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Ceram liest sich euch heutigen Tages noch recht unterhaltsam und fesselnd, sowohl "Götter; Gräber und Gelehrte" als auch "Der erste Amerikaner" sind nicht gerade wissenschaftliche Werke, aber schon deutlich über dem Kirchen Zeitung Schmus Werner Kellers angesiedelt.
PS: Ceram war Hamburger, ich dachte offensichtlich wenn einer Marek heißt muss er Wiener sein
Ceram? Der war reiner Geschichts Wissenschafts Journalist, der hatte überhaupt nichts mit Gottes Beweisen am Hut, da musst du es bei Gödel versuchen, der war wohl ein großer Wissenschaftler, aber als er seinen "Gottes Beweis" zu liefern glaubte, hatte er schlicht schon eine weiche Birne.
Und wenn du Keller meinst, was ich annehme, der hat auf unfassbar infantil dümmliche Art alle möglichen historischen Fakten, aber auch Gerüchte und Mythen, zu einem unsinnigen Brei verrührt, von welchem er dann eine historische Existenz Jesu, und gleichzeitig quasi die Existenz Gottes abzuleiten versuchte.
Die Theologie/Lehre ... etc. auf den historischen Religionsgründer mit Kreuzsplittern und Leichentüchern zu rechtfertigen und zu begründen, ist altbekannter Unsinn.
Wobei es ja hier weniger um "Tiefe Einsichten" ging, sondern um die Entlarvung des Ablass und Reliquien Betruges der Pfaffen, es hat damals allen Ernstes nichts gegeben was es nicht gibt, etwa: Mehrere Windel Christi, eine Vorhaut Jesu, Muttermilch Marias in einer Phiole, eine Unterhose Maria Magdalenas usw. usw.
Dies alles hat man die Glaubens Trottel, gegen bares anbeten und berühren lassen.
Richtig. Ich hab ihn damals - vor über 60 Jahren - so verstanden und es wurde allgemein diskutiert: Da muß doch was dran sein, daß es den (historischen) Jesus gegeben hat.
Bin mir nicht sicher, ob das damals so gesehen wurde. Außer der 10 Gebote und ein paar biblische Geschichten (die sogar verfilmt wurden) war ja kaum kritische Theologie bekannt.
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