• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Der Herr zählt die Zahl der Sterne, nennt sie alle mit Namen. Groß ist unser Herr und groß an Macht; seiner Einsicht ist kein Maß. Psalm 147,4.5

Aus www.gute-saat.de

Wo sind wir im Weltall? - Wir befinden uns irgendwo auf unserem Planeten Erde, der mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit von 107 000 Stundenkilometern um die Sonne kreist. Wir bewegen uns mitten im Zentrum unserer Galaxie, die sich noch schneller mit ungefähr einer Million Stundenkilometern bewegt (das sind ca. 250 km/s). Die Erde selbst erscheint neben der Sonne geradezu winzig. Wäre die Sonne so groß wie eine Orange, dann hätte unser Planet Erde ungefähr die Größe eines Staubkorns, das 7,5 Meter von der Orange entfernt liegt. Die Sonne ist nur ein Stern von circa 100 Milliarden Sternen unserer Galaxie, der Milchstraße. Wissenschaftler schätzen, dass es im Universum ungefähr 100 Milliarden Galaxien wie unsere Milchstraße gibt.

Doch Gott, der all diese Abermilliarden Sterne und Galaxien erschaffen hat, interessiert sich viel mehr für jeden Menschen, den Er geschaffen hat. Im Buch Hiob heißt es: „Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand“ (Hiob 36,5). Gott kümmert sich um jedes seiner Geschöpfe. Er liebt die Menschen und möchte mit ihnen Gemeinschaft haben: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).

Ja, Gott ist nicht nur der allmächtige Schöpfer des Himmels und der Erde. Er ist auch ein Gott der Liebe, der seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt hat, damit Jesus Christus uns vor dem ewigen Tod errettet. Doch dazu musste der Sohn Gottes am Kreuz sterben. So groß ist die Liebe Gottes für die Menschen! Seine Liebe und seine Macht sind unendlich und auch Sie haben in den Augen Gottes einen unschätzbaren Wert. Die Frage ist: Nehmen Sie das Angebot der Liebe Gottes auch an?
 
Werbung:
Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben. Römer 3,21.22

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

Es wird als Startpunkt der deutschen Reformation angesehen: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Ablass bedeutet: Vergebung der Sünden gegen eine Geldzahlung. Damals zogen Ablasshändler durchs Land, die mit diesen Ablässen gut verdienten, und Menschen erkauften sich, wie sie meinten, Gerechtigkeit und ein gutes Gewissen vor Gott. Eine Win-win-Situation, oder?

Martin Luther selbst hatte lange Jahre darum gekämpft, Frieden mit Gott zu finden. Er fastete, betete, beichtete immer wieder und lag in seiner Klosterzelle auf dem kalten Boden. Doch sein Gewissen und seine tiefe Furcht vor Gottes Gerechtigkeit ließen ihm keine Ruhe.

Endlich, bei der Vorbereitung einer Vorlesung über den Römerbrief - Luther war Dozent an der gerade gegründeten Universität in Wittenberg -, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Gott hatte ja schon alles getan! Alle Menschen haben gesündigt und genügen nicht Gottes Rechtsansprüchen. Aber die Gerechtigkeit Gottes wird allen zugerechnet - ohne Verdienst, ohne Werke -, wenn sie an den Sohn Gottes glauben, der stellvertretend für die Schuld sündiger Menschen starb.

Mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis kämpfte Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel, der den Christen nicht half, sondern sie in gefährlich falscher Sicherheit wiegte und sie davon abhielt, das wahre Heil Gottes zu erkennen und zu erlangen. Die Thesen waren in Latein verfasst und daher eigentlich als Diskussionsgrundlage für Theologen gedacht. Doch sie wurden „geleakt“, übersetzt und verbreiteten sich rasend schnell in der Öffentlichkeit. Ob Luther die Thesen tatsächlich auch an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, ist allerdings umstritten.


allein gnade.webp
 
Jetzt aber ist, ohne Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die glauben. Römer 3,21.22

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

Es wird als Startpunkt der deutschen Reformation angesehen: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel. Ablass bedeutet: Vergebung der Sünden gegen eine Geldzahlung. Damals zogen Ablasshändler durchs Land, die mit diesen Ablässen gut verdienten, und Menschen erkauften sich, wie sie meinten, Gerechtigkeit und ein gutes Gewissen vor Gott. Eine Win-win-Situation, oder?

Martin Luther selbst hatte lange Jahre darum gekämpft, Frieden mit Gott zu finden. Er fastete, betete, beichtete immer wieder und lag in seiner Klosterzelle auf dem kalten Boden. Doch sein Gewissen und seine tiefe Furcht vor Gottes Gerechtigkeit ließen ihm keine Ruhe.

Endlich, bei der Vorbereitung einer Vorlesung über den Römerbrief - Luther war Dozent an der gerade gegründeten Universität in Wittenberg -, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen: Gott hatte ja schon alles getan! Alle Menschen haben gesündigt und genügen nicht Gottes Rechtsansprüchen. Aber die Gerechtigkeit Gottes wird allen zugerechnet - ohne Verdienst, ohne Werke -, wenn sie an den Sohn Gottes glauben, der stellvertretend für die Schuld sündiger Menschen starb.

Mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis kämpfte Luther mit seinen 95 Thesen gegen den Ablasshandel, der den Christen nicht half, sondern sie in gefährlich falscher Sicherheit wiegte und sie davon abhielt, das wahre Heil Gottes zu erkennen und zu erlangen. Die Thesen waren in Latein verfasst und daher eigentlich als Diskussionsgrundlage für Theologen gedacht. Doch sie wurden „geleakt“, übersetzt und verbreiteten sich rasend schnell in der Öffentlichkeit. Ob Luther die Thesen tatsächlich auch an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, ist allerdings umstritten.


Anhang anzeigen 6815
Ich lebe doch,ohne Gottes Hilfe,.
Retten tun vielleicht Ärzte,nur selber sich was gutes tun wird schwierig
Als ob Gott die Menschen braucht.
Der Arzt braucht sie,..
 
Es wird als Startpunkt der deutschen Reformation angesehen: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Ablasshandel.

Es war vor allem der Startpunkt eines sich fast über 2 Jahrhunderte hinziehenden, unvorstellbar abartigen Butvergießens und Abschlachtens der Erfüllung des Willens Gottes wegen...

Was für ein Grund zum Feiern!

Hallelujah!
 
Halloween ist die Abkürzung von «All Hallows Evening» (Abend aller Heiligen) und steht im Gegensatz zum «All Hallows Day» (Allerheiligen). An diesem Abend, den 31. Oktober, sollen sich alle, vom Kleinsten bis zum Grössten, als Gespenster, Mumien, Hexen oder Dämonen verkleiden und miteinander ein Fest feiern.

Dieser Brauch entstand aus einer Legende, wo man glaubte, dass am besagten Abend die Geister des Jenseits zurückkehrten, um die Lebenden zu besuchen. Um diese Geister zu befriedigen, zogen Wahrsager und Zauberer von Haus zu Haus und vorderten ein Opfer, machmal sogar ein Menschenopfer.

Umhüllt mit Tiermasken, um sich die Kraft dieser Tiere anzueignen, zogen sie los und trugen ausgehöhlte Rüben, in welchen die Züge eines menschlichen Gesichtes eingeschnitten waren. Darin brannte eine Kerze aus Menschenfett, das von früheren Opfern stammte. Diese Rüben, die den Geist ihrer Verwünschungen darstellten, stellten sie auf die Türschwellen der Häuser. Wenn sie zu den Häusern zurückkehrten, und keine Opfergaben vorfanden, malten sie mit Blut ein Zeichen an der Tür des Hauses und verhängten einen Fluch über diesen Ort.

Daraus entstand der Spass «Fluch oder Geschenk», den sich die Kinder an diesem Abend erlauben, um Süssigkeiten zu bekommen. Verkleidet als Geister gehen sie von Haus zu Haus und fordern etwas Süsses oder es wird ein Streich gespielt.

Als dieser Brauch nach Amerika kam, ersetzte der Kürbis die Rübe. In der Schweiz ist dieser Brauch als «Räbeliechtli» mit ausgehölten Runkelrüben bekannt. Die Rübe symbolisiert eine verdammte Seele und entstammt einer Erzählung, in welcher ein Mann sowohl aus dem Himmel wie aus der Hölle verjagt wurde. Gezwungen auf der Erde als Geist herumzuirren, legte er eine glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, um seinen Weg in der Nacht zu erhellen.

Der 31. Oktober ist auch der Neujahrstag im Hexenkalender und eines der vier wichtigsten Hexensabbate. In dieser Nacht werden noch heute in den Vereinigten Staaten und in Australien Menschen geopfert. Halloween ist mehr als nur ein gruseliges Verkleiden. Mit diesem Brauch verbindet man sich mit einem dämonischen Ritual.

Gottes Wort sagt:
5. Mose 18, 10-12 Niemand von euch soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.


halloween-1.jpg
 
Werbung:
Glückselig die Toten, die im Herrn sterben. Offenbarung 14,13

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-01 auch zum Anhören

Wo ist meine Frau? So fragt sich ein Mann, der den schmerzlichen Verlust seiner geliebten Ehefrau hinnehmen muss. Nach fast 40 gemeinsamen Jahren ist sie aufgrund einer Krebserkrankung gestorben. Bis zum Schluss durfte sie zu Hause von ihren Kindern und ihrem Ehemann umsorgt werden. Doch wo befindet sie sich jetzt? Wohin geht der Mensch, wenn er stirbt?

Viele Leute denken, dass es auf diese Fragen keine klaren Antworten gibt. Was nach dem Tod kommt, ist für sie vollkommen unfassbar. Wenn wir jedoch die Bibel lesen, finden wir, dass uns der Schöpfer über das Jenseits informiert:

Nach dem Tod verwest der Körper, aber der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat (Prediger 12,7). Es gibt ein Totenreich, wo sich der Geist und die Seele der Verstorbenen aufhalten. Für Menschen, die in ihrem Leben auf der Erde zu Gott umgekehrt sind und an den Herrn Jesus geglaubt haben, ist es ein glücklicher Ort. Sie sind bei Christus im Paradies (Lukas 23,43; Philipper 1,23).
Nach dem Tod muss der Mensch für sein Leben auf der Erde vor Gott Rechenschaft ablegen. Wer unversöhnt mit Ihm ins Jenseits geht, hat eine ewige Strafe zu erwarten (Hebräer 9,27). Alle aber, die vor dem Tod ihre Schuld vor Gott einsehen und an den Retter Jesus Christus glauben, werden nicht gerichtet. Sie warten bei ihrem Erlöser auf die Auferweckung, um danach das ewige Glück im Himmel zu geniessen.


aller Trost.webp
 
Zurück
Oben