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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Römer 8,35

Aus www.gute-saat.de

„Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44). Diese Aufforderung Jesu Christi in seiner Bergpredigt scheint uns völlig unerfüllbar. Und doch gibt es „normale“ Christen, die ebendieser Aufforderung folgen …

Der Dichter Traian Dorz (1914-1989), überzeugter Christ aus Rumänien, wurde wegen seines Glaubens erstmals im Jahr 1947 verhaftet. Rumäniens kommunistische Regierung reglementierte das religiöse Leben im Land sehr stark. Insgesamt verbrachte Traian Dorz in den folgenden Jahrzehnten 17 Jahre hinter Gittern. Und auch zwischen seinen Gefängnisaufenthalten wurde er bedroht und schikaniert.

Ein Freund, der Traian Dorz einmal zu Hause besuchte, war besorgt, als er sah, dass Traians Gesicht heftige Hämatome aufwies. „Bist du gestürzt?“, fragte er. „Nein“, erwiderte Dorz. „Ich hatte Besuch. Ein Polizeibeamter besucht mich regelmäßig, um mich einzuschüchtern. Immer wenn er mich geschlagen hat, habe ich ihm gesagt: „Du kommst nicht in die Hölle, weil ich dich hasse! Ich hasse dich nicht, sondern ich liebe dich mit der Liebe Christi! Du kommst in die Hölle, weil du die Liebe ablehnst!“

Einige Zeit verging nach dem Besuch des Freundes. Wieder klopfte jemand an die Tür von Traian Dorz. Es war der Polizist. „Willst du mich wieder verprügeln?“, fragte Dorz. Der Polizist antwortete: „Darf ich reinkommen?“ Traian Dorz nickte verwundert. „Mein Arzt hat mir eröffnet, dass ich nur noch wenige Wochen zu leben habe“, erklärte der Polizist. „Und da wollte ich, dass du weißt, dass wir uns vor dem Thron Gottes als Brüder treffen werden, weil wir jetzt an denselben Herrn glauben. - Die Liebe, mit der du mir begegnet bist, hat mich überwunden.“

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Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören. Jeremia 29,12

Aus www.lebenistmehr.de

Ich hatte schon viel über Jesus Christus gehört und auch einiges über ihn gelesen. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, ihn näher kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm zu haben. Allerdings wusste ich nicht, wie das gehen könnte. Dazu musste ich irgendwie mit Jesus reden. Aber wie funktioniert das? Wie betet man eigentlich? Mir fehlte dazu jede Anleitung und Vorbild. Doch dann las ich in einem Buch ein Gebet, das in etwa wie folgt lautete:

»Lieber Gott, ich habe mein Leben bis jetzt auf meine Art gelebt, nun möchte ich es auf deine Art leben. Ich brauche dich und bin jetzt bereit, mein Leben in deine Hände zu legen. Ich nehme deinen Sohn Jesus Christus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser an. Ich glaube daran, dass er für meine Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist. Komm, Herr Jesus, und nimm deinen Platz auf dem Thron meines Lebens ein. Mach mich zu der Person, die ich nach deinem Wunsch sein soll. Amen.«

Genau danach hatte ich gesucht! Diese Worte waren genau das, was ich ausdrücken wollte. Also habe ich mich vor mein Bett gekniet, die Hände gefaltet und dieses Gebet laut abgelesen. Gott sah, dass ich es ernst meinte, auch wenn ich noch keine eigenen Worte formulieren konnte. Aber mir war sehr bewusst, dass ich Vergebung bitter nötig hatte. Und wirklich: An diesem Tag kam Jesus Christus in mein Herz. Seitdem gehört Beten ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Es ist ja nichts anderes als Reden mit Gott. Wir müssen dazu nicht einmal unsere Hände falten und uns niederknien, wir brauchen auch nicht an einen bestimmten Ort zu gehen. Auch müssen wir unsere Gebete nicht immer laut aussprechen. Bis heute staune ich über das große Privileg, mit dem großen Gott über alles, was mich bewegt, reden zu dürfen!

Wann haben Sie das letzte Mal gebetet? Gott schaut in unser Herz und sieht, ob Sie es ehrlich meinen.

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Lebst du bewusst für heute? Oder lebst du in der Vergangenheit? Oder lebst du für die Zukunft?
Du entscheidest wie dein Leben heute aussehen kann.
 
Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug. Sprüche 10,19

Sag einfach ›Ja‹ oder ›Nein‹. Alle anderen Beteuerungen zeigen nur, dass du dich vom Bösen bestimmen lässt.« Matthäus 5,37

Dank, Her Jesus Christus, dass ich durch den Glauben an dich eine neue Gesinnung bekommen habe, dass ich gerne das Böse meide, und das Gute tun will, dir zur Ehre und meinen Mitmenschen zum Segen.
 
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