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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Die kurze Botschaft von Michael Putzi
zeigt, dass Jesus Christus auch heute noch Menschen in seine Nachfolge beruft – ähnlich wie damals Paulus es erlebte.

Paulus hatte eine außergewöhnliche Berufung (Apostel der Heiden, Erscheinung des auferstandenen Christus, Apostelamt). Diese Art Berufung ist einzigartig. Aber „Ruf in die Nachfolge“ gilt für jeden Christen:

Jesus ruft alle Menschen zur Umkehr und zum Glauben (Apostelgeschichte 17,30).
Er ruft jeden Gläubigen in die Nachfolge, in Heiligung und Dienst.

Er gibt manchen zusätzlich eine besondere Aufgabe (z.B. Dienst in Gemeinde, Mission, Seelsorge).
Wie ruft Jesus heute konkret? Durch sein Wort (Bibel), durch den Heiligen Geist im Herzen, durch Predigt, andere Christen, manchmal durch Krisen oder Wendepunkte im Leben.
 
Beneide nicht die Menschen, die Schuld auf sich laden; sondern setze stets alles daran, dem Herrn mit Ehrfurcht zu begegnen! Sprüche 23,17

Er sagte: »Es steht doch dort geschrieben: Der von Gott erwählte Retter muss leiden und sterben, und er wird am dritten Tag von den Toten auferstehen. Allen Völkern wird in seinem Auftrag verkündet: Gott vergibt jedem die Schuld, der zu ihm umkehrt. Das soll zuerst in Jerusalem geschehen. Ihr selbst habt miterlebt, dass Gottes Zusagen in Erfüllung gegangen sind. Ihr seid meine Zeugen. Lukas 24,46-48

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du durch dein Leiden und Sterben stellvertretend die Schuld der ganze Welt auf dich genommen hast, und dass du allen ihre Sünden vergibst, die dich annehmen als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen.
 
Eine neuer wissenschaftlicher Review, der im Fachjournal »Oxidative Medicine and Cellular Longevity« veröffentlicht wurde, zieht den Schluss, dass Vitamine bei der Behandlung von Parkinson von Nutzen sein könnten.

Die Forscher erklären, dass eine angemessene Zufuhr von Vitaminen: Vitamin B3 (Nicotianamid, die aktive Form von Niacin), Vitamin C, Vitamin E und Vitamin D, das Auftreten von Parkinson in der Allgemeinbevölkerung reduzieren und die klinischen Symptome von daran leidenden Patienten verbessern kann.

Mehr unter https://www.dr-rath-foundation.org/...s-in-treatment-of-parkinsons-disease/?lang=de
 
Muss, Leiden, Sterben, Kein Spaß - das alles, das zeigt doch Lebenshass ...:schnt: ... Wiesooo!?! Wieso denn das? :dontknow:
 
Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Psalm 103,2

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-05-15

Ich verbrachte meinen Urlaub auf einem Bauernhof mit Familienanschluss. Vor dem ersten Abendessen betete der Hausherr zu Gott und dankte Ihm für die Mahlzeit. Alle sassen mit gefalteten Händen da, sogar ich. Doch meine Knie zitterten, denn so etwas hatte ich noch nie erlebt.

Nach dem Essen fragte mich der sechsjährige Sohn des Bauern: «Kannst du mir etwas vom Herrn Jesus erzählen?» Nein, ich konnte es nicht! Ich wusste nichts von Ihm! Da mich der Junge erwartungsvoll ansah, fing ich an, ihm von Kühen, Pferden und Schafen zu erzählen. Doch er unterbrach mich: «Ich möchte lieber eine Geschichte vom Herrn Jesus hören!» Nun musste ich zugeben, dass ich Ihn nicht kannte. Der Junge schüttelte fassungslos den Kopf: «Weisst du gar nichts über Ihn?»

Zum nächsten Abendbrot kam ich bewusst zu spät. Doch man hatte mir etwas zurückgestellt. Ich wollte gerade mit dem Essen anfangen, als mein kleiner Freund vor mir stand und ernsthaft sagte: «Du musst zuerst noch beten!» Als ich zögerte, faltete er seine Hände und bat: «Herr Jesus, segne dieses Essen. Amen.»

Später ging ich in mein Zimmer. Dort betete ich zum ersten Mal in meinem Leben: «Gott, du bist Gott in diesem Haus. Werde auch mein Gott!» Er ist es geworden. Ich habe Ihm meine Sünden bekannt und Jesus Christus als meinen Retter angenommen. Heute bete auch ich vor jeder Mahlzeit und danke Gott, der sie mir gegeben hat.


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Sie fragen: ›Welcher Weg führt zum Berg Zion?‹, und gehen in diese Richtung weiter. ›Kommt‹, fordern sie einander auf, ›wir wollen wieder dem Herrn gehören! Wir schließen mit ihm einen ewigen Bund, den wir nie mehr vergessen werden!‹ Jeremia 50,5

Deshalb setzt alles daran, dass euer Glaube sich in einem vorbildlichen Leben auswirkt. Ein solches Leben wird dazu führen, dass ihr Gott immer besser kennen lernt. Daraus entsteht immer größere Selbstbeherrschung, die zu wachsender Ausdauer führt, und aus der wiederum erwächst wahre Liebe zu Gott. Wer Gott liebt, wird auch seine Brüder und Schwestern lieben, und schließlich werden alle Menschen diese Liebe zu spüren bekommen. 2. Petrus 1,5-7

Mit deiner Liebe Herr Jesus Christus, die du mir gegen hast, will ich alle meine Glaubensgeschwister und auch alle Menschen auf der Erde lieben, und ihnen Gutes tun.
 
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