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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Hausarzt Dr. Daniel F. Beutler erläutert im Gespräch mit Dr. Claudia Kaminski warum er nicht gegen Corona geimpft hat und was aus medizinischer Sicht gegen die mRNA Technologie spricht.
Er geht davon aus, dass die Zunahme der Todesfälle bei jungen Sportlern durch plötzlichen Herztod impfbedingt sein könnte. Für potentiell Impfgeschädigte und Interessierte wird in Thun ein neues komplementär-medizinisches Zentrum errichtet.
 
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Gott hat uns mit Leib, Seele und Geist geschaffen.

Der Leib ist für Erhaltung und Fortpflanzung
Die Seele für Verstand, Gefühl und Willen.
Der Geist für Gewissen und Anbetung.

Geist, Seele und Leib benötigen Nahrung, Bewegung und Ruhe, ansonsten kommt es zur Unausgewogenheit.

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Und konnte dieser Beutler mit seinen Ausführungen die medizinische Gesellschaft überzeugen? Wenn da was dran ist, müsste das so gewesen sein. Falls nicht, könnte er es noch bei Laien versuchen. Laien kann man leichter etwas einreden.
 
Jede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, ausser von Gott, diejenigen aber, die bestehen, sind von Gott eingesetzt. Römer 13,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-02

Die Regierung in unserem Land wird durch ein politisches Verfahren gebildet: Aufgrund von Wahlen haben Männer und Frauen einen Platz in der Regierung bekommen. Zugleich ist wahr, was im heutigen Bibelwort steht: Gott hat durch Vorsehung unsere Regierung eingesetzt. Hinter den Kulissen hat Er die Weichen gestellt, damit wir eine Regierung haben, die die Ordnung im Land aufrechterhält.

Nun werden wir als Christen ermahnt, die Regierung anzuerkennen und ihre Anordnungen zu befolgen. Kurz und bündig erklärt der Apostel: «Gebt allen, was ihnen gebührt: die Steuer, dem die Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre, dem die Ehre gebührt» (Römer 13,7).

Es kann vorkommen, dass uns vonseiten der Regierung Unrecht geschieht. Vielleicht werden uns fälschlicherweise Steuern oder Abgaben verrechnet. Dann dürfen wir die Behörde darauf aufmerksam machen, wie es einst Abraham tat. Er stellte Abimelech, den König von Gerar, zur Rede, weil ihm die Knechte des Königs einen Brunnen mit Gewalt weggenommen hatten (1. Mose 21,25).

Was ist zu tun, wenn die Regierung etwas von uns fordert, was eindeutig gegen Gottes Willen ist? Dann gilt Apostelgeschichte 5,29: «Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen.» Das findet aber nur Anwendung, wenn etwas direkt in krassem Widerspruch zum Wort Gottes steht. Ansonsten ist es nötig, sich der Regierung friedlich unterzuordnen.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-02

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Jede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, ausser von Gott, diejenigen aber, die bestehen, sind von Gott eingesetzt. Römer 13,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-02

Die Regierung in unserem Land wird durch ein politisches Verfahren gebildet: Aufgrund von Wahlen haben Männer und Frauen einen Platz in der Regierung bekommen.
Nicht nur Männer und Frauen, sondern ggf auch Diverse. Und, die Regierungen gibt es wirklich. Es werden nicht nur erfundene Geschichten über sie erzählt.
Nun werden wir als Christen ermahnt, die Regierung anzuerkennen und ihre Anordnungen zu befolgen.
Falsch. Nicht als Christen werden wir ermahnt, sondern als mündige Menschen.
 
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Da ging David in das heilige Zelt, kniete vor dem Herrn nieder und begann zu beten: »Gott, mein Herr, wer bin ich schon, dass du gerade mich und meine Familie so weit gebracht hast? Ich bin es nicht wert. 2. Samuel 7,18

Mit allen, die in ihrem Haus lebten, ließ sie sich taufen. Danach forderte sie uns auf: »Wenn ihr davon überzeugt seid, dass ich an den Herrn glaube, dann kommt in mein Haus und bleibt als meine Gäste.« Sie gab nicht eher Ruhe, bis wir einwilligten. Apostelgeschichte 16,15

Auch wenn ich dich nicht sehe und spüre, so glaube ich dennoch an dich Herr Jesus Christus, weil dein Wort mir sagt, dass du allen das ewige Leben gibst, die dich annehmen als ihren Erlöser und Herrn, was ich mit grosser Freude getan habe.
 
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