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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

„Josef… bemerkte… gleich, dass sie schlecht aussahen.” 1. Mose 40,6

Aus www.freudeamheute.com

Josef verbüßte eine Haftstrafe für ein Verbrechen, das er nicht begangen hatte. Trotzdem fand er noch Zeit und Kraft für andere. „Der Mundschenk des Königs von Ägypten und sein Bäcker wurden vom Pharao ins Gefängnis geschickt. Josef bemerkte, dass sie schlecht aussahen. ‚Warum lasst ihr den Kopf hängen?’ fragte er sie. ‚Wir haben beide einen Traum gehabt’, erwiderten sie, ‚aber es gibt niemand, der ihn deuten kann’” (s. 1.Mo 40,1;3;6-8 NeÜ).

Josef deutete die Träume, und der Mundschenk bekam seinen Job zurück. Als Pharao später einen Traum hatte, den niemand deuten konnte, verwies der Mundschenk auf Josef, der auch diesen Traum deutete. Als Ergebnis wurde Joseph zunächst der Premierminister Ägyptens und konnte später seine Familie vor dem Verhungern retten. Doch die Geschichte hat noch mehr zu bieten. Aus Josefs Familie kam der Erlöser der Welt, der auch dich rettete. Diese erstaunliche Ereigniskette beginnt mit zwei Worten: „Josef bemerkte…”

Erinnerst du dich an den Sterbenden auf der Straße nach Jericho? „Zufällig kam ein Priester. Er sah den Mann liegen, wechselte die Straßenseite und ging weiter. Schließlich kam ein Samariter vorbei. Als er den Mann sah, hatte er Mitleid mit ihm. Er versorgte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und versorgte ihn mit allem Nötigen“ (s. Lk 10,31;33-34 NGÜ). Jesus sagt: „Geh und mache es ebenso” (Lk 10,37). Bitte Gott, dass er dir hilft, zu ‘bemerken’, und dass er dir die Gnade gibt, zu reagieren.

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Selbst die Friedendsstifter tragen Wappen,..
 
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Das Wort Gottes ist lebendig. Hebräer 4,12
Jesus sprach: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. Johannes 6,63

Aus www.gute-saat.de

Ein Bauer in Südkorea hatte sich je ein Exemplar des Matthäus- und des Lukas-Evangeliums gekauft und sie mit Interesse gelesen. Als er eines Tages weit draußen auf den Feldern war, fing sein Haus Feuer und wurde völlig zerstört. Bei seiner Rückkehr musste er feststellen, dass nichts vom Inventar gerettet worden war. Nur die beiden Evangelien-Hefte hatte jemand noch aus dem Feuer reißen können, ohne recht zu wissen, was das überhaupt war.

Das machte auf den Bauern einen starken Eindruck. Er las erneut in diesen Heften, und das mit immer größerem Interesse. Und dann erzählte er im Dorf davon. Anfangs machten sich die Nachbarn über ihn lustig und gingen ihm aus dem Weg. Weil er aber immer so freundlich und hilfsbereit war, suchten sie schließlich wieder engeren Kontakt mit ihm.

Das Ergebnis war, dass sich 80 Personen aus diesem Dorf zu Jesus Christus bekehrten.

Wieder einmal zeigte sich: Gottes Wort besitzt eine eigene, lebendige Kraft. Wer die Bibel mit Achtung liest und bereit ist, sorgfältig zu hören und zu tun, was Gott sagt, der wird ihre Botschaft auch verstehen und den Segen empfangen, den sie in sich birgt.

„Mein Wort wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe“ (Jesaja 55,11).

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Ihr erhaltet von mir den Lohn für eure Taten. Ich selbst lege Feuer an eure prächtigen Paläste, die Flammen werden alles verzehren.« Jeremia 21,14

Da lobte ihn sein Herr: ›Gut so, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter. In kleinen Dingen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen. Komm zu meinem Fest und freu dich mit mir!‹ Matthäus 25,21

Ich will in allem dir Herr Jesus Christus, als meinen Erlöser vom ewigen Verderben und als mein Herr dem ich dienen will, in allem treu sein, damit du mich segnen, und ich für andere ein Segen sein kann.
 
Wir machen aus dem Leitungswasser frisches gereinigtes Quellwasser www.fitundheil.ch/quellwasser Nach dem Aufstehen ist es wichtig 2-3 dl frisches Wasser zu trinken, und im Tag verteilt ca. alle Stunde 2 dl frisches Wasser.

Kohlensäurehaltiges Mineralwasser übersäuert den Körper und stilles Mineralwasser wird durch Ozonierung haltbar gemacht und enthält oft Pestizhide, Kaime, Uran und Fluorid. Mineralwasser in Plastikflaschen enthalten Östrogene, Hormone, und Weichmacher.

Frisches Quellwasser ist weich und bekömmlich. MAUNAWAI Wasserfilter-System macht aus jedem Leitungswasser durch naturgemässen Filtrations- und Sickerprozess frisches, wohlschmeckendes und zellgesundes Quellwasser.
 
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Klingt nach Etikettenschwindel.
Nach dem Aufstehen ist es wichtig 2-3 dl frisches Wasser zu
lassen.
und im Tag verteilt ca. alle Stunde 2 dl frisches Wasser.
Wenn man eine kleine Blase hat.
Kohlensäurehaltiges Mineralwasser übersäuert den Körper und stilles Mineralwasser wird durch Ozonierung haltbar gemacht und enthält oft Pestizhide, Kaime, Uran und Fluorid. Mineralwasser in Plastikflaschen enthalten Östrogene, Hormone, und Weichmacher.
Pestizhide und Kaime, wunderbar.
Östrogene und Hormone? Auch toll. Dann dürfen nicht nur Dackel, sondern auch Hunde und Tiere es trinken.
Frisches Quellwasser ist weich und bekömmlich.
So weich wie mancher Birne durch die Gehirnwäsche der Sektenbrüder.
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Quellwasser muss natürlich rein sein und darf nicht durch Filtertechnik aufbereitet sein.
 
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Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm. 2. Korinther 5,21

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-27

Der Herr Jesus kannte Sünde nicht. Er war in seiner Person heilig und rein. Alle seine Gedanken, Worte und Taten waren völlig frei von der Sünde. Es gab gar nichts Böses an Ihm. Er hat auch nie eine Sünde getan. Darum konnte Er am Kreuz das Erlösungswerk vollbringen.

Dort erduldete Jesus Christus in den drei Stunden der Finsternis das göttliche Gericht, das wir wegen unserer Sünden verdient haben. Gott bestrafte Ihn an unserer Stelle für all das Böse, das wir verübt haben. So dürfen wir uns im Glauben bewusst machen, was der Prophet sagt: «Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden» (Jesaja 53,5).

In den drei dunklen Stunden machte Gott den Herrn Jesus für uns zur Sünde, um an Ihm die Quelle alles Bösen zu verurteilen (Römer 8,3). Durch den Ungehorsam des ersten Menschen war die Sünde in die Welt gekommen und hatte für die Geschöpfe Tod und Verderben gebracht. Damit es wieder Segen geben kann, musste Gott sein gerechtes Urteil über die Sünde vollstrecken. Wie furchtbar war es für Jesus Christus, vom heiligen Gott so behandelt zu werden, wie wenn Er der Ursprung des Bösen gewesen wäre.

Wir sind unserem Erlöser unendlich dankbar, dass Er in den Leiden ausgeharrt und das Werk vollbracht hat.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-07-27
 
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