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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören. Jesaja 65,24

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-21

Ein Prediger hat in einer Vorstadt Londons das Evangelium verkündigt. Als er sich auf dem Rückweg in den Zug setzt, bemerkt er, dass er seine Fahrkarte nicht mehr bei sich hat. Im gleichen Abteil sitzt ein vornehmer Mann, der beobachtet, wie der andere seine Taschen durchsucht. Nach einer Weile fragt er verständnisvoll: «Fehlt Ihnen etwas?»

«Ich habe mein Ticket verloren. Ausserdem trage ich kein Geld bei mir. Aber ich war heute für den Herrn Jesus unterwegs, darum will ich Ihm vertrauen. Er hat mir schon so oft im Grossen wie im Kleinen geholfen!» Der Fremde stimmt ihm mit einem freundlichen Nicken zu.

Wenig später kommt der Kontrolleur vorbei. Er grüsst den Sitznachbarn des Evangelisten ausgesprochen höflich. «Alles in Ordnung!», erklärt der Mann im Anzug kurz. Da grüsst der Schaffner erneut und geht weiter.

«Ich verstehe nicht, warum der Kontrolleur nicht nach meinen Fahrausweis gefragt hat», meint der Prediger. Erfreut antwortet der andere: «Sehen Sie, wir haben gerade erlebt, wie Gott über Ihnen wacht. Ich bin der Direktor dieser Bahnlinie. Gott hat Sie so geführt, dass Sie sich zu mir ins Abteil gesetzt haben. Es war mir ein Vergnügen, Ihnen zu helfen.»

Halten wir im Glauben fest: Unsere Schwierigkeiten sind Gottes Möglichkeiten. Er lässt keinen im Stich, der demütig mit Ihm rechnet. Darum wollen wir Ihm in jeder Situation fest vertrauen.

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Wenn Gott das Schreckliche was in Jerusalem im Moment geschieht zulässt, so will der die Juden zur Umkehr führen, dass sie Jesus als ihren Messias erkenn und ihn annehmen, der in Alten Testament der Bibel voraus gesagt wurde und sich in Jesus erfüllt hat.

Nach dem Sündenfall
„Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten…“ (1. Mose 3,15)
Der „Same der Frau“ wird als erster Hinweis auf den kommenden Retter verstanden.

Verheißung an Abraham
„…und in deinem Samen sollen gesegnet werden alle Völker auf Erden…“ (1. Mose 22,18)
Paulus bezieht das ausdrücklich auf Christus (Galater 3,16).

Der kommende König aus Davids Linie
„…ich will dir einen Samen nach dir erwecken… ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich.“ (2. Samuel 7,12–13)
Erfüllt in Jesus, dem „Sohn Davids“.

Die Jungfrauengeburt
„Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.“ (Jesaja 7,14)

Der leidende Gottesknecht
„Doch er ist um unsrer Missetat willen verwundet… die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten…“ (Jesaja 53,5)

Der in Bethlehem geborene Herrscher
„Und du, Bethlehem Ephrata… aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei…“ (Micha 5,1)

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Statt Medikamente, die alle Nebenwirkungen haben, zum Teil sehr schlimme, verlasse ich mich lieber auf das, was Gott in seiner Schöpfung für unsere Gesundheit geschenkt hat www.fitundheil.ch/pflanzen und will nicht vergesse meinem Schöpfer für alles zu danken.


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Nimmst du Cholesterin senkende Medikamente? Dann könnte dir das Video
zeigen was deiner Gesundheit besser helfen könnte.

Studie der Pharmaindustrie: Medikamentöse Senkung der Cholesterin-Werte hat keinen klinischen Nutzen. Je niedriger der Cholesterin-Wert, umso mehr Krankheiten und Beschwerden hat der Patient.
 
Wenn ihr dann reichlich zu essen habt, preist den Herrn, euren Gott, für das gute Land, das er euch geschenkt hat! 5. Mose 8,10

Wir aber danken Gott für seine unaussprechlich große Gabe. 2. Korinther 9,15

Herzlichen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich immer gut versorgt hast und ich dir vertrauen kann, dass du mich weiter das gibst was ich zum Leben brauche, weil ich dein Kind geworden bin durch den Glauben an Jesus Christus.
 
Singapur hat etwa 6 Millionen Einwohner. Außerdem gibt es dort fast 500.000 Gastarbeiter, meist Muslime. Daud war einer davon. Er wollte Imam werden, aber seine Familie war zu arm. Als ältester Sohn verließ er seine Familie und seine frisch angetraute Frau, um sich den 250.000 Gastarbeitern aus Bangladesch in Singapur anzuschließen. Dort ging es ihm schlecht – er wurde betrogen, verlor seinen Job und hatte Angst.

Schließlich wandte er sich in seiner Verzweiflung an die Christen einer örtlichen Hilfsorganisation. Berührt von ihrer Fürsorge und beeindruckt von Jesus, dem Messias, wurde Dauds Herz weich. Er erkannte, dass Gott ihn nach seinem Ebenbild geschaffen hatte, damit er seine Gedanken, seinen Willen und seine Pläne mit ihm teilen konnte! Was für eine Ehre –Gott wollte eine Beziehung zu ihm haben!

Schließlich nahm Daud Jesus als seinen Retter und Herrn an und ließ sich taufen. Er erzählte seinem Vater und seiner Frau davon. Auch sie wollten an Jesus glauben. Zurück bei seiner Familie bezeugte er auch anderen Verwandten, dass Gott ihn durch Ausbeutung und Verlust erlöst und aus der Dunkelheit ins Licht geführt hatte. Jesus hatte sein Leben mit Freude erfüllt! Nach und nach kamen weitere Verwandte zum Glauben.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.

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