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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Kommt, lasst uns dem Herrn zujubeln! Wir wollen ihn preisen, den Fels, bei dem wir Rettung finden! Psalm 95,1

Wer sollte dir, Herr, nicht in Ehrfurcht begegnen und wer deinen Namen nicht rühmen und ehren? Nur du allein bist heilig! Alle Völker werden kommen und vor dir niederfallen, um dich anzubeten. Denn alle werden erkennen, wie vollkommen gerecht dein Handeln ist!« Offenbarung 15,4

Du allein mein Gott und mein Erlöser Jesus Christus bist heilig, und so will ich mit Ehrfurcht zu dir kommen und dich rühmen und anbeten.
 
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Wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln. 2. Korinther 5,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-16

Mit dem Begriff «Hütte» ist der menschliche Körper gemeint. Einerseits staunen wir über die genialen Funktionen, mit denen Gott unseren Körper ausgestattet hat. Anderseits wissen wir, dass wir unter den allgemeinen Folgen des Sündenfalls stehen. Das zeigt sich durch Krankheit, Schwäche und Alterung. In diesem Sinn ist unser Körper eine baufällige Hütte, die durch den Tod zerstört wird.

Aber im Glauben an den Herrn Jesus besitzen wir eine Hoffnung – auch im Blick auf unseren Körper: Wenn der Herr zur Entrückung wiederkommt, werden die entschlafenen Gläubigen auferweckt und die lebenden Erlösten verwandelt werden, um mit einem vollkommenen Körper in den Himmel entrückt zu werden (Philipper 3,20.21; 1. Thessalonicher 4,16-18; 1. Korinther 15,51-55).

Dieser Körper, den wir im Himmel ewig haben werden, gleicht nicht mehr einer Hütte, sondern einem stabilen Haus. Der bildliche Vergleich macht klar, dass er ganz anders ist als der Körper, in dem wir jetzt auf der Erde leben.

Es ist ein ewiges Haus: Wir werden einen Körper haben, der nicht altert, sondern immer frisch bleibt. Er wird unsterblich sein.
Es ist ein himmlisches Haus: Dieser Körper, den wir bei der Entrückung bekommen werden, macht es uns möglich, im Himmel zu leben.
Jetzt seufzen wir noch, wenn uns der Körper Mühe macht. Aber dann werden wir jubeln, weil wir verherrlicht sein werden.

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Bei meinem Schreiben geht es nicht um eine Gemeinschaft, es geht um unseren Schöpfer der will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und www.gerettet.ch werden. Es geht um Jesus dem Retter der Welt, der auch will, dass seine Jünger ihn in die ganze Welt verkünden, damit alle Menschen die frohe Botschaft hören und annehmen können. Siehe Markus 16,15-20
 
Bei meinem Schreiben geht es nicht um eine Gemeinschaft, es geht um unseren Schöpfer der will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und www.gerettet.ch werden. Es geht um Jesus dem Retter der Welt, der auch will, dass seine Jünger ihn in die ganze Welt verkünden, damit alle Menschen die frohe Botschaft hören und annehmen können. Siehe Markus 16,15-20
es geht um unseren Schöpfer

Aber bitte was sagst Du dazu:

Eine prägnante, oft zitierte philosophische Formulierung der Theodizee lautet:

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, Oder er kann es und will es nicht dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, Oder er will es nicht und kann es nicht dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Bitte, das ist jetzt wirklich eine ernstgemeinte Frage an Dich!
 
Ich, der Herr, der allmächtige Gott, sage euch: In jener Zeit werden sich zehn Männer aus den verschiedensten Ländern einem Juden anschließen wollen. Sie werden ihn an seinem Gewand festhalten und bitten: ›Lass uns doch mit dir gehen, denn wir haben gehört, dass Gott auf eurer Seite ist.‹« Sacharja 8,23

Denn wir alle sind mit demselben Geist getauft worden und gehören dadurch zu dem einen Leib von Christus, ganz gleich ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist erfüllt worden. 1. Korinther 12,13

Weil du lieber Herr Jesus Christus alle Menschen liebst, und alle rettest vom ewigen Verderben die dich annehmen als Erlöser und Herrn, konnte auch ich zu den Geretteten gehören.
 
Liebe und Religionen sind Zwang, Allmacht ist Größenwahn und überhebliche Anmaßung. :kuss3:
Red' nicht vom Zagen und Plagen, geh' nicht mit Depressionen hausieren - geh' bitte endlich zum Arzt. :trost:


 
Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. 1. Korinther 1,18

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-17

Die Botschaft vom Kreuz

Vor rund 2000 Jahren wurde Jesus Christus aus der Stadt Jerusalem zur Richtstätte geführt. Dort nagelten Ihn die römischen Soldaten wie einen Verbrecher an ein hölzernes Kreuz. So wurde Er von den Menschen verstossen, obwohl Er ihnen nur Gutes getan hatte. Das war ihre Antwort auf seine Liebe!

Wie verhielt sich der Gekreuzigte? Er erduldete die schrecklichen Schmerzen, ohne sich aufzulehnen. Er schwieg zum Spott der Schaulustigen, obwohl Ihn der Hohn tief in seiner Seele traf. Statt sich zu wehren, betete Er für die Peiniger. Seine Liebe war stärker als ihr Hass!

Als Jesus Christus am Kreuz hing, wurde es am hellen Mittag für drei Stunden dunkel. In dieser Zeit litt der Gekreuzigte für fremde Schuld. Er erduldete das Gericht Gottes für jeden, der persönlich an Ihn glaubt. So unfassbar gross war die Liebe des Erlösers!

Nach diesen drei schrecklichen Stunden rief Jesus Christus: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19,30). Danach starb Er. Durch sein Leiden und Sterben am Kreuz hat Er die Grundlage für die ewige Erlösung von Menschen geschaffen. Jeder, der an Ihn glaubt, wird errettet!

Diese herrliche Botschaft vom Kreuz richtet sich an alle Menschen auf der ganzen Welt. Darum bitten wir Sie: Kommen Sie heute zum Herrn Jesus! Bekennen Sie Ihm Ihre Sünden und glauben Sie an sein stellvertretendes Opfer am Kreuz!


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Du aber darfst sagen: »Beim Herrn bin ich geborgen!« Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden. Psalm 91,9

Als er hörte, dass es Jesus aus Nazareth war, der vorbeikam, begann er laut zu rufen: »Jesus, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Markus 10,47

Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du dich mir Erbarmst hast, und ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser vom ewigen Verderben und als Herrn, dem ich allein nachfolgen will.
 
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Vor zu viel Kochsalz in unserer Ernährung wird seit Langem gewarnt: Es schade unserem Herzen und erhöhe den Blutdruck, heisst es seit über 100 Jahren. Stimmt das wirklich? Oder könnten wir auch zu wenig Salz zu uns nehmen?

Die Pharmazeutische Zeitung Deutschlands zitiert eine Vergleichsstudie mit 18 Ländern, die im Fachjournal The Lancet veröffentlicht wurde. Demnach erhöhe Salz den Blutdruck, aber nicht unbedingt das Risiko für Infarkte oder tödliche Konsequenzen.

Bei zu geringem Salzkonsum stieg das Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt an. Was man zudem herausfand: Eine hohe Kaliumaufnahme senkt, unabhängig vom Salzkonsum, das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Gesamtmortalität. Die wahre Ursache für den modernen Bluthochdruck entsteht durch Zucker, Weißmehl, Bewegungsmangel und chronischen Stress.

Kalium senkt den Blutdruck, entspannt die Gefäße und reguliert Herzrhythmus und Muskelspannung. Wer viel Gemüse, Kräuter und Hülsenfrüchte isst, stellt dieses Verhältnis meist von selbst wieder her.

Getrocknete Früchte wie Aprikosen, Bananen oder Pflaumen oder Hülsenfrüchte sowie Nüsse (Cashews, Mandeln oder Sonnenblumenkerne) enthalten viel Kalium. Zum Speiseplan können Kartoffeln, Spinat und Vollkornprodukte zählen, um die Kaliumaufnahme weiter zu erhöhen.

Himalaja Salz wird aus dem Bergmassiv von Hand abgebaut, sonnengetrocknet und ist reich an lebensnotwendigen Mineralien und Spurenelementen, die vom Körper sehr gut aufgenommen werden. Es eignet sich nebst dem Würzen von Speisen auch für ein Solebad oder Körpereinreibung. Streut man Himalaja Salz auf die Zunge ist dies angenehm salzig, Kochsalz hingengen brennt auf der Zunge.

Kochsalz ist raffiniert, es enthält von den ursprünglich 84 Elementen nur noch 2 Natrium und Chlorid (NaCl) was giftig ist. NaCl kann im Körper nur sehr langsam abgebaut werden, 5-7 Gramm am Tag. In den Fertigprodukten nimmt man durchschnittlich 19 Gramm am Tag zu sich, da kommt dann noch das Selberwürzen hinzu.

Jod ist kein Bestandteil des Salz-Moleküls, sondern wurde später in raffinierter Form hinzugefügt. Mit Jod ist es ähnlich wie mit Salz; Jod ist gut und wird besonders von der Schilddrüse benötigt, raffiniertes Jod aber ist schädlich, es greift Gehirnzellen an. Zudem wird es vom Körper nicht als Jod erkannt und hilft somit keinesfalls um Jodmangel vorzubeugen. Unraffiniertes Himalaja-, Kristall-, Meer-, oder Steinsalz enthält auch Jod, allerdings im 84-Elemementen-Molekül eingebaut. Dieses Jod wirkt nicht wie raffiniertes sondern es unterstützt den Körper anstatt ihn zu schädigen.

Meersalz ist zu 60% auch raffiniert, die chemische Zusammensetzung des Mehrsalzes ist zwar hochwertig, allerdings ist reines Kristallsalz wie das Himalaja Salz welches 100% naturrein, nicht gebleicht und nicht raffiniert ist, noch hochwertiger.
www.fitundheil.ch/gesundheitstipps

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