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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Es soll niemand unter dir gefunden werden, ... der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Totenbeschwörer ... Denn ein Gräuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut. 5. Mose 18,10–12

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

In seiner Nachbarschaft ist Herr Mayer als gewissenhafter Christ bekannt und geachtet. Er bekennt sich offen zu seinem Erlöser Jesus Christus und ist stets freundlich und entgegenkommend. Eines Tages spricht ihn ein Nachbar an: „Gestern war ich mit einigen Freunden zusammen, die sich neuerdings mit okkulten Praktiken beschäftigen. Aber das ist doch alles Unfug! Die bilden es sich doch nur ein, dass es Geister im Jenseits gibt, mit denen sie kommunizieren können. Ich glaube nicht an diesen Quatsch - und Sie doch sicher auch nicht!“

„Oh doch, ich glaube daran“, erwidert Herr Mayer. Der Nachbar schaut ihn verständnislos an: „Sie - Sie glauben daran?“ - „Ja, ich bin überzeugt, dass man mit finsteren Geistwesen wirklich in Verbindung treten kann. Aber ich weiß auch, dass diese Praktiken teuflisch sind. Die Bibel sagt das ganz klar. Man kommt dadurch in Kontakt mit Dämonen. Der Teufel ist eine Realität! Er verfügt über ein ganzes Heer von bösen Geistern, die die Menschen von Gott wegziehen wollen. Ich rate Ihnen dringend: Halten Sie sich davon fern!“

Herr Mayer hat recht. Jede Art von Okkultismus - Horoskope, Wahrsagerei, schwarze Magie usw. - läuft darauf hinaus, mit satanischen Mächten in Kontakt zu treten. Das aber ist für Gott „ein Gräuel“. Es ist Sünde. Viele, die zunächst nur aus Neugierde an spirituellen Sitzungen teilnehmen, geraten ganz in den Bann dieser finsteren Einflüsse.

Doch es gibt Befreiung! Jesus Christus ist das „Licht der Welt“ und hat versprochen: „Wenn ich euch frei mache, werdet ihr wirklich frei sein“ (vgl. Johannes 8,12.36). Dazu muss man sich Ihm allerdings bewusst zuwenden.

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Wenn ihr nun auf mich hört und euch an den Bund haltet, den ich mit euch schließen will, dann werdet ihr mir mehr bedeuten als alle anderen Völker. Mir gehört die ganze Welt, aber ihr seid in besonderer Weise mein Eigentum. 2. Mose 19,5

Wenn ihr nach meinen Geboten lebt, wird meine Liebe euch umschließen. Auch ich richte mich nach den Geboten meines Vaters und lebe in seiner Liebe. Johannes 15,10

Danke lieber Herr Jesus Christus, das deine Liebe in mir ist, wenn ich nach deinem Willen lebe, was ich gerne tue, weil deine Gebote mir ein erfülltes Leben gibt.
 
Es soll niemand unter dir gefunden werden, ... der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Totenbeschwörer ... Denn ein Gräuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut. 5. Mose 18,10–12

Warum so verhalten? Das geht doch noch viel eindeutiger:

Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen; ihr Blut sei auf ihnen. (3. Mose 20,27)

Hat denn also der Herr Meyer, der "gewissenhafte Christ", schon ausreichend Steine gesammelt, um die Teilnehmer jenes "okkulten" Nachbarschaftskreises erfolgreich steinigen zu können? (Scheiterhaufen geht zur Not auch, falls keine Steine zu Hand sind...) GOTTES GEBOTE SOLL MAN BEFOLGEN!

Aber, Ernst beiseite: Dass ausgerechnet die (g)eifernden Christen vor "Zaubererei" und "Wahrsagerei" warnen, während sie selbst immerfort die krudesten Beschwörungsformeln aufsagen, um sich "übernatürliche" Hilfe selbst bei den lächerlichsten Alltagskungeleien zu erschleimen und sich obendrein auch noch allzugern als Hobby-"Propheten" betätigen, das ist wirklich ein grotesker Witz...
 
Wenn ihr nun auf mich hört und euch an den Bund haltet, den ich mit euch schließen will, dann werdet ihr mir mehr bedeuten als alle anderen Völker. Mir gehört die ganze Welt, aber ihr seid in besonderer Weise mein Eigentum. 2. Mose 19,5

Nun ja, mit Personen oder "Völkern", die sich selbst gegenüber anderen Menschen bzw. "Völkern" als von göttlicher Seite herausgehoben und dazu "erwählt" gesehen haben, über andere zu herrschen, hat die Menschheit ja nun wirklich keine besonders guten Erfahrungen machen dürfen...
 
Niemand ist wie der Herr, unser Gott. 2. Mose 8,6

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-29

Niemand ist wie Gott. Seine Einzigartigkeit wird in der Bibel klar dokumentiert:

In seiner grossen Macht hat Gott alles Geschaffene ins Dasein gerufen: «Er sprach, und es war; er gebot, und es stand da» (Psalm 33,9). Die Schöpfung zeigt auch, wie weise Gott ist. Der Psalmdichter beobachtet die Natur und staunt über den Schöpfer: «Wie viele sind deiner Werke, Herr! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht; die Erde ist voll deiner Reichtümer» (Psalm 104,24).

In seiner wunderbaren Liebe hat Gott seinen Sohn Jesus Christus zum Retter für verlorene Menschen bestimmt: «So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe» (Johannes 3,16). Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, damit schuldige Menschen durch den Glauben an Ihn gerettet werden können.

In seiner unbegreiflichen Gnade geht Gott den einzelnen Menschen nach und ruft sie durch das Evangelium zur Umkehr auf. Er lädt sie ein, mit ihrer Schuld zum Herrn Jesus zu kommen und Ihn als ihren Erlöser anzunehmen. Obwohl viele gleichgültig weiterleben, wartet Gott mit dem Gericht zu. Noch heute begnadigt Er jeden, der sich schuldig bekennt und sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt.

Wer so in eine persönliche Glaubensbeziehung zum einzig wahren Gott kommt, wird aus eigener Erfahrung bestätigen: Keiner ist wie Er!


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In jungen Jahren denk nicht daran, im Alter klappert es dann,...
Ach ja, wie heißt es doch so trefflich beim alten Goethe:

"Gerne der Zeiten gedenk' ich,
da alle Glieder gelenkig -
bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber,
steif geworden alle Glieder -
bis auf eins."

Aber vielleicht hilft es ja, in einer okkulten Sitzung den Jehova anzurufen und die Gelenkigkeiten und Steifigkeiten wieder umzukehren...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Niemand ist wie der Herr, unser Gott. 2. Mose 8,6

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-29

Niemand ist wie Gott. Seine Einzigartigkeit wird in der Bibel klar dokumentiert:

In seiner grossen Macht hat Gott alles Geschaffene ins Dasein gerufen: «Er sprach, und es war; er gebot, und es stand da» (Psalm 33,9). Die Schöpfung zeigt auch, wie weise Gott ist. Der Psalmdichter beobachtet die Natur und staunt über den Schöpfer: «Wie viele sind deiner Werke, Herr! Du hast sie alle mit Weisheit gemacht; die Erde ist voll deiner Reichtümer» (Psalm 104,24).

In seiner wunderbaren Liebe hat Gott seinen Sohn Jesus Christus zum Retter für verlorene Menschen bestimmt: «So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe» (Johannes 3,16). Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, damit schuldige Menschen durch den Glauben an Ihn gerettet werden können.

In seiner unbegreiflichen Gnade geht Gott den einzelnen Menschen nach und ruft sie durch das Evangelium zur Umkehr auf. Er lädt sie ein, mit ihrer Schuld zum Herrn Jesus zu kommen und Ihn als ihren Erlöser anzunehmen. Obwohl viele gleichgültig weiterleben, wartet Gott mit dem Gericht zu. Noch heute begnadigt Er jeden, der sich schuldig bekennt und sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt.

Wer so in eine persönliche Glaubensbeziehung zum einzig wahren Gott kommt, wird aus eigener Erfahrung bestätigen: Keiner ist wie Er!


Anhang anzeigen 6813
Der wandelnde Kalendermann,
 
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