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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Ich gebe ihnen neues Leben, so wie der Tau die Blumen zum Blühen bringt. Ja, Israel wird blühen wie eine Lilie, und seine Wurzeln werden stark sein wie die Wurzeln der Bäume auf dem Libanon. Hosea 14,6

Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: ›Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‹ Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. Matthäus 6,31.32

Seitdem du Herr Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden bist, brauche ich mir vor nichts sorgen zu machen, denn du versprichst mir in deinem Wort, dass du für mich sorgen wirst.
 
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Und sie kommen nach Jerusalem. Und als Jesus in den Tempel eingetreten war, fing er an hinauszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften; und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um. Und er erlaubte nicht, dass jemand ein Gefäß durch den Tempel trug. Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Nationen“? Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht. Markus 11,15–17

Aus www.gute-saat.de

Das bedeutendste Fest in Israel war damals das Passahfest, zu dem viele Juden aus nah und fern nach Jerusalem kamen. Dieses Fest sowie zwei weitere Feste durften nicht zu Hause gefeiert werden, sondern nur in Jerusalem, an dem Ort, den Gott erwählt hatte, „um seinen Namen dort wohnen zu lassen“ (5. Mose 16,6).

Zu diesen drei Festen mussten alle Männer in Israel erscheinen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Tempelsteuer, der Zehnte und die sogenannten Erstlinge vom Ertrag des Landes nach Jerusalem gebracht. Das hatte Gott seinem Volk so verordnet. Wer weit entfernt wohnte, so dass es ihm nicht möglich war, seine Tiere mitzubringen, sollte diese vor Ort kaufen (vgl. 5. Mose 14,24–26). Das führte dazu, dass bereits einige Tage vor dem Passahfest in Jerusalem reger Betrieb herrschte. So auch jetzt.

Da tritt plötzlich der Mann auf die Bildfläche, den das Volk am Tag vorher in Jerusalem als König empfangen hat: Jesus, der Sohn Gottes. Er ist mit dem Treiben im Tempel nicht einverstanden, zum einen, weil die Gottesdienststätte für gewöhnliche Besorgungen entheiligt wurde, zum anderen, weil die Käufer dort oft übervorteilt wurden. Bei alledem rückte der eigentliche Zweck, nämlich Gott zu begegnen, in den Hintergrund. Die Verkäufer nutzten jedenfalls die Gelegenheit, um sich selbst zu bereichern.

Leider werden bis heute unter dem Deckmantel von Frömmigkeit einträgliche Geschäfte gemacht. Gott bewahre uns davor.

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Immer wieder will ich dem Herrn danken, in aller Öffentlichkeit will ich ihn loben. Psalm 109,30

Er legte seine Hände auf sie. Sofort richtete sie sich auf und dankte Gott von ganzem Herzen. Lukas 13,13

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir in meinem Leben auf wunderbarer Weise immer wieder geholfen hast, auch ohne mein Bitten im Gebet.
 
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