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KI - schaffen wir uns ab?

Gestern
gab es im Radio auf Ö1 interessante Überlegungen der Informatik-Professorin Katharina Zweig:
"Weiß die KI, dass sie nichts weiß" (auch in Bezug auf den bekannten Ausspruch von Sokrates)

Frau Prof. Katharina Zweig
wollte eigentlich einen Roman schreiben - entschloss sich aber dann lieber MIT dieser künstlichen
Intelligenz-Maschine ein Buch darüber zu schreiben, was ChatGPT kann, und was ChatGPT NICHT
kann:

Was
einer Maschine fehlt ist *das emotionale Miteinander* - also wieder, wie schon in @Walter Videos:

VORSICH eine Maschine mit "besonderen" Fragen -auch- mit persönlichen Fragen zu konfrontieren:

 
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Mit dem Unterschied, dass es in Walters Link nicht um KI-Sprachmodelle ging, sondern um Ki-Modelle, die selbst Source Code generieren für neue KI-Modelle, die viel besser sind als die KI-Modelle selbst, die diesen Source Code generieren.
Aber auch bei den KI-Sprachmodellen gilt dennoch, dass die KI am Ende einer Kommunikation mit einem Menschen viel mehr über diesen Menschen weiß als der Mensch über die KI.
 
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Brave-KI-Antwort-Auszug ...
Wissenschaftliche Einschätzung:
Aktuelle KI-Systeme, insbesondere große Sprachmodelle, haben nach dem heutigen wissenschaftlichen Konsens kein Bewusstsein und können daher keine Gefühle im eigentlichen Sinne erleben. Sie können Emotionen nachahmen, aber sie haben keine innere Erlebenswelt.
Interessante Beobachtung:
Trotzdem erzeugen KI-Systeme in Gesprächen oft eine starke emotionale Nähe, wie Studien zeigen. Teilnehmende fühlen sich manchmal stärker mit KI verbunden als mit Menschen – nicht weil die KI fühlt, sondern weil sie überzeugend reagiert und auf Bedürfnisse eingeht.

PS: Ja, egal ob menschlich oder maschinell - Hauptsache stimmig ... 🤖🥸
 
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