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Warum wird Karl Marx heute von einigen immer noch verehrt?

Der Zynismus eines Satten.
Ach, hast du deinen gesamten Besitz den Bedürftigen gespendet und dich entschieden solidarisch selbst ein Armer zu werden?
Nein?
Heuchelei?
Also ich habe in meinem Leben schon weit überdurchscnittlich viel an Bedürftige gespendet.
Aber ich sage es ehrlich: Ich habe nicht vor selbst ein Armer zu werden.
 
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Ach, hast du deinen gesamten Besitz den Bedürftigen gespendet und dich entschieden solidarisch selbst ein Armer zu werden?
Nein?
Heuchelei?
Also ich habe in meinem Leben schon weit überdurchscnittlich viel an Bedürftige gespendet.
Aber ich sage es ehrlich: Ich habe nicht vor selbst ein Armer zu werden.
Es ist verständlich, dass der Reiche nicht teilen will. Das System ist so eingerichtet, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Das ist, um es nochmal zu wiederholen, weniger ein moralisches Problem als ein systemisches. Selbst wenn alle zu Wohltätern würden, wäre das System falsch. Es ist der Besitz an Kapital und Produktionsmitteln, unterstützt durch unfairen globalen Handel. Das kannst du mit deiner Spende nicht ausgleichen.
 
Es ist verständlich, dass der Reiche nicht teilen will. Das System ist so eingerichtet, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Das ist, um es nochmal zu wiederholen, weniger ein moralisches Problem als ein systemisches. Selbst wenn alle zu Wohltätern würden, wäre das System falsch. Es ist der Besitz an Kapital und Produktionsmitteln, unterstützt durch unfairen globalen Handel. Das kannst du mit deiner Spende nicht ausgleichen.
Ich habe Kapital. Habe ich mir erarbeitet und investiere ich zB. in Unternehmen, die durch die Finanzierung Projekte realisieren können die ich gut finde.
Ich bin nicht scharf drauf das eine kommunistische Partei mir vorschreibt was gut ist und mich in ein "Umerziehungslager" (oder gar Vernichtungslager, ja so etwas gibt es im Sozialismus auch heute noch) steckt wenn ich dem widerspreche.
Schon klar. Ist vielleicht nicht Teil deiner kommunistischen Phantasie, nur leider Teil der realistischen Praxis.
Gönn dir mal ein paar Jahre in Nordkorea. Wird dir nicht gefallen.
Wie gesagt hat Sozialismus noch nie zu der Utopie Kommunismus geführt sondern immer in eine Diktatur.
Marx meinte noch hochtrabend
"Mögen die herrschenden Klassen vor der kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten"
Wer nach Mao, Stalin usw. noch immer nicht verstanden hat, was Menschen alles verlieren können, sollte Geschichte lernen.
So schön ein unrealistischer Traum auch sein mag, dieser kann in der Realität zu einem sehr bösen erwachen führen.
Dem Kommunismus betreffend war es immer so.
 
Es ist verständlich, dass der Reiche nicht teilen will. Das System ist so eingerichtet, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Das ist, um es nochmal zu wiederholen, weniger ein moralisches Problem als ein systemisches. Selbst wenn alle zu Wohltätern würden, wäre das System falsch. Es ist der Besitz an Kapital und Produktionsmitteln, unterstützt durch unfairen globalen Handel. Das kannst du mit deiner Spende nicht ausgleichen.
Das stimmt.
Und es erspart dem Reichen, arm zu werden.
 
...
Es ist nicht meine Schuld das es unzählige Menschen gibt die vollkommen verantwortungslos Kinder in die Welt setzen, für die sie gar nicht sorgen können.
Das Problem ist, dass das mittlerweile so viele gemacht haben das wir bereits 8 Milliarden Menschen auf der Welt sind.
Guter Punkt. Es gibt kein System, das ein unbegrenztes Wachstum ermöglicht.
 
Guter Punkt. Es gibt kein System, das ein unbegrenztes Wachstum ermöglicht.
Eher ein wunder Punkt, der ein Wunder benötigt. - Beginnen wir also mit dem Wundern als Erstes.

Ich wundere mich, dass man die unbegrenzte Dummheit - in West und Ost gemeinsam -in der Nachhaltigkeit über eine dritte Illusion ermöglicht, fördert und streng einseitig - aus angeblich gemein-wirtschaftlichen Gründen - nicht nur am Leben hält, sondern auch noch durch radikalpolitische Preismengengestaltungsbremsen (bei Öl und Gas nach oben und unten) in den Handel der Weltmärkte eingreift und damit den Größenwahn zum alleinigen Kalkül erklärt, wo die guten Energieverbraucher und die bösen Energieverschwender in einer totalen Informationsgemeinschaft willkürlich durchmischt und durchmengt werden können, obwohl sie es eigentlich juristisch nicht dürften, wo sie gegen Prinzipien nach Treu und Glauben verstoßen.
 
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Eher ein wunder Punkt, der ein Wunder benötigt. - Beginnen wir also mit dem Wundern als Erstes.

Ich wundere mich, dass man die unbegrenzte Dummheit - in West und Ost gemeinsam -in der Nachhaltigkeit über eine dritte Illusion ermöglicht, fördert und streng einseitig - aus angeblich gemein-wirtschaftlichen Gründen - nicht nur am Leben hält, sondern auch noch durch radikalpolitische Preismengengestaltungsbremsen (bei Öl und Gas nach oben und unten) in den Handel der Weltmärkte eingreift und damit den Größenwahn zum alleinigen Kalkül erklärt, wo die guten Energieverbraucher und die bösen Energieverschwender in einer totalen Informationsgemeinschaft willkürlich durchmischt und durchmengt werden können, obwohl sie es eigentlich juristisch nicht dürften, wo sie gegen Prinzipien nach Treu und Glauben verstoßen.
Der Preisdeckel ist nur ein schöneres Wort für Embargo. Worte sind sehr wichtig, heutzutage.

Karl Marx kann aber nichts dafür, obwohl auch er hauptsächlich Worte gemacht hat.
 
Bei meinem derzeitigen Projekt, also dem Versuch ein perfektes Weltsystem zu kreieren, bin ich auf eine Frage gestoßen, deren Antwort ich nicht genau kenne. Deshalb meine Frage an euch, kann mir jemand erklären, woran der Kommunismus gescheitert ist und warum die Menschen in kommunistischen Ländern, wie Nordkorea, im Vergleich zu den Menschen in kapitalistisch orientierten Ländern, so unglücklich und unzufrieden sind?
 
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Deshalb meine Frage an euch, kann mir jemand erklären, woran der Kommunismus gescheitert ist und warum die Menschen in kommunistischen Ländern, wie Nordkorea, im Vergleich zu den Menschen in kapitalistisch orientierten Ländern, so unglücklich und unzufrieden sind?
Weil man nirgends über eine ziemlich totalitaristische Phase des Sozialismus hinaus gekommen ist.
 
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