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Überwindung

Wenn man einen Frosch analysierend sezziert mag zwar vom Frosch nicht viel übrig bleiben. Das heißt aber nicht, dass auch von der Analyse nichts übrig bleibt. :D
Analyse direkt am Untersuchungsobjekt ist immer effizienter, meine ich schon. Um die Analyse der Gefühle, die ich erwähnte, zu verfeinern, sollte man auch das Gesicht, das man dabei macht, im Spiegel beobachten.:D
 
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>muzmuz, anideos: Man kann sich Gefühle schon merken und später analysieren; meistens merkt man sich aber - und das hat die Natur wunderbar so eingerichtet - nur die guten.
 
>muzmuz, anideos: Man kann sich Gefühle schon merken und später analysieren; meistens merkt man sich aber - und das hat die Natur wunderbar so eingerichtet - nur die guten.

Gefühle im nachhinein zu analysieren halte für sehr fehleranfällig, denn man analysiert im Endeffekt nicht das Gefühl, sondern die Spuren, sie es in einem hinterlassen hat.

Wir sind dennoch sehr weit vom Thema abgekommen, obwohl es mir doch zwischendurch spaßgemacht hat.:)
 
Hallo Psychologen und psychologisch Interessierte !

Ich meine, von Natur aus ist der Mensch

träge und
feige.​

Er wird fleißig,

wenn er seine Trägheit überwindet,

mutig,

wenn er die Angst vor dem Versagen überwindet.​

Was haltet Ihr von der Überwindung ?

Um rege Teilnahme bittet

Zeili

Blödsinn, der Mensch ist gar nicht von Natur aus träge und feige. Es hängt halt immer von bestimmten psychologischen Schalthebeln und Situationen ab. Beispielsweise ist ein Abitur 1,0 für jeden locker machbar, wenn man nur die Unterrichtsmethoden ändert und die Lerntechniken ausnutzt.

Außerdem arbeiten gesunde Menschen (charakterlich und vom Verstand) gerne, wenn die Situation richtig ist, man also nicht völlig unnötig arbeitet bzw. wenn es für uns zum guten ist, wir also unseren Wohlstand damit erarbeiten, beispielsweise ein warmes Bett, ein PC, Energie, ein Zuhause für alle. Aber auch die Arbeit war schon immer so regulierbar, dass niemand hätte so durch die Arbeit versklavt werden müssen wie es bei uns der Fall ist bzw. in der Geschichte wohl schon immer so der Fall war. Wir können locker die Arbeitszeit halbieren, indem wir vernünftig wirtschaften.
 
Blödsinn, der Mensch ist gar nicht von Natur aus träge und feige. Es hängt halt immer von bestimmten psychologischen Schalthebeln und Situationen ab. Beispielsweise ist ein Abitur 1,0 für jeden locker machbar, wenn man nur die Unterrichtsmethoden ändert und die Lerntechniken ausnutzt.

Außerdem arbeiten gesunde Menschen (charakterlich und vom Verstand) gerne, wenn die Situation richtig ist, man also nicht völlig unnötig arbeitet bzw. wenn es für uns zum guten ist, wir also unseren Wohlstand damit erarbeiten, beispielsweise ein warmes Bett, ein PC, Energie, ein Zuhause für alle. Aber auch die Arbeit war schon immer so regulierbar, dass niemand hätte so durch die Arbeit versklavt werden müssen wie es bei uns der Fall ist bzw. in der Geschichte wohl schon immer so der Fall war. Wir können locker die Arbeitszeit halbieren, indem wir vernünftig wirtschaften.
Naja, wenn Du meinst.
 
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Gefühle im nachhinein zu analysieren halte für sehr fehleranfällig, denn man analysiert im Endeffekt nicht das Gefühl, sondern die Spuren, sie es in einem hinterlassen hat.

Was du meinst ist der Abstand des untersuchenden Subjektes zum Objekt.
Ja, dieser hat auch Nachteile - aber die Vorteile überwiegen. Deswegen ist es in der Regel nicht ratsam beispielsweise als Arzt sich selbst oder nahe Verwandte zu behandeln, gegen sich selbst oder Angehörige zu ermitteln oder medizinische Forschung an eigenen Kindern durchzuführen.
Eine zu große Nähe trübt den Blick viel mehr als eine zu große Distanz.
 
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