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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Eine *bewegende* Geschichte - auch so geht sterben! - Über tiefgläubige Menschen: ob Juden - Muslime oder Christen -also ganz egal welcher Glaubensrichtung- sollte nicht übel -sprich respektlos!- herumschwadroniert werden!
Und dennoch beschimpft frenilshtar allerlei Menschen hier. Auch Opfer, die um ihre Freiheit kämpfen müssen dowie jene, die sie unterstützen.
 
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Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe! 2. Korinther 9,15

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-06

Wie werde ich ein echter Christ?

Ich wollte Christ werden und meinte auch zu wissen, wie man das macht: Einerseits sollte ich aufhören, irgendetwas Unrechtes zu tun. Anderseits wollte ich viel in der Bibel lesen, regelmässig beten und anständig leben.

An einem Sonntag fing ich damit an. Es klappte ganz gut. Am Montag und Dienstag war ich auch noch erfolgreich. Aber am Mittwoch und Donnerstag hatte ich einige schlimme Ausrutscher. Darüber war ich so unglücklich, dass ich mein Christsein für Freitag und Samstag aufgab.

Am Sonntag begann ich wieder von vorn. Ich meinte zu wissen, warum ich in der Woche vorher versagt hatte: Ich hätte noch besser aufpassen müssen. Also las ich die Bibel bewusster und betete länger. Doch ich schaffte es wieder nicht, als Christ zu leben.

Dann hörte ich eine Predigt, die mir die Augen öffnete. Ein Satz drang in mein Herz: «Alles, was du tun musst, um errettet zu werden, ist das Geschenk anzunehmen, das Gott dir gibt, und Ihm dafür zu danken.» Nun wurde mir bewusst, was ich falsch gemacht hatte. Ich hatte gedacht: Ich muss Gott etwas bringen, um errettet zu werden. Doch es ist gerade umgekehrt: Gott will die Errettung umsonst geben. Dieses Geschenk darf man einfach dankbar annehmen.

An diesem Abend kehrte ich vollends zu Gott um und glaubte, dass sein Sohn Jesus Christus zu meiner Erlösung am Kreuz gestorben ist. Noch heute danke ich Ihm dafür!

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Er fand sie in der öden Wüste, wo nachts die wilden Tiere heulen. Er schloss sie fest in seine Arme, bewahrte sie wie seinen Augapfel. 5. Mose 32,10

Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt. Römer 8,38-39

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass mich nichts von deiner Liebe trennen kann, die du mir durch deinen Sohn Jesus Christus geschenkt hast, der mein Erlöser und Herr geworden ist.
 
All eure Sorge werft auf ihn, denn er ist besorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-07

Manchmal belasten uns die Sorgen stark. Vielleicht sind es Nöte, die uns selbst betreffen. Oder wir sind über eine schwierige Situation unserer Mitmenschen besorgt. Dann wollen wir das Wort aus Psalm 55,23 für uns nehmen: «Wirf auf den Herrn, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird niemals zulassen, dass der Gerechte wankt!»

Gehen wir auf die Knie und beten wir zum Herrn! Ihm können wir alles sagen. Lasst uns die Not auf Ihn werfen oder – wenn sie zu schwer ist – auf Ihn wälzen! Dann wird unser bedrücktes Herz erleichtert. Hanna, eine Frau im Alten Testament, hat erlebt, wie befreiend ein solches Gebet ist (1. Samuel 1,9-18).

Nach dem Beten haben wir manchmal den Anspruch: Jetzt dürfen uns die Sorgen nicht mehr belasten! Aber die Erfahrung zeigt, dass uns die Not nach einiger Zeit wieder beschweren kann. Was nun? Im Tagesvers steht nicht, wie oft wir das, was uns Sorge bereitet, auf den Herrn werfen können. Es heisst auch nicht, dass wir es nur einmal tun dürfen. Nein, es steht uns frei, die Last immer wieder dem Herrn abzugeben – auch mehrmals täglich. David sagt in Psalm 86,3: «Sei mir gnädig, Herr, denn zu dir rufe ich den ganzen Tag!»

Wenn wir die Sorgenlast nicht auf den Herrn werfen, besteht die Gefahr, dass sie uns erdrückt oder bitter werden lässt. Darum wollen wir vom Gebet regen Gebrauch machen, um unser Herz zu erleichtern.

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Herzliche Gratulation, wenn du heute Geburtstag hast.

Ich wünsche Dir für deine Zukunft, dass du jeden Tag vom Morgen bis zum Abend zufrieden bist mit allem was dein Leben ausmacht, dass die Fröhlichkeit in deinem Herzen wohnt, auch wenn du manchmal Schweres zu tragen hast. Gott erhalte dich glücklich und gesund.
Nimm dir Zeit für das was dir wichtig erscheint und geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast. Spüre welchen Frieden die Stille dir zu schenken vermag.
Deine guten Gaben mögen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die du liebst mit Freude erfüllen.
In jeder Stunde der Freude und des Leids wird Gott mit dir sein und dich segnen. Mögest du immer in seiner Nähe bleiben.
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI
 
Den Waisen und Witwen verhilft er zu ihrem Recht. Er liebt die Ausländer und gibt ihnen Nahrung und Kleidung. Zeigt auch ihr den Ausländern eure Liebe! Denn ihr habt selbst einmal als Ausländer in Ägypten gelebt. 5. Mose 10,18-19

Dann wird der König zu denen an seiner rechten Seite sagen: ›Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt Gottes Reich in Besitz, das er seit Erschaffung der Welt als Erbe für euch bereithält! Ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben. Ich war krank, und ihr habt für mich gesorgt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht.‹ Dann werden sie, die nach Gottes Willen gelebt haben, fragen: ›Herr, wann bist du denn hungrig gewesen, und wir haben dir zu essen gegeben? Oder durstig, und wir gaben dir zu trinken? Matthäus 25,34.36

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich gesegnet hast durch deinen Sohn Jesus Christus, der auch für mich am Kreuz gestorben ist, damit ich durch den Glauben an ihn ewiges Leben bei dir haben kann.
 
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Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Hebräer 10,31

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-08

Rettung vor dem Gericht

Alle Menschen werden Gott einmal Rechenschaft über ihr Leben geben müssen. Das wird ein schrecklich ernster Moment sein:

Sie werden einem allwissenden Gott gegenüberstehen, der auch all das kennt, was vor anderen verheimlicht wird.
Sie werden einem gerechten Gott begegnen, der sich nicht täuschen lässt und alles absolut richtig beurteilt.
Sie werden vor einem heiligen Gott stehen, der keine Sünde dulden kann und jedes Unrecht bestrafen muss.
Ja, es ist furchtbar, mit der unbeglichenen Schuld seines Lebens in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen und von Ihm zu einer ewigen Strafe verurteilt zu werden!

Gibt es einen Ausweg? Können schuldige Menschen dem göttlichen Gericht entgehen? Ja, Gott sei Dank! Er selbst hat uns einen Retter geschickt: Sein Sohn Jesus Christus ist als Mensch auf die Erde gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist. Am Kreuz hat Er mit seinem Leben für fremde Schuld bezahlt.

Seither werden alle Menschen eingeladen, ihr Leben mit Gott in Ordnung zu bringen. Wenn sie ihre hoffnungslose Verlorenheit einsehen und glauben, dass der Herr Jesus als Retter für sie gestorben ist, kommen sie nicht ins göttliche Gericht. Der Heiland hat in seinem Tod für jeden, der sich im Glauben an Ihn wendet, alles gut gemacht.

Deshalb bitten wir dich: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31).


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