LichtderWelt
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Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm. 2. Korinther 5,21
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-27
Der Herr Jesus kannte Sünde nicht. Er war in seiner Person heilig und rein. Alle seine Gedanken, Worte und Taten waren völlig frei von der Sünde. Es gab gar nichts Böses an Ihm. Er hat auch nie eine Sünde getan. Darum konnte Er am Kreuz das Erlösungswerk vollbringen.
Dort erduldete Jesus Christus in den drei Stunden der Finsternis das göttliche Gericht, das wir wegen unserer Sünden verdient haben. Gott bestrafte Ihn an unserer Stelle für all das Böse, das wir verübt haben. So dürfen wir uns im Glauben bewusst machen, was der Prophet sagt: «Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden» (Jesaja 53,5).
In den drei dunklen Stunden machte Gott den Herrn Jesus für uns zur Sünde, um an Ihm die Quelle alles Bösen zu verurteilen (Römer 8,3). Durch den Ungehorsam des ersten Menschen war die Sünde in die Welt gekommen und hatte für die Geschöpfe Tod und Verderben gebracht. Damit es wieder Segen geben kann, musste Gott sein gerechtes Urteil über die Sünde vollstrecken. Wie furchtbar war es für Jesus Christus, vom heiligen Gott so behandelt zu werden, wie wenn Er der Ursprung des Bösen gewesen wäre.
Wir sind unserem Erlöser unendlich dankbar, dass Er in den Leiden ausgeharrt und das Werk vollbracht hat.
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-27

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-27
Der Herr Jesus kannte Sünde nicht. Er war in seiner Person heilig und rein. Alle seine Gedanken, Worte und Taten waren völlig frei von der Sünde. Es gab gar nichts Böses an Ihm. Er hat auch nie eine Sünde getan. Darum konnte Er am Kreuz das Erlösungswerk vollbringen.
Dort erduldete Jesus Christus in den drei Stunden der Finsternis das göttliche Gericht, das wir wegen unserer Sünden verdient haben. Gott bestrafte Ihn an unserer Stelle für all das Böse, das wir verübt haben. So dürfen wir uns im Glauben bewusst machen, was der Prophet sagt: «Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden» (Jesaja 53,5).
In den drei dunklen Stunden machte Gott den Herrn Jesus für uns zur Sünde, um an Ihm die Quelle alles Bösen zu verurteilen (Römer 8,3). Durch den Ungehorsam des ersten Menschen war die Sünde in die Welt gekommen und hatte für die Geschöpfe Tod und Verderben gebracht. Damit es wieder Segen geben kann, musste Gott sein gerechtes Urteil über die Sünde vollstrecken. Wie furchtbar war es für Jesus Christus, vom heiligen Gott so behandelt zu werden, wie wenn Er der Ursprung des Bösen gewesen wäre.
Wir sind unserem Erlöser unendlich dankbar, dass Er in den Leiden ausgeharrt und das Werk vollbracht hat.
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