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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Wir haben gehört von eurem Glauben an Christus Jesus und der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln. Kolosser 1,4.5

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-31

Die Christen in Kolossä lebten im Glauben an Jesus Christus. Sie pflegten ihre Beziehung zu Ihm im Himmel. – Ist das auch bei uns wahr? Leben wir jeden Tag in einer persönlichen Glaubensverbindung mit unserem Herrn? Kennen wir Zeiten, wo wir hinter verschlossener Tür zum Herrn Jesus beten und Gemeinschaft mit Ihm haben? Wie wichtig ist diese lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm!

Die Gläubigen in Kolossä erwiesen ihre Liebe allen anderen Christen. Sie wussten sich mit ihnen verbunden. – Wie steht es da mit uns? Lieben wir alle, die mit dem kostbaren Blut des Herrn Jesus erlöst worden sind. Ist unsere Liebe zu ihnen aktiv und wahr? Zeigen wir ihnen unsere Zuneigung, weil sie wie wir zur Familie Gottes gehören? Lasst uns darin zunehmen!

Der Glaube an Jesus Christus und die Liebe zu den Kindern Gottes hatten bei den gläubigen Kolossern ihre Quelle in der Hoffnung, die für sie in den Himmeln aufgehoben war. – Das darf auch bei uns so sein:

Die Gewissheit, bald mit dem Herrn Jesus im Himmel vereint zu sein, veranlasst uns jetzt, die Beziehung zu Ihm zu pflegen. Diese Gemeinschaft, die wir mit Ihm haben, ist ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Die Tatsache, dass wir mit allen Gläubigen für immer bei Christus im Himmel sein werden, weckt in uns den Wunsch, schon auf der Erde mit ihnen verbunden zu sein und sie von Herzen zu lieben.
 
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Wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres grossen Gottes und Heilandes Jesus Christus. Titus 2,13

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-02

Im heutigen Bibelwort werden zwei Ausdrücke gebraucht, um die herrliche Zukunft zu beschreiben, die uns gläubigen Christen bevorsteht:

Hoffnung: Wir warten auf das Kommen des Herrn Jesus zu unserer Entrückung. Durch den Glauben an Ihn haben wir die feste Hoffnung, dass Er uns zu sich in den Himmel holen wird. Dort werden wir für immer bei Ihm daheim sein und uns uneingeschränkt an seiner Liebe freuen.
Erscheinung: Wir erwarten das herrliche Auftreten des Herrn auf der Erde. Er wird aus dem Himmel kommen, um hier als Weltenherrscher sein Reich aufzurichten. Wir werden Ihn begleiten und uns über die Ehre und Anerkennung freuen, die Er dann bekommen wird.
Diese beiden Phasen seines Wiederkommens beschreiben nicht nur die Zukunft, die vor uns liegt. Sie zeigen auch, dass sich bei unserer Erwartung alles um eine Person dreht: Es geht um Jesus Christus, unseren grossen Gott und Heiland!

Wir warten auf unseren Erlöser. Er ist am Kreuz für uns gestorben, um uns zu erretten und uns ewiges Leben zu schenken. Er hat gelitten, damit wir die himmlische Herrlichkeit ewig geniessen können.
Wir erwarten Jesus, der sich einst tief erniedrigt hat. Doch Gott wird Ihn, den Er im Himmel erhöht hat, vor aller Welt auszeichnen. Jesus ist von den Menschen verachtet worden, wird aber bald öffentlich anerkannt sein.
Lasst uns heute hoffnungsfreudig auf unseren Herrn warten!

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Sein Kreuz tragend, ging Jesus hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heisst, wo sie ihn kreuzigten. Johannes 19,17.18

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-03

Was vor ungefähr 2000 Jahren am Stadtrand von Jerusalem geschah, ist heute noch von Bedeutung. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, wurde an ein Kreuz geschlagen, weil Ihn die Menschen ablehnten. Sie sagten damit: Wir wollen Dich nicht! Kehre dorthin zurück, von woher Du gekommen bist. So besiegelten sie ihren Widerstand gegen Gott und seinen Sohn. Das ist die menschliche Seite des Kreuzes.

Der Sohn Gottes war tatsächlich als Mensch aus dem Himmel auf die Erde gekommen. Doch seine Absicht bestand nicht darin, schuldige Menschen zu richten. Nein, Er wollte sie retten. Darum ertrug Er ihre Ablehnung und liess sich ans Kreuz schlagen. Dort bezahlte Er während der drei finsteren Stunden für fremde Schuld. Dann gab Er sein Leben als Lösegeld für alle. Seither sagt Gott: Ich will Sünder begnadigen! Wenn sie umkehren und an den Erlöser Jesus glauben, spreche Ich sie von ihrer Schuld frei. Das ist die göttliche Seite des Kreuzes.

Nun stellt sich für jeden von uns die Frage: Wie stehe ich persönlich zu Jesus Christus?

Nehme ich den Standpunkt der Menschen ein, die nichts mit Ihm zu tun haben wollen? Dann bleibe ich ein verlorener Sünder, der dem ewigen Strafgericht Gottes entgegengeht.
Oder wende ich mich im Glauben an den Erlöser und nehme sein Werk am Kreuz als für mich geschehen in Anspruch? Dann werde ich mit Gott versöhnt und für den Himmel gerettet.

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Lobt den Herrn, alle Völker; preist ihn, alle Nationen! Psalm 117,1

Gewaltig ertönte ihre Stimme: »Allein dem Lamm, das geopfert wurde, gehören alle Macht und aller Reichtum. Ihm allein gebühren Weisheit und Kraft, Ehre, Herrlichkeit und Anbetung!« Offenbarung 5,12

Dir lieber Vater im Himmel, der du deinen Sohn für uns geopfert hast, du dir lieber Herr Jesus Christus, der du bereit warst die Schmach und das Leiden und den Tod auf dich zu nehmen für unsere Erlösung, sei allein Ehre, Preis und Anbetung.
 
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