LichtderWelt
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Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was böse ist in deinen Augen. Psalm 51,6
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-24
David, der Psalm 51 gedichtet hat, beging Ehebruch mit Bathseba. Hinterher veranlasste er, dass ihr Mann im Krieg ums Leben kam. Vor den Menschen konnte er diese Sünden leidlich verheimlichen. Aber Gott hatte alles gesehen und deckte die Sache durch den Propheten Nathan auf. Nun kam David zu einer echten Einsicht seiner Schuld. Das macht sein Gebet im Tagesvers klar.
«Gegen dich allein habe ich gesündigt.» Mit seinen Sünden hatte David anderen Menschen Böses zugefügt. Das war bereits schwerwiegend. Doch er blieb nicht an diesem Punkt stehen, sondern erkannte auch, dass er dabei gegen Gott gesündigt hatte. Er hatte dessen Wort übertreten und dessen Autorität missachtet. Er wusste: Ich bin schuldig vor Gott und bekomme es mit Ihm zu tun. Darum legte er vor Gott ein schonungsloses Bekenntnis ab.
«Ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.» David beurteilte seine verkehrten Taten nicht nach der Ansicht, die in der menschlichen Gesellschaft herrschte. Nein, er mass seine Verfehlungen am göttlichen Massstab. Da merkte er: Was ich getan habe, ist in den Augen Gottes böse. Als Folge davon tat er Buße. Er verurteilte sich selbst und gab Gott in allem recht.
Nun erfuhr David, wie Gott ihm seine Sünden vergab. So handelt Gott heute noch, wenn ein Mensch seine Schuld ehrlich vor Ihm zugibt. Die Grundlage für die göttliche Vergebung ist der Tod des Herrn Jesus am Kreuz.
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-24

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David, der Psalm 51 gedichtet hat, beging Ehebruch mit Bathseba. Hinterher veranlasste er, dass ihr Mann im Krieg ums Leben kam. Vor den Menschen konnte er diese Sünden leidlich verheimlichen. Aber Gott hatte alles gesehen und deckte die Sache durch den Propheten Nathan auf. Nun kam David zu einer echten Einsicht seiner Schuld. Das macht sein Gebet im Tagesvers klar.
«Gegen dich allein habe ich gesündigt.» Mit seinen Sünden hatte David anderen Menschen Böses zugefügt. Das war bereits schwerwiegend. Doch er blieb nicht an diesem Punkt stehen, sondern erkannte auch, dass er dabei gegen Gott gesündigt hatte. Er hatte dessen Wort übertreten und dessen Autorität missachtet. Er wusste: Ich bin schuldig vor Gott und bekomme es mit Ihm zu tun. Darum legte er vor Gott ein schonungsloses Bekenntnis ab.
«Ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.» David beurteilte seine verkehrten Taten nicht nach der Ansicht, die in der menschlichen Gesellschaft herrschte. Nein, er mass seine Verfehlungen am göttlichen Massstab. Da merkte er: Was ich getan habe, ist in den Augen Gottes böse. Als Folge davon tat er Buße. Er verurteilte sich selbst und gab Gott in allem recht.
Nun erfuhr David, wie Gott ihm seine Sünden vergab. So handelt Gott heute noch, wenn ein Mensch seine Schuld ehrlich vor Ihm zugibt. Die Grundlage für die göttliche Vergebung ist der Tod des Herrn Jesus am Kreuz.
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