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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Jesus aber schrie wieder mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss von oben bis unten in zwei Stücke; und die Erde erbebte, und die Felsen rissen, und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt. Matthäus 27,50–52

Aus www.gute-saat.de

„Es ist vollbracht!“, sagt Jesus (Johannes 19,30). Er übergibt seinen Geist in Gottes Hand und stirbt.

Während die meisten seiner Jünger geflohen sind und nur einige seiner Bekannten aus der Ferne zusehen, zeigt Gott durch ein spektakuläres Eingreifen, dass hier, auf dem scheußlichen Hinrichtungshügel Golgatha, etwas von einzigartiger Bedeutung geschehen ist: Die Erde bebt, Felsen zerreißen, Gräber öffnen sich, und Verstorbene werden lebendig. Der Hauptmann, der das Hinrichtungskommando befehligt, hat noch nie jemanden so sterben sehen wie Jesus. Überwältigt bekennt er: „Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!“ Er hat begriffen, was bis heute vielfach geleugnet wird!

Der Sabbat naht. Jetzt werden zwei bisher eher verborgene Anhänger von Jesus aktiv: Joseph von Arimathia, ein angesehener Ratsherr, bittet Pilatus, Jesus vom Kreuz abnehmen und bestatten zu dürfen. Pilatus erlaubt es. Auch der Pharisäer Nikodemus, der einst eine nächtliche Unterredung mit Jesus hatte (vgl. Johannes 3,1–21) und sich ebenso wie Joseph den hasserfüllten Mordplänen des Rats widersetzt hatte, ist nun zur Stelle und bringt kostbare Spezereien und Salben für das Begräbnis.

Die beiden frommen Männer bestatten Jesus in dem neuen, noch unbenutzten Felsengrab Josephs. Damit erfüllt sich eine Prophezeiung über den Messias Israels aus dem Alten Testament: „Man hat sein Grab bei Gottlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist“ (Jesaja 53,9). - Gott hat seine Hand im Spiel und sorgt dafür, dass seinem Sohn die Ehre erwiesen wird, die Ihm gebührt.

jesus starb für mich.webp
 
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An der Medienkonferenz des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) schildert Hausarzt Dr. med. Daniel Beutler
einen konkreten Fall aus seiner Praxis und stellt grundlegende Fragen zur modRNA-Technologie.
• der Erfahrungsbericht eines Patienten („Herr K.“)
• mögliche gesundheitliche Folgen nach einer Impfung
• der Unterschied zwischen klassischen Impfstoffen und modRNA-Technologie
• offene Fragen zur Produktion von Spike-Proteinen im Körper
• Kritik an fehlender wissenschaftlicher Klärung
 
Sektenbrüder sind ja immer sehr auf wissenschaftliche Klärung bedacht. Was sagt sie -passend zu Ostern- zur Auferstehungsgeschichte?
 
Herr, du allmächtiger Gott, wie sehr liebe ich den Ort, wo du wohnst! Psalm 84,2

Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Johannes 14,2

Weil ich dich lieber Herr Jesus Christus angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn, hast du mich erlöst vom ewigen Verderben, und mir den Himmel geschenkt, wo ich für immer bei dir in Vollkommenheit leben kann.
 
Ich wünsche allen frohe und gesegnete Ostern.

Die Ostertage sind gute Gelegenheiten Verwandte zu besuchen, an schöne Ferienorte zu reisen, oder in der Natur zu wandern, die vom Winterschlaf zu neuem Leben erwacht ist.
Leider vergessen viele, das Ostern eingeführt wurde als Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
In Römerbrief 10, 9 bezeugt Gottes Wort: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“.
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
 
Ich wünsche allen frohe und gesegnete Ostern.

Die Ostertage sind gute Gelegenheiten Verwandte zu besuchen, an schöne Ferienorte zu reisen, oder in der Natur zu wandern, die vom Winterschlaf zu neuem Leben erwacht ist.
Leider vergessen viele, das Ostern eingeführt wurde als Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod
Behaupten die Sektenbrüder, haben aber absolut nichts, was das auch nur irgendwie untermauert.
und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
In Römerbrief 10, 9 bezeugt Gottes Wort: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“.
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
Leere Versprechungen, um sich seine Opfer gefügig zu machen. Da geht man doch lieber in die Natur, bereist schöne Ferienorte oder besucht Verwandte.
 
Unsere Grossmutter war schon eine Zeit lang krebskrank. Seit der ersten Operation litt sie ständig unter Schmerzen. Wenn sie Besuch oder einen Telefonanruf erhielt und jemand sich nach ihrem Ergehen erkundigte, sagte sie jedoch immer: „Ich habe viele Gründe, dankbar zu sein.» Wenn sie in der Nacht nicht schlafen konnte, war das für sie kein Grund zum klagen. Sie nutzte diese Zeit, um für ihre Mitmenschen zu beten.

Der Grossvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Grossmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.
Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Grossvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde.

Und eines Tages geschah dann etwas für Grossvater gänzlich Unerwartetes. Grossmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuss, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?», fragte Grossvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?» Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.» Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.

Da Grossmutter aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Grossvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.
 
Und eines Tages geschah dann etwas für Grossvater gänzlich Unerwartetes. Grossmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuss, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
Da Grossmutter aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Grossvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen.
Eine *bewegende* Geschichte - auch so geht sterben! - Über tiefgläubige Menschen: ob Juden - Muslime oder Christen -also ganz egal welcher Glaubensrichtung- sollte nicht übel -sprich respektlos!- herumschwadroniert werden!
 
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