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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Jaja, immer dieselbe Geschichte. Alles schlimm, dann Zuwendung zu Jesus, dann alles toll.

Analog: Alles schlimm, dann kauft man sich die beworbenen Wundersocken, dann alles toll.

Billige Werbemasche.
Und erneut bietet lichtderwelt so eine erfrischend originelle Geschichte dar:
Der Vater von Publius war an Durchfall erkrankt und lag mit Fieber im Bett. Paulus ging zu ihm, betete, legte ihm die Hände auf und machte ihn wieder gesund. Apostelgeschichte 28,8
Zusammenfassend: Alles war schlimm, dann beten und hokuspokus, und plötzlich alles toll.
Wahnsinn, wie die Wundersocken. :)
Vielen Dank Herr Jesus Christus das du mich bei Krankheiten geheilt und auch vor Krankheiten verschont hast, nicht weil ich es verdient hätte, sondern aus Liebe zu mir und als ein Zeichen deiner Gnade
Von seiner Rechtschreibschwäche jedenfalls hat dieser Jesus den lichtderwelt nicht heilen können. Dafür hat seine Gnade dann wohl doch nicht gereicht. :(
 
Die Geschichte von einem ehemaligen Zeugen Johovas https://www.youtube.com/watch?v=VKaxfMrBkvM hat mit zutiefst traurig gemacht zu Hören wie schlimm diese Sekte ihr Mitglieder verführen, und Ausgeschlossene demütigen und schrecklich behandeln.
Die Gesichte basieren auf wahre Begebenheit. Um die Privatsphäre der Beteiligten zu schützen, wurden Namen, Gesichter und einige Details geändert.
Mögen viele Zeugen Jehovas den Beitrag anschauen, und anschliessen auch austreten aus dieser verführerischen Organisation und zum Glauben an Jesus Christus kommen, als ihren Erlöser und Herrn, der sie aus Gnade rettet vom ewigen Verderben.
 
Ärzte brechen ihr Schweigen A-WEF Prag 2024 Medizin der Zukunft
Impfgegner lehnen Impfungen aus sehr verschiedenen Gründen ab, beispielsweise aus religiösen Motiven, aufgrund von naturheilkundlichen Annahmen oder aus Angst vor Impfschäden.
 
Ja, und die sind auch nicht generell gegen Impfungen, sondern haben Gründe, warum sie sich selbst nicht impfen lassen möchten.
 
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Und am folgenden Tag, als sie von Bethanien weggegangen waren, hungerte Jesus. Und als er von weitem einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er vielleicht etwas an ihm fände; und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. Und er hob an und sprach zu ihm: Nie mehr esse jemand Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten es. Markus 11,12–14

Aus www.gute-saat.de

War es nicht ein Anlass zur Freude, dass viele Menschen Jesus mit „Hosanna“ empfangen hatten, als Er auf einem Eselsfohlen in Jerusalem einritt? Konnte Er die nächsten Tage nicht davon zehren? Der Herr ließ sich vom Äußeren nicht blenden, Er schaute in die Herzen. Und dort sah es nicht gut aus, wie sich in wenigen Tagen zeigen sollte.

Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs nach Jerusalem und hat Hunger. Es berührt uns, dass Er, der Schöpfer und Sohn Gottes, in seinem Leben auf der Erde Hunger und Müdigkeit erlebt. So kann Er aus Erfahrung mit unseren Schwachheiten mitempfinden (Hebräer 4,14.15).

Doch Jesus verspürt nicht nur physischen Hunger - Er sucht Frucht beim Volk Israel, das hier im Bild des Feigenbaums dargestellt wird. Äußerlich sieht im Volk manches schön aus (Blätter), aber es fehlt das Wesentliche: Frucht für Gott, also gute Werke, die aus aufrichtigen Herzen und zu seiner Ehre und Freude getan werden.

Da noch keine Erntezeit ist, würde man am Feigenbaum unreife Früchte erwarten können. Doch er trägt nur Blätter und weckt damit falsche Hoffnung. Das ist auch der Grund, warum Jesus diesen Feigenbaum verflucht. Für Ihn ist es unerträglich, wenn man in äußerlichen religiösen Formen und Traditionen lebt und zugleich Ihm und dem Wort Gottes gegenüber gleichgültig ist. In diesem Sinn schreibt Paulus das ernste Wort: „Wenn jemand den Herrn Jesus Christus nicht lieb hat, der sei verflucht“ (1. Korinther 16,22).

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