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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Was Gott tut, ist eindrucksvoll und einzigartig; auf seine Gerechtigkeit ist für immer Verlass. Psalm 111,3

Mit ihm möchte ich um jeden Preis verbunden sein. Deshalb versuche ich jetzt nicht mehr, durch meine eigene Leistung und durch das genaue Befolgen des Gesetzes vor Gott zu bestehen. Was zählt, ist, dass ich durch den Glauben an Christus von Gott angenommen werde. Darauf will ich vertrauen. Philipper 3,9

Deine Gnade Herr Jesus Christus befreit mich von meinen Versuchen mich selbst zu retten durch gute Werke, durch dich als meinen Erlöser und Herrn tue ich die guten Taten weil ich erlöst bin.
 
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Der Herr prüft den Gerechten. Psalm 11,5

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-23

Wenn wir als Gläubige schwer geprüft werden, wollen wir uns an folgende Punkte erinnern:
Gott macht keine Fehler, auch wenn Er eine belastende Not nicht sofort wegnimmt: «Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht» (5. Mose 32,4).
Wir können seinen Weg mit uns oft nicht verstehen: «Im Meer ist dein Weg, und deine Pfade sind in grossen Wassern, und deine Fussstapfen sind nicht bekannt» (Psalm 77,20).
Gott hat keine Freude daran, uns wehzutun. Er handelt nicht willkürlich, sondern weise und liebevoll mit uns: «Nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschenkinder» (Klagelieder 3,33).
Gott meint es immer gut mit uns. Darum wollen wir Ihn fragen: Wozu dient es? «Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken» (Römer 8,28).
Wenn Gott uns schwere Wege führt, bleibt es trotzdem wahr, dass Er mitfühlt und trösten will. Er ist «der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes» (2. Korinther 1,3).
Unser Vater im Himmel überfordert uns nicht. Er kennt unsere begrenzte Kraft. «Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet» (1. Korinther 10,13).
Gott weiss, wann die Prüfung zu Ende ist. Er bringt uns hindurch, denn Er wird «mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so dass ihr sie ertragen könnt» (1. Korinther 10,13).

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-23



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Ich befreie euch von eurer Schuld, die euch unrein machte. Das Getreide lasse ich wieder wachsen und gedeihen, damit ihr nie mehr Hunger leiden müsst. Hesekiel 36,29

Gott hat uns nicht zu einem ausschweifenden Leben berufen, sondern wir sollen ihn mit unserem Leben ehren. 1. Thessalonicher 4,7

Danke Herr Jesus Christus das du als mein Erlöser und Herr mich von meiner ganzen Schuld befreit hast und nie mehr an meine Sünden denken willst, was auch ich durch deine Gnade tun kann.
 
Ich befreie euch von eurer Schuld, die euch unrein machte. Das Getreide lasse ich wieder wachsen und gedeihen, damit ihr nie mehr Hunger leiden müsst. Hesekiel 36,29
Zumindest beim Hunger hat er aber bei abermillionen Menschen versagt....
Gott hat uns nicht zu einem ausschweifenden Leben berufen, sondern wir sollen ihn mit unserem Leben ehren. 1. Thessalonicher 4,7
Und warum sollen wir das? Ist er so eitel?
Danke Herr Jesus Christus das du als mein Erlöser und Herr mich von meiner ganzen Schuld befreit hast
Aber nicht von deiner Rechtschreibschwäche.....
und nie mehr an meine Sünden denken willst, was auch ich durch deine Gnade tun kann.
Du denkst offenbar an viele Dinge nicht....
 
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Eine neue groß angelegte Studie hat eine gefährliche Nebenwirkung der intensiven Verwendung von Sonnenschutzmitteln aufgedeckt: Vitamin-D-Mangel. Forscher in Australien fanden heraus, dass fast die Hälfte der Probanden, die täglich Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50+ auftrugen, binnen eines Jahres einen Mangel an diesem wichtigen Mikronährstoff entwickelten. Vitamin D ist für starke Knochen, ein widerstandsfähiges Immunsystem und den Schutz vor zahlreichen chronischen Krankheiten unerlässlich.
Und dennoch propagieren Gesundheitsbehörden weiterhin die tägliche Verwendung von Sonnenschutzmitteln, als ob diese risikofrei wären. Hinter dieser ›⁠wohlwollenden⁠‹ Empfehlung kommt eine beunruhigende Wahrheit zum Vorschein:
Der konsequente Gebrauch der Sonnenschutzmittel gereicht nicht etwa der Öffentlichkeit zum Vorteil, sondern Hauptnutznießer der uns ständig umgebenden Werbung dafür sind zum einen die milliardenschweren Hersteller dieser sogenannten ›⁠Körperpflege⁠‹-Produkte, zum anderen die Pharmaindustrie, die von der Behandlung der durch chronischen Vitamin-D-Mangel verursachten Krankheiten profitiert.

Anstatt das Sonnenlicht zu fürchten, sollten wir respektvoll damit umgehen, es mit Bedacht für uns nutzen und ganz grundsätzlich dafür sorgen, dass Gesundheitsempfehlungen von echter Sorge um die Menschen geleitet sind – und nicht von Unternehmensgewinnen.
Letztendlich ist die eigentliche Gefahr nicht die dazu erklärte Sonne. Gefährlich ist die Manipulation, die die Welt dazu verleitete, eine der größten Gesundheitsressourcen der Natur einzutauschen gegen die Abhängigkeit von der Pharma- und Körperpflegeindustrie.

Mehr über Vitamin D kannst du unter www.fitundheil.ch/vitamin-d lesen.
 
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