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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Heute am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.

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Deine Gebote verliere ich nicht aus den Augen. Darum brauche ich mich nicht zu schämen, Psalm 119,6

Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat fällt: Sie hören Gottes Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen an. Sie halten treu daran fest, lassen sich durch nichts beirren und bringen schließlich reiche Frucht.« Lukas 8,15

Danke lieber Jesus Christus, dass ich deine Worte aus dem Neuen Testament hören konnte, und du mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn und jetzt gerettet bin vom ewigen Verderben.
 
Anfang Oktober 2025 stellte die Apostolische Bibliothek des Vatikans Muslimen einen eigenen Raum mit Gebetsteppichen zur Verfügung.
Sobald ein Muslim dann in der Bibliothek in diesem Raum betet, entstehe nach Überzeugung des Islam an diesem Ort eine muslimische Stätte.
Dies ist eine Verwurzelung und ein Brückenkopf zu einem Vorposten der kommenden Vorherrschaft, die der Islam von Natur aus immer anstrebt.
Die Muslime haben eine große Moscheen in Rom, wo sie beten können. Es gibt keine Notwendigkeit einen Gebetsraum im Vatikan zu haben.
Quelle: https://philosophia-perennis.com/.../bischof-eleganti.../
Unter www.katholizismus.ch kannst du lesen, was diese Religion noch mehr zur Bibel hinzugefügt hat.

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Christen singen dagegen 'Wenn zwei oder drei in meinehem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unteher ihnen.' (gemäß Matthäus 18,20)
Also brauchen Christen auch keine Kirchen oder sonstige ausgewiesene Gebetsräume.
Kommt also aufs Selbe raus. Aber wie auch sonst oft sieht man bei 'tiefgläubigen Christen' lediglich eine tiefsitzende Missgunst. Das genaue Gegenteil von dem, was sie permanent und lautstark predigen.
 
Heute am 1. November gedenken viele Katholiken an die Heiligen und Märtyrer ihrer Kirche. Viele erinnern sich auch an ihre Lieben die verstorben sind. Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden viele auf die Frage: «Warum?» keine Antwort. Wenn Gott uns vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als unseren Gott suchen, können wir auf ihn zählen. Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen.
In der Bibel werden wir ermutigt von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat: «Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Matthäus 11,28.» Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche allen Gottes tiefen Trost, seinen reichen Segen.

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Ohne Blut geht es wohl nicht,..blutsaugend,blutstechend,..Mücke oder 🧛‍♂️
 
Da er nun noch einen geliebten Sohn hatte, sandte er ihn als Letzten zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. Jene Weingärtner aber sprachen zueinander: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, und das Erbe wird unser sein. Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus. Markus 12,6–8

Aus www.gute-saat.de

Über viele Jahrhunderte hat Gott sich mit allen Mitteln um sein Volk Israel bemüht. Immer wieder hat Er Propheten gesandt, damit Israel seine Gebote befolgen und Ihn so unter allen Völkern ehren würde. Doch bisher sind alle Bemühungen fehlgeschlagen. Was bleibt Ihm anderes übrig, als sein Volk zu bestrafen und seine Beziehung zu Ihm zu beenden? Doch Er will nichts unversucht lassen - und sendet seinen Sohn. Das ist der Höhepunkt in diesem Gleichnis! Beachten wir, dass es sein einziger und geliebter Sohn ist, den Gott sendet! Auf diese Weise will Er auf das Herz der Menschen einwirken. Einen größeren Beweis dafür, dass Er „langsam zum Zorn und groß an Güte“ ist, kann Er nicht geben (Joel 2,13).

Der Sohn ist einzigartig: absolut fehlerlos und „voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,14). Das verleiht Ihm eine Würde, die allen, die Ihm begegnen, größten Respekt abverlangt. Doch wie verdorben sind die Menschen! Sie wissen genau, mit wem sie es zu tun haben, zeigen aber keine Skrupel, Jesus Christus, den Gerechten, zu töten.

Die Weingärtner unterliegen einem großen Irrtum: Sie wollen den Erben töten, um sich auf diese Weise das Erbe anzueignen. Mit Gott, dem „Herrn des Weinbergs“ rechnen sie offensichtlich gar nicht. So tritt das Gegenteil ein: Ihre schreckliche Sünde bringt ihnen den Tod, wie wir später sehen werden.

Der Sohn wird getötet und pietätlos hinausgeworfen. Von ihm will man nach seinem Tod nichts mehr sehen und hören. Bis heute ist Jesus Christus der Verworfene.


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