Ja, selbstverständlich. Leute, denen es nicht gelungen ist, ein reicher Erbe zu sein oder durch gute Beziehungen zu einflussreichen Systemzäpfchen einen guten Posten zu ergattern, wo wenig Arbeit fürstlich entlohnt wird, die haben nicht nur versagt, die sind auch schlechte Verlierer.
Jeder weiß doch, dass jeder es schaffen kann, im guten Kapitalismus. Wir alle können Millionäre sein und die Teller waschen sich von alleine.
Was richtig ist, ist das Schenkung der normale Weg ist reich zu werden.
Was grundsätzlich aber noch nicht schlecht ist, weil wenn ich etwas leiste das meine Mitmenschen so außergewöhnlich finden
das auch noch mein Kind davon profitieren kann, dann ist daran nichts schlecht.
Obwohl ich grundsätzlich eine Erbschaftssteuer, mit einem Freibetrag (soll ja nicht jeden kleinen treffen), für sinnvoll erachte. Auch eine Schenkungssteuer.
Mein Einkommen aus Erwerbstätigkeit muss ich auch versteuern, also sollte man das auch versteuern müssen.
Ich bin auch nicht in reiche Verhältnisse geboren.
Aber viele wälzen sich in Selbstmitleid. Also mit einem normalen IQ (um die 100) und den ernsthaften Willen erfolgreich zu sein, ist es heute kein großes Kunststück Millionär zu werden. Um Milliardär zu werden muss man schon herausragend Talentiert sein und ja, ich bin der Meinung das Menschen nicht so reich werden sollten. Aber um heute Millionär zu werden braucht man kein Genie sein.
Aber klar, desto nützlichere Talente man hat, desto einfacher ist es.
Ich habe es auch geschafft und meine Talente halten sich in Grenzen.
Aber viele glauben wenn sie 40 Stunden in einer "Erwerbshängematte" verbringen, soll heißen, nur einen Job machen den überhaupt erst jemand anderes für sie geschaffen hat, das sie sehr sensationelles geleistet haben.
Ich habe meinen Arbeitsplatz selbst geschaffen und habe schon viele 80 Stunden Wochen hinter mir.
Natürlich kann es nicht jeder schaffen, aber es will auch gar nicht jeder schaffen. Ja, im Lotto gewinnen will fast jeder.
Aber es mit außergewöhnliche Einsatz zu schaffen, wollen die Wenigsten, weil anderes bequemer ist.