es genug Spielraum, das ist dann noch weit nicht rechtsextrem, würde hier aber bestimmt so bezeichnet werden.
Wenn man überall Rechtsextremismus sucht, wird man ihn auch finden. Aber nicht weil er da ist, sondern weil man ihn sehen möchte.
Wenn man überall Rechtsextremismus sucht, wird man ihn auch finden. Aber nicht weil er da ist, sondern weil man ihn sehen möchte.
Stimmt: SO ist es!
 
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So der niederträchtige Versuch frenilshtars sogar die Schuld an seinem eigenen Rechtsextremismus anderen zuzuschieben.
 
Wo? In deinem Dorf?

Also Probleme, die du und die FPÖ uns einzureden versucht und unserer AfD einflüstert.
Welche Probleme hat denn eure FPÖ gelöst, als sie mitregierte? Schau dir mal diese Studie an, was es bringt, rechtsradikale Partei mitregieren zu lassen. Ihr habt doch das beste Beispiel erbracht, dass man solche Parteien nur stärker macht.
Dann frag doch mal bei der Wirtschaft nach wie es läuft. Oder redet da auch die AFD/FPÖ der Wirtschaft ihre Probleme ein?
Man macht sie stärker wenn man Probleme nicht löst und ihnen das Feld überlässt.
Wie ich dir schon geschrieben habe: Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde und in vielerlei Hinsicht Exportweltmeister. Das hat man alles nach dem Krieg ganz ohne Regierungsbeteiligung einer rechtsradikalen und schon gar nicht einer rechtsextremen Partei wie die FPÖ und die AfD geschafft. Warum sollten wir es euch nachmachen? Ihr seid doch das abschreckende Beispiel für uns.
Ja super, das bringt dir aber heute wenig. Also soll man heutzutage noch SPD wählen weil damals in den 60 und 70 Jahren sie so super war?
Heute müssen die Probleme gelöst werden. Auch wenn du keine Probleme siehst und anscheinend alles super ist, gibts Leute, die haben massive Probleme: Teuerung, Inflation, Energie, Pensionen, Gesundheit, Wirtschaft,...
Und was schreckt dich da ab? Von welchen Beispiel redest du?
Das war eine Diktatur aber kein zerbombtes Land. Kannst du den Unterschied nicht erkennen?
Ich war öfter in der Region und habe es mit eigenen Augen gesehen. Das sind Regionen, da funktioniert nichts. Das war vorher nicht viel besser.
Und das ist genau dein Pech, dass ich das aus deinen Texten herauslese, was du dich nicht traust, klar auszusprechen, weil du dich verraten und dich selbst in die Schublade hineinkatapultieren würdest.
Du interpretierst jede Aussage wie es dir gefällt ohne überhaupt zu bemerken in welche Richtung man argumentiert.
Ich habe es schon irgendwo einmal geschrieben, du kennst meine persönliche Meinung gar nicht. Ich versuche da objektiv heranzugehen wie ich es auch bei der Arbeit mache. Ohne Gefühle, ohne Emotionen.
Man hat sich im November 2024 zusammengesetzt und Neuwahlen beschlossen, weil eine Zwergpartei die Regierung nur blockiert. Wir hatten im letzten Jahr Neuwahlen und haben jetzt eine Regierung, die sich den Problemen der Zeit widmet und auch diesem durchgeknallten Greis Paroli bietet. Alles in bester Ordnung. Ihr habt euch auch zur Demokratie zurückbesonnen und eurer FPÖ den Riegel vorgeschoben.
"Alles in bester Ordnung" - na dann verstehe ich das vorgehen der Regierungsparteien.
Ja den Riegel vorgeschoben - hat ja gut funktioniert. Die FPÖ kratzt schon an den 40%. Also wird man sich hier auch was anderes einfallen lassen müssen, sofern man es noch verhindern möchte.
 
Die Wahlbeteiligung 2013 lag bei 70% und das ist das Jahr, in dem die AfD zum ersten Mal kandidiert hat. Das ist allerding die bundesweite Wahlbeteiligung. Im Osten lag die Wahlbeteiligung immer weit darunter und dort ist die AfD am stärksten - Diktatursozialisierung eben.
Ja und jetzt liegt sie bei 80% - wie kommt man dann also auf die ~30% wenn das alles nur enttäuschte Nichtwähler waren?
Diktatursozialisiert und beeinflusst durch die Zeit danach. Und auch jetzt sieht man im Osten wieder, egal was die Bevölkerung will, andere wissen es besser.
Von der Geschichte, von wem denn sonst? Ihr habt doch die gleiche Geschichte wie wir. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD als erwiesen rechtsextrem eingestuft, aber sie hat dagegen geklagt und bis zum Urteil den Bundesverfassungsgerichts ist das noch nicht offiziell. In einigen Budesländern im Osten gilt sie offiziell als rechtsextrem.
Wenn man nach der Geschichte geht, wieso gibts dann die Linken noch?
Das muss einem doch zu denken geben! Da ist eine AFD "gesichert rechtsextrem" und es ist trotzdem allen egal, sie wählen sie trotzdem. Was sagt das denn über die Politik der anderen Parteien? Das ist ein Armutszeugnis.
Habt ihr in der Schule eure Geschichte nicht durchgenommen? Kann man diese Geschichte noch hochstilisieren?
Es geht um die gleiche Ideologie wie vor Hundert Jahren und es geht um die Menschenverachtung, die diese Ideologie zu ihrem Alleistellungsmerkmal gemacht hat.
Die Ideologie, die du jetzt auf allen Pro Palästina oder Pro Maduro Demos siehst? Redest du von der Ideologie?
Konservativ und von mir aus auch rechts hat nicht immer etwas mit rechtsextrem, Nationalsozialismus, Konzentrationslagern, etc. zu tun. Man kann auch rechte Politik ganz anders ausformen.
Du hast durchaus einen Punkt - und das sagte ich auch - einige Personen in AFD/FPÖ und anderen rechten Parteien sind dazu nicht in der Lage. Absolut, kritisiere ich auch. Und wieder: trotzdem werden diese Parteien gewählt. Rechte Parteien haben kein Themenproblem, sie haben teilweise ein Personalproblem.
Wir alle haben das geschafft und Merkel hatte recht, dass wir das schaffen werden. Ihr habt die Flüchtlinge nur durchgeschleust.
Ja genau, man sieht ja wie gut es gerade läuft.
Deutschland nimmt nach absoluten Zahlen die meisten Flüchtlinge auf, pro Kopf sieht es ganz anders aus. Da ist glaube ich Zypern ganz vorne und recht bald danach kommt schon Österreich, was eine relativ starke Belastung aufweist.
Gib es auf. Das kannst du nicht.
Ja lang mach ich es nicht mehr mit. Wenn man sich vehement gegen gewisse Argumente stellt obwohl man Null Fakten hat und alles nur auf persönlichen Gefühlen und Einschätzungen stützt ist das ziemlich schlimm.
Dich interessiert gar nicht was man sagt, du willst nur deine Meinung kundtun und alle haben der zu folgen. Wer nicht folgt ist zu dumm um es zu verstehen.
Du hättest es zwar gern, aber die AfD liegt aktuell bei 25% und wenn sie sich die Probleme von der AfD einreden lassen, dann sind es keine echten Probleme, sondern populistisches Gefasel. Die Probleme kommen aktuell von außen. Im Innern ist die AfD unser Problem, somit auch ihre Wähler.
Mal ganz davon abgesehen, dass in einer funktionierenden Demokratie nicht nur die Regierung, sondern auch die Opposition Mitgestaltungsmöglichkeiten hat, die Probleme dieser Wähler kann die Regierung gar nicht lösen. Wenn der Ostbürger in seinem Dorf bleibt und wartet, dass die Arbeit zu ihm kommt, dann ist das sein persönliches Problem, das nur er lösen kann. Es gibt ländliche Regionen im Osten, in denen die AfD mit absoluter Mehrheit gewählt wird, aber ihre Wähler sind zurückgebliebene Singles, weil die Frauen das Dorf verlassen haben und dorthin gezogen sind, wo es Arbeitsplätze gibt. Da kann die Politik nichts machen.
Glaub mir, ich kenne mein Land viel besser als du, deshalb mische ich mich auch nicht in eure Politik ein - bis auf die Einstufung der FPÖ, weil sie nun mal auch im EU-Parlament vertreten ist. Mach also nicht den Fehler, mich über unsere Probleme zu belehren. Ich kenne sie alle.
Probleme kann man den Menschen nicht einreden. Punkt. So funktioniert das nicht.
Ist man wirklich sehr gut in einer Diskussion und rhetorisch super drauf, bekommt man andere Menschen zum Nachdenken. Kommen die Menschen dann wieder in ihr gewohntes Umfeld (aus der sich deren Meinung nun mal ergibt), kommt man wieder zurück zur ursprünglichen Meinung.
Hast du also in deinem Umfeld kein Problem, kann dir das auch kein anderer einreden.
Die Wähler der AFD sind deine Mitbürger, die sind nicht das Problem. Willst du, dass sie nicht mehr AFD wählen, ändere deren Umfeld und versuche sie nicht von einer anderen Meinung zu überzeugen. Die kannst du ihnen nicht einreden wenn sie es jeden Tag anders erleben.
Wenn die Politik nichts machen kann (oder will), dann finde dich damit ab, dass du bald die AFD in der Regierung hast. Macht man nämlich nichts, wird es darauf hinauslaufen.
Ja du kennst du Ostdeutschen so, wie es auch alle anderen nach der Wende taten. Das hat ja super funktioniert. Man nimmt an, man weiß alles besser und wüsste was für den Osten das beste ist.
Du siehst da gar nicht die Parallelen zu dem, was du anderen immer vorwirfst: extrem, diktatorisch, undemokratisch, menschenverachtend....
 
Mag sein, aber frenilshtar jammert theatralisch und schreit "Beschimpfung!", wenn man sein Verhalten richtig benennt.
Also ganz egal, was "viele" tun sollten, wenn frenilshtar sein eigenes Verhalten als Beschimpfung empfindet, sollte er
es ändern. Seine verlogene Jammerei ändert jedenfalls nichts.
Dann mach dir das mit frenilshtar aus. Ich bin weder die Erziehungsberechtigte noch sonst eine Betreuerin von ihm.
Du jammerst jetzt bei mir über andere User. Was soll ich jetzt machen?
Wenn du damit ein Problem hast, dann versuche es eben besser zu machen. Die kindischen Dialoge, die teilweise über mehrere Seiten gehen, kann man sich sparen. Trägt nicht gerade bei zu einer sachlichen Auseinandersetzung. Man kann auch mal bewusst einige Aussagen ignorieren.
 
Dann frag doch mal bei der Wirtschaft nach wie es läuft. Oder redet da auch die AFD/FPÖ der Wirtschaft ihre Probleme ein?
Man macht sie stärker wenn man Probleme nicht löst und ihnen das Feld überlässt.
Du weichst aus. Meine Frage lautete: Welche Probleme hat denn eure FPÖ gelöst, als sie mitregierte?
Was unsere Wirtschaft angeht, wir verlassen uns auf die Parteien, die bisher ganz andere Herausforderungen gemeistert haben. Hat eure FPÖ auch vergleichbares vorzuweisen? Unsere AfD jedenfalls nicht und wir sind deshalb auch nicht darauf neugierig, denn sie hat nur einfache Lösungen zu bieten und sie haben sich nie bewährt.
Ja super, das bringt dir aber heute wenig. Also soll man heutzutage noch SPD wählen weil damals in den 60 und 70 Jahren sie so super war?
Heute müssen die Probleme gelöst werden. Auch wenn du keine Probleme siehst und anscheinend alles super ist, gibts Leute, die haben massive Probleme: Teuerung, Inflation, Energie, Pensionen, Gesundheit, Wirtschaft,...
Und was schreckt dich da ab? Von welchen Beispiel redest du?
Du meinst also, ich soll eine rechtsextreme Partei wählen, obwohl die SPD mit dazu beigetragen hat, dass Deutschland heute die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde ist? Und damit nicht genug, sie hat die soziale Marktwirtschaft und starke Gewerkschaften ermöglicht, die die Rechte der Arbeitnehmer verteidigen.
Ich sehe im Übrigen die Probleme, aber ich sehe keinen Grund, warum ich es dir nachmachen sollte und deshalb eine rechtsextreme Partei wählen. Die Demokratie opfern, um die Lösung der Probleme einer Partei anzuvertrauen, die nie etwas bewiesen hat? Das wäre doch Irrsinn.
Was mich abschreckt? Ihr habt die FPÖ salonfähig gemacht, indem ihr sie mitregieren habt lassen und jetzt ist die FPÖ die stärkste politische Kraft bei euch. Das schreckt mich ab.
Ich war öfter in der Region und habe es mit eigenen Augen gesehen. Das sind Regionen, da funktioniert nichts. Das war vorher nicht viel besser.
In der Region war ich auch, aber nicht in Syrien - genauso wenig wie du. Wir sprechen über Syrien und du weichst schon wieder aus.
Du interpretierst jede Aussage wie es dir gefällt ohne überhaupt zu bemerken in welche Richtung man argumentiert.
Ich habe es schon irgendwo einmal geschrieben, du kennst meine persönliche Meinung gar nicht. Ich versuche da objektiv heranzugehen wie ich es auch bei der Arbeit mache. Ohne Gefühle, ohne Emotionen.
Ich interpretiere es genau so, wie du es meinst. Gerade eben hast du mir hinter vorgehaltener Hand empfohlen, es euch nachzumachen und die AfD zu wählen, weil die demokratischen Parteien die Probleme nicht lösen können.
"Alles in bester Ordnung" - na dann verstehe ich das vorgehen der Regierungsparteien.
Ja den Riegel vorgeschoben - hat ja gut funktioniert. Die FPÖ kratzt schon an den 40%. Also wird man sich hier auch was anderes einfallen lassen müssen, sofern man es noch verhindern möchte.
Eure Probleme mit eurer FPÖ müsst ihr selbst lösen, ihr habt sie schließlich salonfähig gemacht und deshalb seid ihr keine guten Ratgeber für uns. Lasst uns nur machen, wir schaffen das gemeinsam mit der EU, die eure FPÖ genauso wie unsere AfD ablehnen.
 
Ja und jetzt liegt sie bei 80% - wie kommt man dann also auf die ~30% wenn das alles nur enttäuschte Nichtwähler waren?
Diktatursozialisiert und beeinflusst durch die Zeit danach. Und auch jetzt sieht man im Osten wieder, egal was die Bevölkerung will, andere wissen es besser.
2013 hat die AfD 4,7% erreicht und die Wahlbeteiligung lag bei rund 70%. Letztes Jahr lag die Wahlbeteiligung bei 80%, und die AfD lag bei 20,8%.
Hier ist die Wählerwanderung bei der letzten Bundestagswahl:
Man sieht eindeutig, dass die AfD mit Abstand am meisten von den Nichtwählern profitiert hat. Wie ich auch erwähnt habe, die FDP hat auch einen Großteil ihrer Wähler an die AfD verloren - wegen der Verwandtschaft vermutlich. Gleiches gilt für die Union.
Nur weil du ein Össi bist, kennst du übrigens unsere Ossis nicht besser als wir, das ist ein Trugschluss...
Wenn man nach der Geschichte geht, wieso gibts dann die Linken noch?
Das muss einem doch zu denken geben! Da ist eine AFD "gesichert rechtsextrem" und es ist trotzdem allen egal, sie wählen sie trotzdem. Was sagt das denn über die Politik der anderen Parteien? Das ist ein Armutszeugnis.
Die Linken gibt´s noch, um euch zu ärgern natürlich.:p Du wirst jetzt hoffentlich die Geschichte der Linken nicht mit der Geschichte der Nazis in unseren Ländern gleichsetzen wollen? Unser Höcke zeigt genauso wie euer Kickl, wo er steht.
Wir haben schon mal eine linke Partei verboten und die neue linke Partei wurde lange genug von Verfassungsschutz beobachtet, aber er hat sie nicht als linksextrem eingestuft. Bis dahin gelten bei uns Parteien als demokratisch. In einer Demokratie verbietet man auch nicht den Wählern, eine antidemokratische Partei zu wählen, sondern man verbietet die Partei, wenn sie gefährlich wird für die Demokratie. Das ist im Fall der AfD noch nicht soweit, aber das kommt noch vielleicht. Vorerst versucht sie Dobrindt mit ihren eigenen Methoden zu schwächen - ohne erkennbaren Erfolg...
Die Ideologie, die du jetzt auf allen Pro Palästina oder Pro Maduro Demos siehst? Redest du von der Ideologie?
Nein, ich rede von der Ideologie, die 6 Millionen Juden industriell ermordet hat! Und das ist nur ein Bruchteil dessen, was sie insgesamt angerichtet hat.
Konservativ und von mir aus auch rechts hat nicht immer etwas mit rechtsextrem, Nationalsozialismus, Konzentrationslagern, etc. zu tun. Man kann auch rechte Politik ganz anders ausformen.
Du hast durchaus einen Punkt - und das sagte ich auch - einige Personen in AFD/FPÖ und anderen rechten Parteien sind dazu nicht in der Lage. Absolut, kritisiere ich auch. Und wieder: trotzdem werden diese Parteien gewählt. Rechte Parteien haben kein Themenproblem, sie haben teilweise ein Personalproblem.
Konservativ ist die Union - in Teilen sogar rechtskonservativ - und rechts davon ist die sogenannte Werteunion - und dann kommen noch die freien Wähler mit Aiwanger an der Spitze, der seinen Bruder bemühen musste, um sich aus der Affäre zu ziehen. Wir haben also genug rechte Parteien, aber die AfD ist sogar mit euren Identitären vernetzt und lässt sich von ihnen zum Thema Remigration beraten. Ich bin gespannt, wie du euren Identitären die Absolution erteilen willst. Rechtsextremisten sind Neonazis und bei uns gilt nach wie vor der Spruch: Wehret den Anfängen.
Dieser Anfang ist jedoch längst da und vorerst sind die Flüchtlinge die Opfer, aber es wird viel mehr Opfer geben, wenn man sie machen lässt.
Ja genau, man sieht ja wie gut es gerade läuft.
Deutschland nimmt nach absoluten Zahlen die meisten Flüchtlinge auf, pro Kopf sieht es ganz anders aus. Da ist glaube ich Zypern ganz vorne und recht bald danach kommt schon Österreich, was eine relativ starke Belastung aufweist.
Dann hört endlich auf, sie durchzuschleusen. Im letzten Jahr waren sie trotzdem viel weniger als in den Jahren zuvor.
Wir haben allein aus der Ukraine über eine Million.
Ja lang mach ich es nicht mehr mit. Wenn man sich vehement gegen gewisse Argumente stellt obwohl man Null Fakten hat und alles nur auf persönlichen Gefühlen und Einschätzungen stützt ist das ziemlich schlimm.
Dich interessiert gar nicht was man sagt, du willst nur deine Meinung kundtun und alle haben der zu folgen. Wer nicht folgt ist zu dumm um es zu verstehen.
Jetzt fängst auch an wie Frenilshtar, das zieht nicht bei mir.
Sag mir welche Fakten du von mir vermisst und du bekommst sie, aber du versuchst mir irgendwelche Probleme in meinem Land einzureden, die ich besser kenne als du.
Probleme kann man den Menschen nicht einreden. Punkt. So funktioniert das nicht.
Du tust das hier erfolgreich, aber zum Glück findest du hier nicht viele Opfer, weil es kaum User gibt.
Ist man wirklich sehr gut in einer Diskussion und rhetorisch super drauf, bekommt man andere Menschen zum Nachdenken. Kommen die Menschen dann wieder in ihr gewohntes Umfeld (aus der sich deren Meinung nun mal ergibt), kommt man wieder zurück zur ursprünglichen Meinung.
Hast du also in deinem Umfeld kein Problem, kann dir das auch kein anderer einreden.
Die Wähler der AFD sind deine Mitbürger, die sind nicht das Problem. Willst du, dass sie nicht mehr AFD wählen, ändere deren Umfeld und versuche sie nicht von einer anderen Meinung zu überzeugen. Die kannst du ihnen nicht einreden wenn sie es jeden Tag anders erleben.
Wenn die Politik nichts machen kann (oder will), dann finde dich damit ab, dass du bald die AFD in der Regierung hast. Macht man nämlich nichts, wird es darauf hinauslaufen.
Ja du kennst du Ostdeutschen so, wie es auch alle anderen nach der Wende taten. Das hat ja super funktioniert. Man nimmt an, man weiß alles besser und wüsste was für den Osten das beste ist.
Du siehst da gar nicht die Parallelen zu dem, was du anderen immer vorwirfst: extrem, diktatorisch, undemokratisch, menschenverachtend....
Gute Predigt, aber sie landet leider auf unfruchtbarem Boden.
Ich kenne übrigens den Osten aus der Nähe, weil ich ihn regelmäßig besuche. Wir haben Verwandtschaft im Osten.
 
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Die Populisten reden immer davon, dass das Land so viele Probleme hätte, die es zu lösen gelte.
Wahr ist aber vielmehr: die meisten bzw die großen Probleme lassen sich nicht LÖSEN. Man kann
nur mit ihnen umgehen bzw bestmöglich mit ihnen leben.
Aber es ist unmöglich, alle Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen. Die Populisten versuchen,
ihren Feinden die Schuld an dieser unvermeidbaren Rahmenbedingung zuzuschieben, um dumme
Wähler dazu zu bringen, ihnen ihre Stimme zu geben.
 
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