• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Werbung:
Das inbrünstige Gebet eines Gerechten vermag viel. Jakobus 5,16

Aus www.gute-saat.de

Äthiopien gehört zu den Ländern, die am frühesten mit dem christlichen Glauben in Berührung kamen. Das Christentum verbreitete sich schon seit dem 4. Jahrhundert, einige Jahrhunderte später folgte der Islam. Obwohl die Mehrheit der Einwohner christlichen Kirchen angehören, werden überzeugte Christen in Äthiopien heute verfolgt.

Eine junge Christin aus Deutschland hört die Geschichte einer jungen Christin aus Äthiopien. Die junge Frau aus Afrika hat wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann verloren. Auf dem Rückweg von einem Gottesdienst, wo er gepredigt hatte, kam der junge Äthiopier durch ein Gebiet, das von radikalen Moslems bewohnt wird. Der äthiopische Christ wurde angegriffen, jemand stach mit einem Messer auf ihn ein und traf ihn ins Herz.

Die junge Witwe ist verzweifelt, sie weigert sich zu essen, kann nicht schlafen, ist selbstmordgefährdet. Schließlich wird sie ins Krankenhaus eingeliefert. Viele Menschen beten für sie, darunter auch die junge Christin aus Deutschland. Das Schicksal ihrer Glaubensschwester aus Äthiopien lässt sie nicht los, obwohl sie sich nicht kennen und nie persönlich getroffen haben. Nach zehn Jahren erkundigt sich die Deutsche nach ihr. Ein Kontakt mit der Christin aus Äthiopien kommt zustande; sie schickt ihrer „Freundin“ aus Deutschland eine Videobotschaft mit den Worten: „Geliebte Glaubensschwester, ich möchte, dass du weißt, dass Gott deine Gebete erhört hat. Er hat mein Herz geheilt. Es geht mir wieder gut. Ich habe inzwischen wieder eine Familie, einen lieben Mann und ein Kind. Danke für deine treuen Gebete! Gott segne dich dafür!“

Zehn Jahre beten für jemand, den man gar nicht kennt? Dazu gehört Ausdauer. Doch es lohnt sich sehr. Gott erhört Gebete, Er erhört sie gern und freut sich, wenn Menschen füreinander beten.

Mehr unter www.gute-saat.de

gott regieren lasse.webp
 
Auf dem Rückweg von einem Gottesdienst, wo er gepredigt hatte, kam der junge Äthiopier durch ein Gebiet, das von radikalen Moslems bewohnt wird. Der äthiopische Christ wurde angegriffen, jemand stach mit einem Messer auf ihn ein und traf ihn ins Herz.
Daran sieht man, wohin religiöse Verblendung führen kann. Man denke nur an die Juden in Europa und was ihnen angetan wurde.
 
Manche religiöse Fanatiker zielen mit einem Messer auf das Herz, andere mit Gehirnwäsche auf den Geist. Beide Gruppen wollen damit ihre Macht ausbauen.
 
Gott lässt Spaltungen, Irrlehren und Sekten zulässt, damit sichtbar wird, wer wirklich zu ihm gehört.

„Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.“ Korinther 11,19

Sekten und Irrlehren fordern Christen heraus, sich mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Wer an der Wahrheit festhält, zeigt, dass sein Glaube echt und verwurzelt ist.

In schwierigen Zeiten, wenn falsche Lehren auftauchen, wird deutlich, wer wirklich auf Jesus vertraut und wer nur mitläuft.

Christen lernen, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Das stärkt die Beziehung zu Gott und das Verständnis der Bibel.

Sekten sind nicht von Gott gewollt, aber Gott nutzt sogar schwierige Situationen, um das Echte sichtbar zu machen.

Widersprüchliche religiösen Meinungen sind herausfordernd, aber gerade dann kannst du prüfen, was die Bibel wirklich sagt und deinen Glauben festigen.

www.fitundheil.ch/sekten


gott zuflucht.webp
 
Werbung:
Ich bin der wahre Weinstock ... Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir könnt ihr nichts tun. Johannes 15,1.5

Aus www.gute-saat.de

Das letzte Passah, das Jesus Christus mit seinen Jüngern feiert, ist vorüber. Jesus und seine Nachfolger verlassen den Saal, wo sie sich aufgehalten haben und gehen aus der Stadt hinaus über den Bach Kidron (Johannes 14,31). Ihr Ziel ist ein Garten mit Namen Gethsemane am Fuß des Ölbergs. Unterwegs kommen sie vielleicht an Weinbergen vorbei.

Wie so oft knüpft Jesus Christus in seinem Unterricht für seine Jünger an Gegebenheiten des Alltags an. Weinstöcke, Weinreben, die Aufgaben eines Weinbauers - all das ist den Menschen gut vertraut, denn Weinbau ist in Israel schon seit langem bekannt, und besonders die Hänge um Jerusalem werden traditionell zum Weinbau genutzt.

Was Jesus seinen Jüngern erklärt, ist so einleuchtend wie einzigartig. Er selbst, der Christus, ist der Weinstock. Die Weinreben sind Jesu Nachfolger. Reben wachsen am Weinstock, beziehen ihre Kraft und ihr Wachstum von ihm. Ohne Verbindung zum Weinstock keine Frucht. In einer Vase wird eine Weinrebe niemals Frucht tragen. „Ohne mich könnt ihr nichts tun“, sagt Jesus Christus. Das ist eine ebenso radikale wie entlastende Aussage. Die Reben können nicht selbst Frucht hervorbringen, müssen es aber auch nicht. Nur in Verbindung mit dem Weinstock ist erfülltes Leben möglich, Leben zur Ehre Gottes.

Wer in Jesus bleibt, bringt sogar „viel Frucht“. Das heißt, die Charaktereigenschaften Jesu werden in seinen Jüngern sichtbar. Denken wir nur an seine Liebe, seine Freude, seinen Frieden, seine Langmut, seine Freundlichkeit, seine Gütigkeit, seine Treue, seine Sanftmut und seine Selbstbeherrschung. Diese „Beeren“ bilden die Frucht, an der Gott seine Freude findet (vgl. Galater 5,22).

Mehr unter www.gute-saat.de


jünger sein.webp
 
Zurück
Oben