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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Johannes antwortete: »Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keins besitzt. Und wer etwas zu essen hat, soll seine Mahlzeit mit den Hungrigen teilen.« Lukas 3,11
Und WAS machen ein großer Teil der Hamas?
Und WAS macht noch immer der Netanjahu?

Es sind ein Teil der Hamas, die "einfach" auch Palästinenser ERMORDEN!
Und wer verhindert, dass die *600 notwendigen Lebensmittel-Lastwagen*
endlich in den Gazastreifen gelangen können,der fördert den Hungerstod:
Netanjahu!

Gilt nur für Bibeleser des neuen Testament,..
Ja schon... Kants *Kategorischer Imperativ* sollte halt für alle Menschen gelten!

Immerhin: Sich mit nur 2 Posts dermaßen umfassend zu blamieren, das muss man wirklich erst mal hinkriegen...

Zum einen ist es schon ein (freilich trauriger) Lacher, religiösen Juden oder Muslimen mit dem moralinsauren Zeigefinger ausgerechnet auf der Grundlage von ein paar Verslein aus dem "Neuen Testament" herum fuchteln zu wollen. Da sollte man sich lieber mal mit dem Tanach und dem Koran beschäftigen. Nach diesen Schriften existieren nicht nur keinerlei Rechte - noch nicht mal Lebensrechte - für "Un"- bzw. "Falschgläubige", sondern diese "Heiligen Schriften" liefern jegliche "göttliche" Rechtfertigung, die jeweils anderen zu vernichten.

Darüber hinaus ist es auch hinsichtlich des "Neuen Testamentes" geradezu grotesk abwegig, ausgerechnet derartige "Heilige Schriften", die nichts anderes predigen als intoleranten, menschenverachtenden Exremismus, zu Hilfe zu nehmen, um gegen eben diesen zu argumentieren, indem man mit ein paar aus dem Zusammenhang gerissenen Verslein um sich wirft. Das ist nichts anderes, als den Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu wollen.

Da solltest du dich doch z.B. viel eher mal mit Kyrill I., dem Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche beschäftigen, der - mit der Bibel in der Hand - Putin und seinen blutigen Raub- und Eroberungskrieg segnet und zum Heiligen Krieg erklärt, in welchem Russland die Welt vor dem Ansturm des Globalismus und einem Sieg des teuflischen Westens schützen müsse, da dieser dem Satanismus verfallen sei (vor allem natürlich wegen der vielen Gay-Pride-Paraden...). Da aber eine solche konkrete Kritik an religiösem Fundamentalismus auf eine namentliche Verurteilung der Person Putins und seines blutigen Raub- und Eroberungskrieges hinaus laufen würde, wird von dir dergleichen nimmermehr zu lesen sein, da es natürlich auftragswidrig wäre...


Und zum Schluss natürlich: Was Lukas 3,11 mit Kants "Kategorischem Imperativ" zu tun haben soll, wissen wohl nur die Götter - also jene, die über nichts nachdenken, was sie so von sich geben...🤣
 
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.....Einer der "blauen Geistesgrößen";)... im letzten "Nationalrat". Intellektuell, einer "zerdrückten Tschickpackung" ganz "knapp! unterlegen.....

meint plotin
Trotzdem eine Quelle der Wahrheit für den Typ, der hier das Forum mit seiner Bigotterie seit Jahren zumüllt.
Gerald heißt er und nicht Gerhard, wie ich geschrieben habe, aber das macht ihn auch nicht intellektueller...
 
„Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Jesaja 35, 3-4 ELB

Aus www.freudeamheute.com

Jeder braucht Ermutigung. Unterstützung schafft Vertrauen und stärkt den Willen, weiterzumachen. Worte können Menschen aufbauen oder niedermachen. Rebecca Barlow Jordan schreibt: „Eine Frage, die ich Jesus morgens stelle, ist: ‚Wie kann ich heute jemanden ermutigen? Und wen?‘ Er antwortet oft durch sein Wort. Eines Morgens, nachdem ich diese Frage gestellt hatte, las ich Jesaja 35,3-4 „Stärkt die kraftlosen Hände. Lasst die zitternden Knie wieder fest werden. Sagt denen, die sich fürchten: Fasst neuen Mut! Habt keine Angst mehr, denn euer Gott ist bei euch!“ (HFA) und fand eine praktische Antwort.

Zunächst: ‚Stärkt die Mutlosen.‘ Das können Lehrer, Friseure, Mütter, Schriftsteller, Missionare, Pastoren und Eltern sein. Dann erwähnt der Text, dass wir die ‚schwachen Knie‘ ermutigen sollen. Ich stellte mir Großeltern, Senioren, Veteranen und sogar Sportler vor. Die letzte Gruppe, die ‚Ängstlichen‘, schließt jedermann ein. Für alle gilt: ‚Sei stark, fürchte dich nicht.‘ Es ist nicht schwer, Menschen zu ermutigen. Die Herausforderung ist, sich zu erinnern, zuzuhören und die Antworten Jesu umzusetzen.

Versuche ich, jemanden aufzubauen, werde ich selbst ermutigt. Bitte Jesus um Hilfe, jemanden zu ermutigen. Lade ihn ein, durch dich zu sprechen, und sei offen für seine Antworten.“ Paulus sagt: „Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun, vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben“ (Gal 6,10 HFA). Stärkst du den Glauben anderer, wirst du erstaunt sein, wie viel Energie und Segen du dabei empfängst.zusage setze.webp
 
„Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Jesaja 35, 3-4 ELB

Und der HERR sprach: Weil die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerecktem Halse, mit lüsternen Augen, trippeln daher und tänzeln und klimpern mit den Spangen an ihren Füßen, deshalb wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihre Schläfe entblößen. Zu der Zeit wird der Herr den Schmuck der Fußspangen wegnehmen und die Stirnbänder, die kleinen Monde, die Ohrringe, die Armspangen, die Schleier, die Hauben, die Fußkettchen, die Gürtel, die Riechfläschchen, die Amulette, die Fingerringe, die Nasenringe, die Feierkleider, die Mäntel, die Tücher, die Täschchen, die Spiegel, die Hemden, die Kopftücher, die Überwürfe. Und es wird Gestank statt Wohlgeruch sein und ein Strick statt eines Gürtels und eine Glatze statt lockigen Haars und statt des Prachtgewandes ein Sack, Brandmal statt Schönheit. (Jesaja 3,16-24)


Und im Übrigen erlaube ich mir, erneut daran zu erinnern, dass die Herrnhuter Brüdergemeine, deren "gesegnete" Losungen" hier ja das Thema sind, noch 1941 in ihrem "Herrnhuter Wochenbaltt" zum "Geburtstag des Führers" verlauten ließ: „Der Weg Adolf Hitlers zum Führer des deutschen Volkes und zum obersten Befehlshaber der Deutschen Wehrmacht ist so eigenartig, dass es den Generationen, die nach uns kommen […] als ein kaum fassbares Wunder erscheinen wird.“ (Quelle: Wikipedia)
 
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„Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Jesaja 35, 3-4 ELB

Aus www.freudeamheute.com

Jeder braucht Ermutigung. Unterstützung schafft Vertrauen und stärkt den Willen, weiterzumachen. Worte können Menschen aufbauen oder niedermachen. Rebecca Barlow Jordan schreibt: „Eine Frage, die ich Jesus morgens stelle, ist: ‚Wie kann ich heute jemanden ermutigen? Und wen?‘ Er antwortet oft durch sein Wort. Eines Morgens, nachdem ich diese Frage gestellt hatte, las ich Jesaja 35,3-4 „Stärkt die kraftlosen Hände. Lasst die zitternden Knie wieder fest werden. Sagt denen, die sich fürchten: Fasst neuen Mut! Habt keine Angst mehr, denn euer Gott ist bei euch!“ (HFA) und fand eine praktische Antwort.

Zunächst: ‚Stärkt die Mutlosen.‘ Das können Lehrer, Friseure, Mütter, Schriftsteller, Missionare, Pastoren und Eltern sein. Dann erwähnt der Text, dass wir die ‚schwachen Knie‘ ermutigen sollen. Ich stellte mir Großeltern, Senioren, Veteranen und sogar Sportler vor. Die letzte Gruppe, die ‚Ängstlichen‘, schließt jedermann ein. Für alle gilt: ‚Sei stark, fürchte dich nicht.‘ Es ist nicht schwer, Menschen zu ermutigen. Die Herausforderung ist, sich zu erinnern, zuzuhören und die Antworten Jesu umzusetzen.

Versuche ich, jemanden aufzubauen, werde ich selbst ermutigt. Bitte Jesus um Hilfe, jemanden zu ermutigen. Lade ihn ein, durch dich zu sprechen, und sei offen für seine Antworten.“ Paulus sagt: „Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun, vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben“ (Gal 6,10 HFA). Stärkst du den Glauben anderer, wirst du erstaunt sein, wie viel Energie und Segen du dabei empfängst.Anhang anzeigen 6811
Hoffnung ist nichts für Anfänger,..und alt werden nichts für Angsthasen.
 
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