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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Vielmehr wissen wir: Wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen; etwas ganz Neues hat begonnen! 2. Korinther 5,17

Aus www.lebenistmehr.de

Felipe (Name geändert) war ein Häufchen Elend, als ich ihn zum ersten Mal traf. Auch wenn er noch keine 30 Jahre alt war, hatte er schon etliche Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht. Wenn er über sein Leben redete, brach er regelmäßig in Tränen aus, aber die Botschaft von Jesus traf ihn tief ins Herz. Wie Jesus mit Kriminellen und Ausgestoßenen umging, faszinierte ihn. Sein Leiden und Sterben für uns Menschen bekam für Felipe eine persönliche Relevanz. Und das völlig veränderte Leben der Jesus-Nachfolger war plötzlich eine Perspektive für ihn selbst.

Weil er einsah, dass sein Leben eine radikale Wende nötig hatte, und er nicht wieder in sein altes Umfeld zurückgehen sollte, fasste Felipe vor der Haftentlassung einen Entschluss: Er wollte in die Wohngemeinschaft einer christlichen Gefährdetenhilfe ziehen. Nach einigen Gesprächen kam die Zusage, und vom Knast aus ging es direkt los. Er wurde von den Hauseltern mit selbst gebackenem Kuchen liebevoll willkommen geheißen und lebte sich gut ein. Dann: Absturz, Rückfall, erneute Inhaftierung.

Hoffnungslos? Nein. Er nahm erneut Kontakt mit der Gefährdetenhilfe auf. Würden sie ihm noch einmal eine Chance geben? Wegen Kapazitätsengpässen wurde er in eine andere Einrichtung vermittelt, die auch von überzeugten Christen geleitet wurde. Wieder erlebte er dieselbe Art von Gottes Liebe, die ihm entgegengebracht wurde.

Nach einigen Monaten durfte Felipe den endgültigen Durchbruch zu Jesus feiern und durch seine Taufe bestätigen. Aus einem Häufchen Elend war ein Mann geworden, der eine Berufsausbildung begann, sein Leben nun mit der Hilfe Gottes bestreitet und durch das Evangelium von Jesus Christus ganz neu wurde.

Welches Maß an Hoffnung haben Sie für sich und einen Neuanfang? Die ehrliche Hinwendung zu Christus verändert alles.


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Layla wuchs im Iran auf und suchte Antworten auf viele Fragen. Gerade in den dunkelsten Zeiten ihres Lebens gab ihr der Islam keinen Trost. Sie heiratete, bekam eine Tochter und zog in den Irak. Dort starb ihr Mann, sie verlor ihren Job und ihren gesamten Besitz. Bei einem Herzinfarkt schrie sie in Panik: »Gott, hilf mir! Meine Tochter ist ganz allein.«

Obwohl sie mittellos war, wurde sie in einem Krankenhaus von einem freundlichen christlichen Chirurgen am Herzen operiert. Die OP war erfolgreich, aber der Arzt sagte auch: »Gott heilt dein Herz. Gott wirkt in diesem Herzen.« Eine seltsame Wärme überkam Layla, und sie fühlte sich wie neu geboren. Sie glaubte und versprach Gott, ihm zu dienen, solange ihr Herz schlug.

Layla und ihre Tochter schafften es nach Griechenland, wo Gott ihr klar sagte: »Layla, ich beauftrage dich, diejenigen zu suchen, die ihren Weg verloren haben und obdachlos sind.« Gott benutzte sie zunächst, um Al-Massira zu übersetzen, einen filmbasierten Kurs, der Suchende auf einer Reise durch die Propheten des Alten Testaments zu Jesus, dem Messias führt.

Heute arbeitet Layla in einem Flüchtlingszentrum, wo Menschen hungrig und erschöpft ankommen. Sie dient ihnen durch Gottes Liebe und bietet ihnen Gebet an. Sie hat oft Gäste bei sich zuhause, kocht für sie und führt sie durch den Al-Massira-Kurs. Viele von ihnen haben in Jesus ein neues Zuhause gefunden.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.



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Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Kolosser 3,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-14

Als wir uns zu Gott bekehrten und den Herrn Jesus als persönlichen Erlöser annahmen, sind wir mit dem Christus auferweckt worden. Damit wird die grundlegende Veränderung beschrieben, die wir in unserer Stellung vor Gott erlebt haben. Vorher waren wir Sünder in der Welt und hatten nur das kurze Leben auf der Erde im Blick. Jetzt sind wir Erlöste, die zur himmlischen Welt gehören, wo sich unser ewiges Zuhause befindet.

Dieser Stellungswechsel bei unserer Bekehrung soll sich nun auf unser Leben als Christen auswirken. Darum fordert uns der Apostel Paulus auf: «Sucht, was droben ist, wo der Christus ist.» Im Himmel gibt es eine Person, die unser ganzes Interesse wert ist. Jesus Christus, der zur Rechten Gottes sitzt, ist das Zentrum der himmlischen Welt. Auf Ihn sollen wir im Glauben blicken, um von seiner Herrlichkeit beeindruckt und erfüllt zu werden.

Wenn der Herr Jesus im Himmel unsere Zuneigung für sich gewinnt, möchten wir Ihm auf der Erde gefallen. Aus Liebe zu Ihm sind wir bereit, Ihm zu gehorchen. Wir lesen in der Bibel, um seine Gedanken für unser Leben zu erfahren, damit wir sie umsetzen können. Dabei merken wir, dass der himmlische Christus ganz klare Vorstellungen über unser Verhalten im Kreis der Gläubigen, in der Ehe, in der Familie und am Arbeitsplatz hat. Wenn wir sie befolgen, kann Er unser Leben prägen und segnen.

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»Ich bin der Herr, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. 2. Mose 20,2

Durch Christus seid ihr dazu berufen, frei zu sein, liebe Brüder und Schwestern! Aber benutzt diese Freiheit nicht als Deckmantel, um eurem alten selbstsüchtigen Wesen nachzugeben. Dient vielmehr einander in Liebe. Galater 5,13

Danke lieber Herr Jesus Christus, dass du mich frei gemacht hast für dich zu Leben und meinen Mitmenschen zu dienen.
 
Paulina wuchs in Damazin, einer Stadt am Blauen Nil, in einer muslimischen Familie auf. Als ein Pastor ihnen von Jesus erzählte, war sie gefesselt von dem Gedanken, man könne eine neue Schöpfung werden. Mit 18 begann Paulina, Jesus zu suchen und merkte, wie er ihr Herz, ihre Gedanken und ihr Verhalten veränderte. Sie sah Gottes Wirken in ihrem Leben und erzählte ihrem ganzen Umfeld von Ihm.

Später zog sie in die Heimatstadt ihres Stammes im Südsudan. 2011 waren dort 130.000 Flüchtlinge aus den vielen Volksgruppen vom Blauen Nil angesiedelt worden. Und seit im Sudan wieder Bürgerkrieg herrscht, kommen viele neue Flüchtlinge dazu. Gott sprach in einem Traum zu Paulina: »Wenn du diesen Ort nicht mit dem Wort Gottes durchtränkst, wird er sich nie ändern!« Also versammelte sie Frauen aus verschiedenen Kirchen. Sie beteten für Patienten im städtischen Krankenhaus und wollten auch ins Flüchtlingslager. Das gelang aber zunächst nicht.

Doch Gott kümmerte sich darum. Paulina lernte Leute kennen, die ihr einen Weg in die Lager bahnten. Nun kann sie mit unerreichten Stämmen in Kontakt treten und christliches Audiomaterial anbieten. Fast täglich besucht sie Frauen, betet für sie und erzählt ihnen von Jesus.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.


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