• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12 LU)

Aus www.freudeamheute.com

Der Motivationstrainer Denis Waitley beschreibt ein Erlebnis, das sein Leben für immer geprägt hat. Er rannte durch das Flughafenterminal, um seinen Flug zu einer Vortragsveranstaltung zu erreichen. Das Gate erreichte er in dem Moment, in dem es geschlossen wurde. Denis erklärte seine Lage, doch das Gate blieb zu. Aus seiner Verärgerung wurde Wut. Aufgebracht verließ er den Wartebereich und ging zum Ticketschalter zurück, um den Flug umzubuchen. Seine Wut wuchs weiter, als er über zwanzig Minuten in einer sich kaum bewegenden Schlange warten musste.

Kurz bevor er an der Reihe war, kam eine Durchsage über die Lautsprecher, die sein Leben veränderte: Der Flug, den er verpasst hatte, Flug 191 von Chicago nach Los Angeles, war beim Start abgestürzt. Niemand hatte überlebt. Denis wurde klar, dass er nur durch das Verpassen des Fluges mit dem Leben davongekommen war. Er reichte nie eine Beschwerde ein. Sein entwertetes Ticket für Flug 191 gab er nie zurück.

Stattdessen nahm er es mit nach Hause und heftete es an seine Pinnwand. Seit jenem Tag wirft er einen Blick auf das Ticket an der Pinnwand, wenn er sich ärgert oder unzufrieden ist. Es ist eine unauslöschliche Erinnerung daran, dass das Leben ein Geschenk ist, das man niemals als selbstverständlich betrachten sollte.

Der Psalmist schrieb: „Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hochkommt, so sind’s achtzig Jahre… so fliegt es schnell dahin, als flögen wir davon… Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Ps 90,10.12 LU).

Anhang anzeigen 6981
Schönes Bild!
 
Werbung:
Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen, dass sie sich nicht erbarmte über den Sohn ihres Leibes? Sollten sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen. Jesaja 49,15

Aus www.gute-saat.de

Nicht weit von der griechischen Insel Kreta liegt die Insel Spinalonga (o. Kalydon) - hier spielt der Roman Die Insel der Vergessenen von Victoria Hislop. Zwischen 1904 und 1957 wurden dort alle Leprakranken Kretas und Griechenlands zwangsweise angesiedelt. Sie hatten dabei kein Mitspracherecht. Ob jung oder alt, alle Kranken wurden auf diese Insel verbannt, um sie von der Gesellschaft zu isolieren und die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Einmal auf Spinalonga, gerieten die Ausgestoßenen schnell in Vergessenheit: aus den Augen, aus dem Sinn. Erst 1957 wurde die letzte Leprakolonie Europas aufgelöst, und die Insel der Vergessenen wurde endgültig aufgegeben.

Wie schnell geraten Menschen in Vergessenheit! Dazu muss man nicht einmal auf einer einsamen Insel sein. Auch im Alltag können wir das Gefühl haben, übersehen zu werden - von Nachbarn, Freunden oder Angehörigen.

Doch welch ein Trost: Bei Gott ist kein Mensch vergessen. Niemand wird von Ihm verstoßen, keiner entgeht seinem Blick. Wenn wir uns Ihm zuwenden, dürfen wir seine Nähe erfahren. In den Psalmen lesen wir von Ihm: „Er hat das Schreien der Elenden nicht vergessen“ (Psalm 9,13). Dieses Bibelwort gilt auch heute und ermutigt uns, im Vertrauen auf Gott zu beten und Ihm ehrlich unsere Empfindungen mitzuteilen. Er wird ein aufrichtiges Gebet niemals unbeantwortet lassen.

geber.webp
 
Niemals soll es so weit kommen, dass wir uns gegen den Herrn auflehnen und ihm den Rücken kehren. Wir haben den Altar nicht für Brandopfer, Speiseopfer oder Schlachtopfer gebaut. Nur auf dem Altar vor dem heiligen Zelt des Herrn, unseres Gottes, wollen wir unsere Opfer darbringen.« Josua 22,29

Achte auf dich selbst; sieh zu, dass du die Lehre von Jesus Christus rein und unverfälscht weitergibst. Nichts soll dich davon abbringen. Dann wirst du selbst gerettet und alle, die auf dich hören. 1. Timotheus 4,16

Du Herr Jesus Christus bist mir das Wichtigste in meinem Leben, darum will ich deinen Willen den ich in der Bibel lese treu befolgen und deine Erlösung gerne in Wahrheit weiter geben.
 
Das Plaudernetz ist keine Hilfe-Nummer für Notfälle.
Es ist für alle da, die auf der Suche nach einem guten Gespräch sind. Einfach und anonym.
Wer die 05 1776 100 wählt, wird per Zufallsprinzip mitfreiwilligen Plauderpartner:innen verbunden.
Die Kosten für das Telefonat richten sich nach dem Telefontarifvertrag der Anrufer:innen.
Wer selber als Plauderpartner:in mitmachen möchte: https://plaudernetz.at/plauderpartnerin-werdenregistrieren.
Sprechzeiten täglich 10-22 Uhr (auch an Wochenenden und Feiertagen)
(c) Caritas der Erzdiözese Wien & Magenta
 
Betrachtet den, der so grossen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat. Hebräer 12,3

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-11

Der Sohn Gottes ist der Schöpfer und Erhalter des Lebens. Durch sein Wort hat Er alles erschaffen und durch seine Macht erhält Er es auch. Als nach göttlichem Plan die Zeit gekommen war, wurde Er Mensch und lebte auf der Erde. Was musste Jesus da erfahren? Die Menschen, die Er geschaffen hatte, begegneten Ihm feindselig und böse. Sie misshandelten Ihn, sie verspotteten Ihn, sie schlugen Ihn an ein Kreuz. So wurde der Schöpfer von seinen Geschöpfen behandelt!

Drei Jahre lang zog der Herr Jesus im Land Israel umher, um den Menschen zu dienen. Er heilte Kranke, befreite Besessene, auferweckte Tote. Als Er einmal einen Tauben, der schwer redete, gesund machte, bezeugten die Leute staunend: «Er hat alles wohlgemacht» (Markus 7,37). Trotzdem erfuhr Er, wie die Menschen Ihn ablehnten und verachteten. Für seine Liebe, die Er ihnen erwies, schlug Ihm Hass entgegen. Seine Güte beantworteten sie mit Feindschaft.

Jesus Christus tat nie eine Sünde. In seinem Mund war kein Trug. Gerade in den letzten Stunden seines Lebens wurde seine Unschuld vielfach bestätigt. Als die Menschen jedoch zwischen Barabbas und Jesus wählen mussten, zeigte sich, wie vehement sie den Sohn Gottes ablehnten. Sie baten um die Freiheit von Barabbas, der ein Räuber und Mörder war. Zugleich forderten sie die Kreuzigung des Herrn Jesus, obwohl Er kein Unrecht getan hatte.


gebote annimmt.webp
 
Gott, der Herr, der Mächtige, spricht; er ruft die Welt vom Osten bis zum Westen. Psalm 50,1

Dann sagte er zu ihnen: »Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft. Markus 16,15

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich von deiner Liebe die du auch zu mir hast gehört habe und erkannte, dass du deinen Sohn Jesus Christus auch für meine Erlösung gegeben hast, damit ich gerettet werde vom ewigen Verderben.
 
Werbung:
Zurück
Oben