Die Ironie ist tot - Es lebe die Ironie!

Bei verständiger Würdigung aller offenkundig in Betracht kommenden Umstände könnte man wohl sämliche "Weisheiten und Zitate" von J.S.
"den Hasen geben", wären sie in der Nachvollziehbarkeit tatsächlich "
evidental ", - - -
- - - ausgenommen natürlich, falls sich J.S. in seiner Tatsachenbezugnahme hilfsweise auf das Tierschutzgesetz berufen könnte, weil es ein Menschenschutzgesetz - speziell für ihn - scheinbar nicht gibt:
Ich bin ein ....... ein Vertreter der Evidenztheorie der Wahrheit...
Hoppla! - Ich sag's ja schon immer: "
Wahrheit ist machbar, Herr Nachbar!"
siehe hierzu auch meine - bedauerlicherweise wohl allzu ernsthaft formulierten - Beiträge Nr. 21,24 und 26 in:
https://www.denkforum.at/threads/die-wahrheit-ist-ganz-einfach.18955/page-3
Offenkundige Inaugenscheinnahme gezielter Beweisführung scheint zur Tilgung eines jeden Zweifels zu genügen.
Also ist vielleicht gerade das *
evidenzbasierte Stiller-Halte-Abkommen im Loslassen* genau das Richtige?
Also sprach Bernie:
"Wahrheit als Beruhigungspille wird ganz gerne zur Kokketierung der Umstände vorgezeigt,
dies gilt selbst dann, falls die Wahrheit in der Vernommenheit ihre Partitur vergeigt."
Fazit: Wenn Wahrheit in der Nachvollziehbarkeit evidental ist, also beweisfähig, dann kommt es auf die Qualia in der Beschaffenheit von Wahrheit als erste Tatsacheninstanz in der "gestorbenen" Rückwirkung schon gar nicht mehr an.
Ist das eigentlich nicht schon "an sich" zukunfts-revisionär phänomenal - ärgerlich oder erfreulich?
Bernies Sage (Bernhard Layer)