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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Wiedergeburt, Ohne, Niemand - solche Wörter sind a Schand = bleib Mensch, und benutz' dein Haus-Verstand ... :blume2::regen:
 
Einunddreissig Jahre lang war Tobias Teil der Neuapostolischen Kirche. Er war überzeugt, engagiert und wollte alles richtig machen – und trotzdem lebte er innerlich mit Angst, Druck und ohne echten Frieden mit Gott.
 
Er tröstet uns in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 2. Korinther 1,4


Trost in Leiden

Als über dem Haupt Hiobs alles zusammenbrach, kamen seine drei Freunde zu ihm, um ihn zu trösten. Zuerst schwiegen sie, weil sie sahen, dass sein Schmerz sehr gross war. Später redeten sie ausführlich mit ihm. Doch ihre Trostworte erwiesen sich als eine schmerzliche Plage für Hiob. Warum? Weil die Freunde die Absichten Gottes in der Erprobung nicht erkannten. Deshalb beurteilten sie sein Handeln auf eine Art, die das Herz dieses schwergeprüften Mannes tief verletzte und aufwühlte.

Paulus hingegen verstand zu trösten. Als er in Ephesus arbeitete, kam er in grösste Bedrängnis. Er wurde so stark beschwert, dass er sogar am Leben verzweifelte (2. Korinther 1,8). Aber der «Gott allen Trostes» neigte sich immer wieder zu ihm und richtete ihn innerlich auf. Seine Tröstungen flossen wie kühlendes Öl auf die Wunden im Herzen des Apostels. Aufgrund dieser wunderbaren Erfahrung konnte Paulus andere Gläubige trösten. In den Leiden hatte er Gott in seinem tiefen Mitgefühl erlebt. Von diesem tröstenden Gott sprach er dann in einer Weise, dass wir noch heute die Wärme seiner Worte spüren.

Der vollkommene Tröster aber ist unser Herr Jesus, der sich im Himmel für uns verwendet. Er versteht uns in unseren Schwierigkeiten und Nöten, denn Er war selbst als Mensch auf der Erde. Er hat echtes, göttliches Mitleid mit uns in allen unseren menschlichen Schwachheiten!
 
Gott ist weise, stark und mächtig! Wer hat sich je erfolgreich gegen ihn gestellt? Hiob 9,4

Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Leitern eurer Gemeinden unter! Und für euch alle gilt: Euer Umgang miteinander soll von Bescheidenheit geprägt sein! Es heißt ja in der Heiligen Schrift: »Die Hochmütigen weist Gott von sich; aber er wendet denen seine Liebe zu, die wissen, dass sie ihn brauchen.« 1. Petrus 5,5

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deine Liebe mir geschenkt hast, weil mir bewusst wurde, dass ich dich und deine Gnade brauche um gerettet zu werden, durch deinen Sohn Jesus Christus den ich mit grosse Freude angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn.
 
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Und an dem ersten Tag der ungesäuerten Brote, da man das Passah schlachtete, sagen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, dass wir hingehen und bereiten, damit du das Passah essen kannst? Und er sendet zwei seiner Jünger und spricht zu ihnen: Geht hin in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der einen Krug Wasser trägt; folgt ihm ... Markus 14,12.13

Aus www.gute-saat.de

Schaut man in den Festkalender Israels, stößt man im ersten Monat Abib direkt auf zwei Feste, die unmittelbar zusammengehören: Am 14. Tag sollte das Passahfest gefeiert werden, gefolgt vom siebentägigen Fest der ungesäuerten Brote ab dem nächsten Tag.

Diese beiden Feste sowie zwei weitere Feste waren für jeden Israeliten verpflichtend - und durften nicht an einem beliebigen Ort im Land gefeiert werden. Gott hatte angeordnet, dass sie an dem Ort gefeiert werden sollten, wo Er „seinen Namen wohnen lassen wollte“ - in Jerusalem, wo jetzt der Tempel stand (vgl. 5. Mose 16,2).

Bei der Vorbereitung des Passahfests wollen sich die Jünger ganz nach den Anweisungen ihres Herrn richten - ein vorbildliches Verhalten. Als Christen feiern wir zwar nicht das Passahfest, aber in Bezug auf das Abendmahl gilt dasselbe Prinzip: Wir feiern es nicht nach eigenen Vorstellungen, sondern so, wie der Herr es eingesetzt und der Apostel Paulus später bestätigt hat (vgl. 1. Korinther 11,23-26).

Der Herr sendet zwei Jünger aus und beschreibt ihnen genau, was sie erwarten wird. Hier zeigt Er sich als der Prophet Gottes, der alles im Voraus weiß. In der Stadt würde ihnen ein Mensch mit einem Wasserkrug begegnen, der ihnen den Weg zum Ziel weisen würde.

Der Mensch mit dem Wasserkrug kann als Symbol für den Heiligen Geist verstanden werden. Heute offenbart Er den Gläubigen durch das Wort Gottes den Willen des Herrn - was für ein großartiges Vorrecht!



so sehr geliebt.webp
 
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