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Würds keine Priester geben

AW: Würds keine Priester geben

...
1. Hm, das scheint mir ein ziemlich eingeschränkter Begriff von Lösung zu sein!
2. Wie nennst du es, wenn du irgendein Alltagsproblem hast und das Problem dann löst? ..
3. Was macht ein Künstler, wenn er etwas Bestimmtes ausdrücken will und es nicht so einfach geht? Sucht er nicht nach einer Lösung für sein Problem?

4. Hm, ja, stimmt. Denken heißt für dich, die Konzepte von Anderen auswendig zu lernen und zu zitieren....
....

Zu 1.:
Stimmt, die Chemiker sprechen auch von Lösungen ...:lachen:

Zu 2.:
Ich nenne es jedenfalls nicht Lösung ...:lachen:

Zu 3.:
Frag' doch den Künstler ...:lachen:

Zu 4.:
Meint:lachen: der Frühe Vogel...:clown3:
 
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AW: Würds keine Priester geben

Die Antworten, die ich zu geben habe, nützen eh' - nichts ...:clown3:


Welche Antworten NÜTZEN denn was?
Muss alles immer NÜTZLICH sein?
Man kann sich doch auch für was Unnützes interessieren, zB haben ja viele Menschen Freude an - bereits gestempelten und damit nutzlosen - Briefmarken!
Nee, Fragen nach Nützlichkeit sind was für "Nutzmenschen".

Um mal einen Begriff von Konrad Lorenz zu benutzen! :)
 
AW: Würds keine Priester geben

Hauptsache die Feindbilder (Priester, Politiker, etc.) erfüllen ihren Nutzen. :schnl:
 
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AW: Würds keine Priester geben

Dumm kommt von dämlich. Und dämlich heißt ... nicht zu wissen, was zu tun ist, wenn nichts "angeschafft" wird.

Da sonst niemand Anstoß an dieser falschen Etymologie nimmt, muss ich es wohl übernehmen, sie richtig zu stellen!

dämlich

Adjektiv Standardwortschatz stilistisch (18. Jh.) Stammwort. Zu dem regional verbreiteten schwachen Verb dämeln, das aber kaum literarisch geworden ist. Das Adjektiv (Ausgangsbedeutung etwa "nicht ganz helle, taumelig") ist deshalb auch eher ein Schimpfwort (wie auch Däm(e)lack aus derselben Grundlage).
Götze, A. BGDSL 24 (1899), 507f.;
Hessmann, P. ABÄG 29 (1989), 83-87 (zum zweiten Bestandteil von Däm(e)lack)

dämeln

(dammeln u.ä. Literarisch kaum bezeugt, aber regional häufig) schwaches Verb "sich kindisch benehmen, verwirrt sein" peripherer Wortschatz ndd. md. (18. Jh.) Stammwort. Semantisch ähnlich zu beurteilen wie taumeln, formal eher zu dämmern (Dämmer), also vielleicht Übertragung des Halblichts auf beschränkte geistige Leistungen. Grundlage von Bildungen wie dämlich. Der Zusammenhang zwischen diesen familiären Wörtern läßt sich im einzelnen nicht mehr rekonstruieren

dumm

Adjektiv Standardwortschatz (9. Jh.), mhd. tumb, tump, ahd. tumb, as. dumb Stammwort. Aus g. *dumba- Adj. "stumm", dann "unerfahren, töricht", auch in gt. dumbs, anord. dumbr, ae. dumb. afr. dumb. Herkunft unklar. Da "taub" und "stumm" häufiger durch die gleichen Wörter bezeichnet werden, könnte eine nasalierte Form von taub vorliegen. Abstraktum: Dummheit; Modifikation: dümmlich.
Ebenso nndl. dom, ne. dumb, nschw. dum; stumm, tumb.
Lühr (1988), 101-103;
RGA 2 (1972), 299f.;
Röhrich 1 (1991), 342-345;
Heidermanns (1993), 166;
Maak, H. G. FS Schützeichel (1987), 1082-1084 (anders). gemeingermanisch gz


Nachzuschlagen im Kluge.

So schaut 's also aus! Es lebe die gesunde Halbbildung!

Gruß
 
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