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Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland

Sicher, sicher sichern - oder kicher, kicher kichern - mit Kindern als Vormundschenk als Geschenk eines Vormundcheck der Älteren als die Eltern?

Unverblümte direkte und indirekte Kernfrage eines sich sicher ganz gern sehnenden Zeitgefühls als Zweitgefühl einer sicheren Blüm-Rente:

Wäre die Würde von Cannabis durch legalisierte Kanäle von "Billig-Geldwäsche" für den öffentlich-rechtlichen Gesetzgeber über eine freie Wahl über Haupt antastbar - und wenn ja, wie teuer würde dies denn dann werden auf Erden?

Nur um die linksgrünversifften Wählerstimmen.....
>> 'Nur' << ?

" Der erste Name,
Den Sie bei diesem einfachen Satz verwenden,
bedeutet nach allgemein vorherrschender Meinung 'Licht' als Same.


Und als relativiertes Wort benutzen Sie hier in ihrer Selbst-Entlarvung als technisch vorgeblich versierten 'Quadratlatschenkiffer'
EIN in der Satzstellung versifft zählendes fünfte Wort, das die assimilierte Assoziation erweckt zum Öl der Kiefer."

Was ich damit als universaler und universalistischer Anti-Übermensch
*entjektiv* als Pronominalist sagen könnte - und sagen will,
dies scheint für dies (= paradies) 'nur' ein 'fremd' anregender Hinweis zur Übertönung eines geistlos freigeistig gestellten Overkill."

Wenn die '
Can-a-biss-freundlichen' Toren-Rechte als Foren-Rechte zu dieser Veröffentlichung bei den Linken zum verlinken liegen würden,
würde da nicht sofort erkennbar die Legalisierung des Drogengeldes einen berechenbaren Hype um DAS Higgs-Schluckaufteilchen in Bürden?
 
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Was spräche denn aus technischer und "genüsslicher" Sicht dagegen, Cannabis so fein wie Zigarettentabak zu zerkleinern und die Joint's in Zigarettengröße und -form industriell herzustellen
Die rechtliche Sicht spricht dagegen. Der Verkauf von Cannabis im Handel ist auch mit der jetzigen Freigabe nicht erlaubt. Dein ganzes Gebashe der Kiffer ist somit hinfällig. Und bei den ganzen Diskussionen der Gesundheitsgefahren wird sowieso meist unterschlagen, dass Cannabis natürlich auch oral eingenommen werden kann und nicht geraucht werden muss.
 
Cannabis-Legalisierung:
Außenwirkung wichtiger als "Genuss" und "Gesundheit"?

Medienberichte zeigen Kiffer ausschließlich mit wie selbst "gebastelt" aussehenden im Vergleich zu Zigaretten längeren, dickeren, tütenförmigen und an einem Ende verdrillten Joint's.
Auch scheint das darin enthaltene Cannabis nebst beigemischtem Tabak nicht so fein wie Zigarettentabak zerkleinert zu sein.

Was spräche denn aus technischer und "genüsslicher" Sicht dagegen, Cannabis so fein wie Zigarettentabak zu zerkleinern und die Joint's in Zigarettengröße und -form industriell herzustellen, oder sich selbst mittels normalem überall erhältlichem Zigarettenpapier selbst zu drehen?

So könnten die Zigarettenhersteller ihre vorhandenen Produktionsanlagen auch zur Joint-Herstellung verwenden.
Derart standardisierte Joint's könnten in hohen Stückzahlen hergestellt und entsprechend preiswert vermarktet werden.

Dass sich dann aber ein Joint optisch von einer industriell gefertigten (oder selbst gedrehten) Zigarette nicht mehr unterscheidet, scheint aber den Kiffern nicht recht zu sein, sie wollen wohl lieber als Kiffer-Minderheit auffallen, nebst exklusiver etwas elitär anmutender "Joint-Club"-Mitgliedschaft.

Entsprechend soll wohl ein Joint improvisiert, unkonventionell oder gar "anrüchig" und "verboten" wirken, damit er ja nicht mit einer "gewöhnlichen" von den "Spießern" gerauchten Zigarette verwechselt wird.
Kann es sein, das hier Zeremonie und Außenwirkung (auffallen wollen) fast wichtiger ist, als eine wie auch immer geartete ("berauschende") Innenwirkung eines Joints?

Bzgl. dieser Außenwirkung ("schaut mal ich bin Kiffer"-Eindruck schinden) liefern ja einige Netz-Zeitungs-Leserbriefe oder Beiträge diverser Netz-Foren selbst die Belege dafür, indem Kiffer begeistert davon erzählen, wie sie sich um ihre Cannabis-Pflanze kümmern.
Ich gehe jedoch davon aus, dass sich so manche dieser plötzlichen Pflanzenliebhaber vor dem Cannabis-Hype (dessen Legalisierung) nicht die Bohne für Pflanzen und deren Pflege interessierten.
Aber jetzt bei Cannabis, kann man ja mit der Pflanzenpflege so schön demonstrieren was man doch für ein toller Individualist ist, der nicht mit dem Strom der "Spießer" mitschwimmt (dafür taugt dann Cannabis als Vehikel).

Das alles erinnert an die "68er-Revoluzzer", die mittels Frisuren, Klamotten und Benehmen ihre Rock 'n' Roll-, Beat-, und Pop-Idole nachahmten um sich von den "Spießern" abzuheben.
Also scheint es heute wie damals vorrangig um Außenwirkung, mehr Schein als Sein zu gehen, um den Reiz, allgemein sichtbar etwas gegen den Strich zu tun, egal wie.

Dieser Zeitgeist scheint noch immer in so machen heutigen linksgrünen Politikern zu schlummern, indem sie speziell bei der politisch handwerklichen Ausarbeitung der Cannabis-Freigabe großes Augenmerk auf eine "aufgeblasene" Außenwirkung richten, auf die sie vor 40-50 Jahren selbst großen Wert legten (etwa damals Besuch im "Beat-Club" heute im "Joint-Club").

Wie sonst ist die Cannabis-Freigabe zu erklären und dann auch noch in solcher schlechten unlogischen Umsetzung?

Cannabis zugewandte Netz-Portale behaupten, Joint's seien unschädlicher als Zigaretten, dagegen behaupten Cannabis kritische Netz-Portale das genaue Gegenteil.
Bei solchem Kuddelmuddel ist doch die Cannabis-Freigabe völlig abwegig und inkonsequent, ebenso die Mindestabstände von Kiffern gegenüber Schulen usw., sich jedoch Zigarettenraucher nach wie vor nicht daran halten müssen.

Wie kann es bei solcher Uneinigkeit bzgl. Schädlichkeit und schlechter Vorbildfunktion denn sein, dass Zigaretten nach wie vor quasi unlimitiert gekauft und konsumiert werden können, dagegen Cannabis-Anbau, -Kauf, -Konsum und Örtlichkeit strickt limitiert ist.

Geht es hier um die Gesundheit der Bürger oder lediglich um linksgrüne Wählerstimmen?
Bin nicht dafür
 
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