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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Nicht was wir von unseren Eltern und von ihrer Kirche gelehrt bekommen haben muss die Wahrheit sein.

Allein die Bibel gibt die wahren Antworten auf Fragen die viele aufrichtig Katholiken haben.

Ist nicht der Papst das Oberhaupt der Gemeinde?
Epheser 1,22 Jesus, der über alles herrscht ist auch das Haupt seiner Gemeinde. Matthäus 23, 8 Nur Gott ist euer Meister, ihr seid untereinander alle Brüder.

Der Papst ist doch der Heilige Vater?
Matthäus 23, 9 Niemand auf Erden sollt Ihr Vater nennen, denn nur Gott im Himmel hat Anspruch auf diesen Namen.

Aber der Papst ist doch der Stellvertreter Christi?
Johannes 14, 26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und ihr werdet es verstehen.

Der Papst ist doch unfehlbar, wenn er «ex cathedra» spricht und eine Glaubens- oder Sittenfrage als endgültig und für die gesamte Kirche verbindlich verkündet?
Die Bibel selbst beansprucht, Gottes vollständige Offenbarung für Glauben und Leben zu sein. In 2. Timotheus 3,16 heißt es: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“
Das bedeutet: Die Bibel ist die verbindliche Grundlage für unseren Glauben.
Jesus und die Apostel warnen mehrfach davor, etwas zur biblischen Botschaft hinzuzufügen: Offenbarung 22,18: „Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.“
Galater 1,8: „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist als das, was wir euch gepredigt haben, der sei verflucht!“
Dogmen, die über die biblische Offenbarung hinausgehen oder ihr widersprechen, stehen im Widerspruch zum biblischen Prinzip der alleinigen Schrift (sola scriptura). Die Reformation hat dieses Prinzip betont, weil menschliche Traditionen oft die biblische Botschaft überlagert haben.
Die Bibel ist abgeschlossen, und keine Lehre darf über sie hinausgehen. Alle Christn sind aufgefordert alles an Hand der Bibel zu prüfen.

Das Leben des Papstes ist doch vorbildlich!
Ein Vorbild ist jemand, der sein Leben nach dem Leben von Jesus Christus ausrichtet, und nach dem lebt, was im Wort Gottes, der Bibel steht. Paulus schreibt in 1Korinther 11,2: „Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Nachahmer des Christus bin!“ .
Das höchste Vorbild ist Jesus Christus. Menschen können uns helfen, Jesus ähnlicher zu werden, aber sie ersetzen ihn nicht. 1Timotheus 2,5 „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“

Baute nicht Jesus die Kirche auf Petrus, den Felsen?
Jesus sagte zu Petrus Matthäus 16,1 „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen…“
Das griechische Wort für Petrus ist „Petros“ (Stein), für Fels „petra“ (Felsmassiv). Petrus spielt eine wichtige Rolle, aber der eigentliche „Fels“ ist das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus, dem Sohn Gottes Matthäus 16,16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
Nicht Petrus ist der Fels auf dem die Gemeinde Gebaut ist, sonder Jesus Christus.
1Korinther 3,11: „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“
Epheser 2,20: „… aufgebaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist.“
Petrus selbst nennt Jesus den „lebendigen Stein“ und „Eckstein“ auf dem alles ruht. Wir alle sind „lebendige Steine“, die gemeinsam das geistliche Haus bilden. Jesus baut seine Gemeinde auf dem Fundament seiner selbst als Eckstein. Petrus und alle Gläubigen sind lebendige Steine, die darauf aufbauen.
Petrus 2,5-6 1. Petrus 2,5-6 sagt: „Auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Darum steht in der Schrift: ‚Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.‘“

Hat nicht Jesus Petrus die Aufgabe gegeben die Kirche führen?
Johannes 21,15-17 Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon⟨, Sohn⟩ des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer! Wieder spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon⟨, Sohn⟩ des Johannes, liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Hüte meine Schafe! Er spricht zum dritten Mal zu ihm: Simon⟨, Sohn⟩ des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, dass ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!
Jesus fragt Petrus dreimal: „Liebst du mich?“ Das erinnert an die dreifache Verleugnung von Petrus (Johannes 18,17-27). Jesus gibt Petrus so die Möglichkeit, seine Liebe dreimal zu bekennen und stellt ihn wieder her.
„Weide meine Lämmer/Schafe“ Mit diesen Worten beauftragt Jesus Petrus, sich um seine Nachfolger zu kümmern – also um die Gemeinde. „Lämmer“ steht für die jungen oder neuen Gläubigen, „Schafe“ für die reiferen. Petrus soll sie führen, schützen und geistlich versorgen.
Was bedeutet das für uns heute? Jesus fragt auch uns: Liebst du mich? Unsere Liebe zu Jesus zeigt sich im Dienst an anderen. Verantwortung übernehmen: Jeder Christ ist eingeladen, sich um andere zu kümmern – sei es in der Familie, im Freundeskreis oder in der Gemeinde. Vergebung und Neuanfang: Auch wenn wir Fehler machen, gibt Jesus uns neue Chancen.

Hat nicht Jesus dem Petrus und somit den Päpsten den Schlüssel zum Himmelreich gegeben?
Matthäus 16,18-19 „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreichs sollen sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“
Der Fels ist das Bekenntnis von Petrus: (Matthäus 16,16) „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ .
Die Schlüsselgewalt wird als Autorität verstanden, die Jesus allen Aposteln und damit der ganzen Gemeinde gibt Matthäus 18,18: «Wen ihr (alle Jünger) auf der Erde von seiner Schuld freisprecht, der soll auch im Himmel frei sein.» und Johannes 20,23: «Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie ihm behalten.» Die Gemeinde Jesu steht auf dem Fundament, dass Jesus der Retter ist – nicht auf einer bestimmten Kirchenform.
„Die Schlüssel des Himmelreichs“ Petrus bekommt eine besondere Verantwortung: Er öffnet durch sein Zeugnis an Pfingsten anderen den Zugang zu Gott siehe (Apostelgeschichte 2,38-41).
Die „Schlüssel“ stehen für Autorität, aber nicht für absolute Macht. Sie sind ein Dienst am Evangelium.
„Binden und lösen“ Bedeutet, Entscheidungen zu treffen, was in der Gemeinde gilt – aber immer im Einklang mit Gottes Willen.

Sind nicht die Priester unsere Lehrer?
1. Petrus 2, 9 Ihr (alle die Glauben) aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.

Es ist doch gut, wenn Priester ehelos leben?
1. Timotheus 3,1-5 Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und grosse Aufgabe zu übernehmen… Er soll nur eine Frau haben… Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten?

Mehr kannst du unter www.katholizismus.ch lesen.
 
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Wir sahen heute den Film
an der uns sehr berührt und dankbar gemacht hat, das es uns so gut gehen darf.

Der Film ist eine wahre Geschichte über Liebe, Hoffnung und den Glauben, der auch im tiefsten Schmerz nicht zerbricht.
Lass dich von dem Film berühren und ermutigen dankbar zu sein für dein Leben.

Weitere Filme kannst du unter www.fitundheil.ch/filme sehen.
 
Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei. Johannes 16,24

Aus www.gute-saat.de

Gott existiert!

Wegen meines Glaubens an Jesus Christus wurde ich zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Bei meiner Ankunft im Gefangenenlager begrüßte ich die anderen Sträflinge mit den Worten: „Friede sei mit euch!“ Sofort rief jemand aus einer Ecke: „Bist du etwa Christ und glaubst an einen Gott?“ Als ich bejahte, spottete ein anderer: „Dann beweise uns, dass es Gott gibt! Wir sind der Abschaum der Gesellschaft. Wir haben nicht einmal Zigaretten! Wenn dein Gott uns welche gibt, wollen wir an Ihn glauben.“

Was sollte ich darauf antworten? Ich erklärte ihnen, dass unser Körper ein Geschenk Gottes sei und dass Rauchen ihm schade. Doch dann fasste ich plötzlich den Mut, hinzuzufügen: „Aber Gott will euch seine Liebe und Barmherzigkeit zeigen, indem Er euch Zigaretten gibt.“ Ich erschrak selbst über meine Worte, doch ich bat die Männer, sich zum gemeinsamen Gebet zu erheben. Erst lachten sie, doch als ich begann zu beten, wurde es still. Obwohl wir zu vielen zusammen waren, herrschte eine erstaunliche Ruhe.

Wir beteten etwa eine Viertelstunde. Dann erklärte ich: „Das Gebet ist beendet, ihr könnt euch wieder setzen.“ Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Wärter warf ein Paket Zigaretten herein.

„Gott existiert!“, riefen die Gefangenen. „Er hat unser Gebet erhört! Es gibt Ihn wirklich!“

Ich war überwältigt und tief bewegt, dass Gott in seiner großen Freundlichkeit auch einmal ein solches Gebet erhörte und so unmittelbar beantwortete. Diese Erfahrung zeigte mir, dass Er mich auch hier hinter den Gefängnismauern gebrauchen wollte, um sein Evangelium zu verbreiten. Viele meiner Mitgefangenen begannen daraufhin, ihr sündiges Leben zu verurteilen - und nahmen Jesus Christus als ihren Retter an.

Alexander Ogorodnikov


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Ich, der Herr, bin der einzige Gott. Nur ich kann euch retten. Jesaja 43,11

Ich und der Vater sind eins.« Johannes 10,30

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du allein uns retten kannst, und dies getan hast durch deinen Sohn Jesus Christus, den du zu uns Menschen gesandt hast um für unsere Sünden zu sterben, damit wir bei dir leben können.
 
Mari lebt in einer abgelegenen Bergregion Tadschikistans. Den Sommer über sind die Kühe, Schafe und Ziegen mit einigen Hirten weiter oben in den Bergen. Bis zur Erntezeit hören die übrigen Dorfbewohner nichts von ihnen.

In den vergangenen Sommern kam ein Besucher vorbei. Da Mari die Dorf- Vorsteherin ist, empfing sie ihn. Letzten Sommer schenkte er ihr ein Buch. Da dieser Mann immer freundlich war und ihrem Dorf helfen wollte, nahm sie sein Geschenk an. Sie hatte die örtliche Schule abgeschlossen, konnte deshalb lesen und war sehr gespannt auf das Buch. Mari las sofort darin und war überrascht, dass es leicht verständlich geschrieben war. Sie las es viele Male. Ihr Herz erwärmte sich für Jesus, die Hauptfigur all der Geschichten darin. Mari begann, ihn zu lieben.

Diesen Sommer kam der Besucher wieder. Mari begrüßte ihn und sagte: »Ich liebe Jesus!« Er sah überrascht aus. »Woher kennst du ihn?« »Du hast mir letztes Jahr das Buch mit dem Titel Khushkhabar (Gute Nachricht) geschenkt, in dem die
Geschichte von Jesus erzählt wird. Ich habe es oft gelesen und auch meiner Familie vorgelesen. Wir glauben an Jesus. Jeden Abend lese ich dieses Buch laut vor, und wir erzählen allen im Dorf von Jesus.«

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.



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