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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

In Jerusalem und im ganzen Land beseitige ich, der Herr, die Streitwagen, die Schlachtrosse und alle Waffen. Euer König stiftet Frieden unter den Völkern, seine Macht reicht von einem Meer zum anderen, vom Euphrat bis zum Ende der Erde.« Sacharja 9,10
Und was lesen wir in Sacharja einige Verse zuvor:
"Siehe, der Herr wird Tyrus erobern und wird seine Seemacht schlagen, und es wird mit Feuer verbrannt werden. Wenn Aschkelon das sehen wird, wird es sich fürchten, und Gaza wird sehr angst werden, dazu Ekron, denn seine Zuversicht wurde zuschanden. Es wird aus sein mit dem König von Gaza, und in Aschkelon wird man nicht mehr wohnen, und in Aschdod werden Mischlinge wohnen. Und ich will den Hochmut der Philister ausrotten." (Sacharja 9,4-6)

Also erst "die Feinde" abschlachten und ausrotten, und dann über den Blutseen und Leichenbergen den Friedhofs-"Frieden" ausrufen - DAS ist des "Alten Testamentes" wahre Grusel-Botschaft.

Dass die "Wunderbare-Bibel"-Apologeten mit einzelnen, aus den Zusammenhängen heraus gepickten Verslein und dem darauf aufbauenden, abgrundtief verlogenen "Liebe-und Friede"-Gesülze hausieren gehen, ist deren verlogener Ideologie freilich immenent!
 
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Ob die Evangelikalen auch so wie frenilshtar verlogen 'Beschimpfung' schreien, wenn man mit ihnen Tacheles redet?
Von "Ich liebe doch alle" à la Mielke bis hin zu wütendenden, hasserfüllten Aggressionen, da ist alles möglich und alles habe ich schon erlebt - und zwar alles nicht selten in ein und denselben Personen: Man schaue nur nach Amerika, als wo in den evangelikalen Gottesdiensten erst der "Liebes"-Schmalz nur so vom Podium der "Frohen Botschaft" trieft - und hernach allen Feinden des "Evangeliums" und seiner "Werte" mit Krieg und Vernichtung gedroht wird.
 
Als Jesus ihn sah, dass er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Markus 12,34

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-10-21 auch zum Anhören

Ein gebildeter Mensch unterhält sich mit Jesus Christus über die Gebote im Wort Gottes. Er hat schon vieles aus der Bibel begriffen. Er weiss, dass äussere Frömmigkeit für Gott nicht genügt. Ihm ist klar: Der Mensch muss sich im Herzen zu Gott wenden, um eine echte Beziehung zu Ihm zu knüpfen.

Am Ende des Gesprächs erklärt der Herr diesem Mann: «Du bist nicht fern vom Reich Gottes.» Oder anders ausgedrückt: «Du stehst direkt vor der Tür, die zu Gott führt!» Was fehlt ihm noch? Er hat sich nie als Sünder erkannt, der ohne persönlichen Glauben an den Retter Jesus Christus nicht zu Gott kommen kann.

Auch heute gibt es Leute, die einiges aus der Bibel wissen. Es ist ihnen bekannt, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben und nach drei Tagen auferstanden ist. Sie kennen die Einladung: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31). Sie stehen sozusagen vor der offenen Tür zu Gott. Doch sie treten nicht ein.

Vielleicht zögern sie, weil sie zu stolz sind, sich aus Gnade erretten zu lassen. Sie sehen sich noch nicht als verlorene Sünder, die Gott nichts zu bieten haben.
Oder sie warten ab, weil sie das Leben noch etwas geniessen wollen. Sie begreifen nicht, dass ihnen nur der Herr Jesus echte Lebenserfüllung schenken kann.
Aus welchem Grund schiebst du die Umkehr zu Gott hinaus?


wachsam glauben.webp
 
Abram gehorchte und machte sich auf den Weg. Er war 75 Jahre alt, als er Haran verließ. 1. Mose 12,4

Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. Römer 9,24

Danke Herr Jesus Christus, dass du nicht nur dein Volk berufen hast für das ewige Leben, sonder aus allen Völkern der Erde berufst du alle Menschen die dich annehme als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen.
 
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