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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! 2. Korinther 5,17.20

Aus www.gute-saat.de

Edgardo kam im Alter von 16 Jahren zu Fuß aus Guatemala in die USA. Mit 21 Jahren beging er einen bewaffneten Raubüberfall und tötete dabei einen Polizisten. Er wurde zum Tod verurteilt, aber die Vollstreckung wurde ausgesetzt. Heute ist er 50 Jahre alt und lebt in einem Gefängnis in Kalifornien.

In der Todeszelle erhielt Edgardo eine Bibel. Beim Lesen wurde er sich seiner Schuld bewusst, entdeckte aber auch, dass Gott sogar einen Sünder wie ihn begnadigen kann und will. Das nahm er einfach im Glauben an. Lassen wir ihn selbst erzählen:

„Jesus Christus ist für mich gestorben - so sehr hat Er mich geliebt! Er ist jetzt mein Erlöser und mein Herr. Schon kurz nach meiner Verhaftung vor etwa 30 Jahren trat Er in mein Leben. Jetzt verbringe ich die meiste Zeit damit, die Bibel zu studieren und Texte zu schreiben, um das Evangelium zu verbreiten. Jesus ist mein Leben. Ich liebe Ihn. Er ist mein Ein und Alles.“

Seine Bekehrung hat auch sein Verhalten gegenüber anderen radikal verändert. Edgardo veröffentlicht regelmäßig Botschaften der Hoffnung in einer Zeitschrift, die sich an zum Tode verurteilte Häftlinge richtet. Auch macht er sich zum Sprachrohr seiner Mitgefangenen und beschreibt ihre Sorgen und Probleme.

Edgardo verrät sein Motiv: „Ich liebe andere nicht, weil ich selbst gut, edel oder großzügig wäre. Ich versuche einfach nur, die Liebe, mit der Christus mich geliebt und mir vergeben hat, an andere weiterzugeben.“

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Lehre mich, so zu leben, wie du es willst, denn du bist mein Gott! Führe mich durch deinen guten Geist, dann kann ich ungehindert meinen Weg gehen! Psalm 143,10

Alle, die sich von Gottes Geist regieren lassen, sind Kinder Gottes. Römer 8,14

Weil du Herr Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden bist, kann ich voller Freude täglich mit der Gewissheit leben, dass du mich liebst und mich gut durch den Tag führst.
 
„Dankt ihm, preist seinen Namen.“ Psalm 100,4

Aus www.freudeamheute.com

Jon Gordon schreibt: „Ich möchte mit dir die Vorteile eines kleinen Wortes teilen: DANKE. Es hat die Kraft, Gesundheit, Glück und Erfolg positiv zu verändern. Forschungen zeigen, dass dankbare Menschen glücklicher sind und eher gute Freundschaften pflegen. Dankbarkeit verbessert auch den Herzrhythmus, hilft Stress zu reduzieren, klar zu denken und physisch heil zu werden. Es ist biologisch unmöglich, gleichzeitig gestresst und dankbar zu sein. Bist du dankbar, fluten Endorphine Körper und Gehirn, bauen dich auf und schaffen Energie. Dankbarkeit ist auch wichtig für eine gesunde Arbeitsumgebung.

Der Hauptgrund, aus dem Menschen ihre Arbeit aufgeben, ist, dass sie sich nicht geschätzt fühlen. Dankbarkeit ist wie ein Muskel. Je mehr wir sie nutzen, desto stärker wird sie. Möglichkeiten zum Danken sind:

(1) Gehe morgens 10 Minuten spazieren und sprich laut aus, wofür du dankbar bist. Das sorgt für einen positiven Start in den Tag.

(2) Sagt beim Abendessen mit Freunden und Familie reihum, wofür ihr dankbar seid.

(3) Ein Psychologe schlägt vor, in einem Brief jemandem unsere Dankbarkeit ausdrücken, die betreffende Person zu besuchen und ihr den Brief vorzulesen. Menschen, die das tun, sind nach einem Monat messbar glücklicher und weniger depressiv.

(4) Sag „DANKE“ am Arbeitsplatz. Als Doug Conant CEO von Campbell Soup war, schrieb er ca. 30.000 Dankesnoten an seine Mitarbeiter und belebte so das Unternehmen. Weltweit geben Firmen Milliarden für Anerkennungsprogramme aus. Das beste und günstigste ist ein aufrichtiges DANKE.“

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Aber Ruth erwiderte: »Besteh nicht darauf, dass ich dich verlasse! Ich will mich nicht von dir trennen. Wo du hingehst, da will auch ich hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Rut 1,16

Boas – der Sohn von Rahab –, Obed – der Sohn von Ruth –, Isai und schließlich König David. Von David stammte Salomo ab – der Sohn von Urias Frau –, und auf ihn folgten in direkter Linie Rehabeam, Abija, Asa, Jakob war der Vater von Josef und dieser wiederum der Mann von Maria. Sie brachte Jesus zur Welt, der Christus genannt wird. Von Abraham bis zu David sind es also vierzehn Generationen. Auch von David bis zur Verbannung des Volkes nach Babylonien sind es vierzehn Generationen, und von dieser Zeit bis zu Christus, dem von Gott erwählten Retter, noch einmal vierzehn. Matthäus 1,5.6.16

Danke Jesus Christus, dass ich an dich glauben kann als den Retter der Welt, und dass du auch mich gerettet hast vom ewigen Verderben, als ich dich annahm als meinen Erlöser und Herrn.
 
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Meine Frau schrieb mir zum 43. Hochzeitstag eine Karte mit den folgenden Worten:

Wenn ich an Dich denke, erfüllt mich oft ein grosses Glücksgefühl. Ich bin so unendlich dankbar und glücklich, dass wir einander vor so vielen Jahren das Ja-Wort gegeben haben. Danke, mein lieber Schatz, für all das Gute, die Liebe und Treue, welche Du mir geschenkt hast. In Liebe Deine Frau die dich innig liebt.

Eine Ehe wird zu einer erfüllten Ehe, wenn sie nach Gottes Plan www.fitundheil.ch/ehe geführt wird.


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