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Weil man nirgends über eine ziemlich totalitaristische Phase des Sozialismus hinaus gekommen ist.
Die Kurzform (m)einer langen Antwort wäre, weil das Ich, das Individuum, Innerlichkeit in der praktischen Form des Sozialismus marginalisiert wurde und so gut wie nie darüber hinaus gekommen ist.Danke dir, aber das hilft mir jetzt nicht weiter, bzw. wirft die Frage auf, warum das so ist? Also, was ist der Grund dafür, dass man nicht über den totalitären Sozialismus hinausgekommen ist und warum hat auch der nicht wirklich gut funktioniert?
Kommunismus wurde den Leuten immer mit Gewalt aufs Auge gedrückt. Niemand will sowas, außer der kommunistischen Parteielite.Bei meinem derzeitigen Projekt, also dem Versuch ein perfektes Weltsystem zu kreieren, bin ich auf eine Frage gestoßen, deren Antwort ich nicht genau kenne. Deshalb meine Frage an euch, kann mir jemand erklären, woran der Kommunismus gescheitert ist und warum die Menschen in kommunistischen Ländern, wie Nordkorea, im Vergleich zu den Menschen in kapitalistisch orientierten Ländern, so unglücklich und unzufrieden sind?
Die resultatlosen Metzeleien seit den Juni- und Oktobertagen, das langweilige Opferfest seit Februar und März, der Kannibalismus der Kontrerevolution selbst wird die Völker überzeugen, daß es nur ein Mittel gibt, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel - den revolutionären Terrorismus.
Die Kurzform (m)einer langen Antwort wäre, weil das Ich, das Individuum, Innerlichkeit in der praktischen Form des Sozialismus marginalisiert wurde und so gut wie nie darüber hinaus gekommen ist.
Vielen Linken ist aus Gründen, die sie selbst nicht kennen und die selten über Folklore hinaus gehen, Psychotherapie, Meditation, Achtsamkeit, aber auch gesunde Ernährung, Anthroposohie, Esoterik hochgradig suspekt - angeblich ist das alles bürgerlich und meistens soll es rechtsextrem sein - weil für viele Linke die größte Glückserfahrung nur die sein darf, der Gesellschaft hilfreich zu sein.
Kommunismus wurde den Leuten immer mit Gewalt aufs Auge gedrückt. Niemand will sowas, außer der kommunistischen Parteielite.
Marx selber war ein ganz harter Bursche. Er plädierte für "Revolutionären Terrorismus", um den Kommunismus durchzusetzen.
Was zB. der Genosse Putin seit Februar schmerzhaft zu spüren bekommt, mal so am Rande bemerkt.Dieser Punkt ist m.E. sehr wichtig, denn Zwang und Gewalt sind immer die falschen Mittel, wenn man etwas zum Besseren verändern möchte. Und Druck erzeugt grundsätzlich Gegendruck und je mehr man davon anwendet, umso stärker wird auch der Widerstand dagegen.
und das gegen Marx.Nun, damit kann ich schon mehr anfangen und halte es auch für einen großen Fehler, dass im Kommunismus und m.E. auch im Sozialismus nicht der einzelne Mensch, also sein Ich, seine Individualität und sein Wohlbefinden im Mittelpunkt stand oder steht
Aus Sicht der Marxisten eine, in der Menschen nicht ausgebeutet werden.Naja, wenn die Linken das tatsächlich so sehen, spricht das nicht dafür, dass sie besonders klug wären, denn was sollte einer Gesellschaft denn hilfreicher und nützlicher sein, als ausgeglichene, gesunde und glückliche Menschen?
Hoppla! - Hallo Soraya, bei diesem deinem derzeitigen Projekt, >> " also dem Versuch ein perfektes Weltsystem zu kreieren " << werde ich Dir nicht helfen - nicht helfen können und nicht helfen wollen.Bei meinem derzeitigen Projekt, also dem Versuch ein perfektes Weltsystem zu kreieren,....