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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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„Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und auf einer Eselin reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen des Lasttiers.“ Matthäus 21,5

Aus www.gute-saat.de

Festtrubel und erwartungsvolle Vorbereitungen herrschen in diesen Tagen in Jerusalem, als sich Jesus und seine Jünger der Stadt vom Ölberg aus nähern.

Und Jesus - wie wird Er sich verhalten? Wird Er vorsichtig jede Konfrontation mit den religiösen Führern seines Volkes vermeiden?

Zwei seiner Jünger erhalten einen interessanten Auftrag: Sie sollen im Nachbarort eine Eselin mit ihrem Fohlen ausleihen. Gewiss sind sie verwundert, die beiden Männer - aber das Großartige an ihnen ist, dass sie ihrem Herrn einfach gehorchen, auch wenn sie den Sinn seiner Anweisung noch nicht verstehen. Dafür werden sie Zeugen, wie Jesus auf dem Esel in Jerusalem einzieht.

Diejenigen in Jerusalem, die auf den Messias warten, erinnern sich vielleicht daran, dass einer ihrer Propheten vor langer Zeit Folgendes vorausgesagt hatte: „Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin“ (Sacharja 9,9). Jedenfalls begleiten sie Jesus jubelnd bei seinem Einzug und breiten Kleider und abgerissene Palmzweige auf dem Weg aus. „Hosanna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!“, schallt es durch die Straßen. Hosanna - das heißt: „Hilf doch!“ So wird der Messias begrüßt, der „Gesalbte“, der Retter, den Gott seinem leidenden Volk schon so lange verheißen hatte.

Jesus lässt sich diese schlichte Huldigung der einfachen Menschen freundlich gefallen. Gewiss sind viele darunter, die von Ihm schon Worte des Lebens gehört und Hilfe erfahren haben.



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Wir haben gehört von eurem Glauben an Christus Jesus und der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln. Kolosser 1,4.5

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-31

Die Christen in Kolossä lebten im Glauben an Jesus Christus. Sie pflegten ihre Beziehung zu Ihm im Himmel. – Ist das auch bei uns wahr? Leben wir jeden Tag in einer persönlichen Glaubensverbindung mit unserem Herrn? Kennen wir Zeiten, wo wir hinter verschlossener Tür zum Herrn Jesus beten und Gemeinschaft mit Ihm haben? Wie wichtig ist diese lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm!

Die Gläubigen in Kolossä erwiesen ihre Liebe allen anderen Christen. Sie wussten sich mit ihnen verbunden. – Wie steht es da mit uns? Lieben wir alle, die mit dem kostbaren Blut des Herrn Jesus erlöst worden sind. Ist unsere Liebe zu ihnen aktiv und wahr? Zeigen wir ihnen unsere Zuneigung, weil sie wie wir zur Familie Gottes gehören? Lasst uns darin zunehmen!

Der Glaube an Jesus Christus und die Liebe zu den Kindern Gottes hatten bei den gläubigen Kolossern ihre Quelle in der Hoffnung, die für sie in den Himmeln aufgehoben war. – Das darf auch bei uns so sein:

Die Gewissheit, bald mit dem Herrn Jesus im Himmel vereint zu sein, veranlasst uns jetzt, die Beziehung zu Ihm zu pflegen. Diese Gemeinschaft, die wir mit Ihm haben, ist ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Die Tatsache, dass wir mit allen Gläubigen für immer bei Christus im Himmel sein werden, weckt in uns den Wunsch, schon auf der Erde mit ihnen verbunden zu sein und sie von Herzen zu lieben.
 
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