LichtderWelt
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So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug. Matthäus 6,34
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-04
Mein Gott sorgt für mich
Es klingelt an der Tür. Ein Mann bietet mir seine Dienste im Gartenunterhalt an. Etwas in seiner Haltung veranlasst mich, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Bald merken wir, dass wir beide Christen sind. Der Besucher erzählt mir, dass er sich erst vor kurzem bekehrt habe und wie sein Leben dadurch verändert worden sei. Die Arbeitssuche sei für ihn eine grosse Herausforderung. Doch er dürfe dieses Problem mit seinem Gott angehen. Bevor er geht, sagt er noch: «Ich bitte Gott nicht mehr um Geld, sondern dass Er mir die Sorgen nimmt.»
Diese einfache Aussage hat mir zu denken gegeben. Sie passt zu den Unterweisungen des Herrn Jesus: «Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt ... Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Grösse eine Elle zuzufügen? ... So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag ... Jeder Tag hat an seinem Übel genug» (aus Matthäus 6,25-34).
Einerseits kennt Gott unseren materiellen Bedarf und vergisst keinen von uns. Anderseits ist es richtig, dass wir uns – soweit wir dafür verantwortlich sind – um unseren Broterwerb kümmern. Das hat auch dieser Christ getan. Obwohl er auf Gott vertraute, blieb er nicht untätig. Er ging auf Arbeitssuche. Doch er lernte etwas, womit wir häufig noch Mühe haben: Er überliess die quälenden Sorgen um den Lebensunterhalt seinem Gott.

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-04
Mein Gott sorgt für mich
Es klingelt an der Tür. Ein Mann bietet mir seine Dienste im Gartenunterhalt an. Etwas in seiner Haltung veranlasst mich, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Bald merken wir, dass wir beide Christen sind. Der Besucher erzählt mir, dass er sich erst vor kurzem bekehrt habe und wie sein Leben dadurch verändert worden sei. Die Arbeitssuche sei für ihn eine grosse Herausforderung. Doch er dürfe dieses Problem mit seinem Gott angehen. Bevor er geht, sagt er noch: «Ich bitte Gott nicht mehr um Geld, sondern dass Er mir die Sorgen nimmt.»
Diese einfache Aussage hat mir zu denken gegeben. Sie passt zu den Unterweisungen des Herrn Jesus: «Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt ... Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Grösse eine Elle zuzufügen? ... So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag ... Jeder Tag hat an seinem Übel genug» (aus Matthäus 6,25-34).
Einerseits kennt Gott unseren materiellen Bedarf und vergisst keinen von uns. Anderseits ist es richtig, dass wir uns – soweit wir dafür verantwortlich sind – um unseren Broterwerb kümmern. Das hat auch dieser Christ getan. Obwohl er auf Gott vertraute, blieb er nicht untätig. Er ging auf Arbeitssuche. Doch er lernte etwas, womit wir häufig noch Mühe haben: Er überliess die quälenden Sorgen um den Lebensunterhalt seinem Gott.
